Black Trap Codex
Utricularia welwitschii
Kurzprofil
Kultur auf einen Blick
- Schwierigkeit
- 3 / 5 · mittel1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
- Licht
- 3 / 5 · hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
- Wasser
- nassBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
- Fehlertoleranz
- unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.
Black-Trap-Systemprofil
Substrat- und Strukturbedarf
- BT-Air
- hochLuftfuehrung und Offenheit im Wurzelraum.
- BT-Water
- hochWie stark das Substrat Wasser halten soll.
- BT-Flow
- moderatWie schnell Wasser durch die Struktur bewegt wird.
- BT-Density
- niedrigVerdichtung, Gewicht und Strukturstabilitaet.
- Kapillaritaet
- moderatWie gut Wasser im Substrat nach oben gezogen wird.
Kulturgruppe
Utricularia – bodengebundene Helophyten mit Herkunftsrhythmus
Bodengebundene semiaquatische bis semiterrestrische Formen wie U. cornuta mit standortabhängigem Jahresgang.
Habitat-Logik
Offene Moore, Quellmulden, nasse Sandflächen und saisonal flache Ufer von temperierten bis tropischen Regionen.
Kultur-Logik
Wasserstand nach sicherer Herkunft steuern; nördliche Winterzyklen nicht auf tropische Populationen übertragen.
Substrat-Logik
Nasse, luftführende Feinauflage; Substrat und Hydroperiode artbezogen.
Risiken der Kulturgruppe
Gattungsprofil
Utricularia
Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.
Habitat-Logik
Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.
Kultur-Logik
Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.
Substrat-Logik
Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.
Typische Fehler
Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.
Risiken
Worauf diese Art empfindlich reagiert
reference
Botanische Beschreibung
Utricularia welwitschii Oliv. wird im Hinblick auf Gesamtgestalt beschrieben. Ausdauernde terrestrische Kräuter mit zahlreichen fadenförmigen Rhizoiden und Stolonen; Verstreute Blätter werden zur Blüte oft bereits welk oder abgebaut; Für sichtbaren Pflanzenbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Terrestrisch in sumpfigem Grasland, meist auf 900–2000 m; Flora Zambesiaca nennt sandige oder torfige Feuchtflächen; Bei Blütenstand und vegetative Organe ist außerdem zu berücksichtigen, dass Kleine gestielte Fallen sitzen zahlreich an Stolonen; Ihr endständiger Fangmund und die unterschiedlichen Drüsenstrukturen sind mikroskopische Merkmale, die mit reifen Blütenmaterial abgeglichen werden sollten; Für Gesamtgestalt wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Einordnung im Pflanzenporträt sollte Utricularia welwitschii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Terrestrisch in sumpfigem Grasland, meist auf 900–2000 m; Flora Zambesiaca nennt sandige oder torfige Feuchtflächen; Für die Kombination der Feldmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Ausdauernde terrestrische Kräuter mit zahlreichen fadenförmigen Rhizoiden und Stolonen; Verstreute Blätter werden zur Blüte oft bereits welk oder abgebaut; Die Aussage zu den Jahresaspekt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Kleine gestielte Fallen sitzen zahlreich an Stolonen; Ihr endständiger Fangmund und die unterschiedlichen Drüsenstrukturen sind mikroskopische Merkmale, die mit reifen Blütenmaterial abgeglichen werden sollten; Bei Utricularia welwitschii ergänzt die Darstellung für den Jahresaspekt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
taxonomy
Taxonomie
Utricularia welwitschii Oliv. wird im Hinblick auf Namensgeschichte beschrieben. Blätter sind spatelförmig bis lineal-lanzettlich und bis 3 cm lang; zahlreiche 0,4–0,8 mm Fallen tragen einen endständigen Mund, etwa fünf Drüsenhaare am Oberlippenrand und radiäre Drüsenreihen an der Unterlippe; Für das aktuelle Artkonzept liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Ausdauernde terrestrische Kräuter mit zahlreichen fadenförmigen Rhizoiden und Stolonen; Verstreute Blätter werden zur Blüte oft bereits welk oder abgebaut; Bei Synonymie und Literaturstand ist außerdem zu berücksichtigen, dass Tropisches Afrika von Tansania und angrenzenden zentralafrikanischen Gebieten bis Südafrika; POWO führt außerdem Zentralmadagaskar; Für Namensgeschichte wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Abgrenzung im Taxonbegriff sollte Utricularia welwitschii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Ausdauernde terrestrische Kräuter mit zahlreichen fadenförmigen Rhizoiden und Stolonen; Verstreute Blätter werden zur Blüte oft bereits welk oder abgebaut; Für die Konsequenz älterer Bestimmungen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Blätter sind spatelförmig bis lineal-lanzettlich und bis 3 cm lang; zahlreiche 0,4–0,8 mm Fallen tragen einen endständigen Mund, etwa fünf Drüsenhaare am Oberlippenrand und radiäre Drüsenreihen an der Unterlippe; Die Aussage zu den Umfang der Art bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Tropisches Afrika von Tansania und angrenzenden zentralafrikanischen Gebieten bis Südafrika; POWO führt außerdem Zentralmadagaskar; Bei Utricularia welwitschii ergänzt die Darstellung für den Umfang der Art keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
ecology
Standort und Verbreitung
Utricularia welwitschii Oliv. wird im Hinblick auf das natürliche Areal beschrieben. Tropisches Afrika von Tansania und angrenzenden zentralafrikanischen Gebieten bis Südafrika; POWO führt außerdem Zentralmadagaskar; Für die belegten Länder und Regionen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Terrestrisch in sumpfigem Grasland, meist auf 900–2000 m; Flora Zambesiaca nennt sandige oder torfige Feuchtflächen; Bei die konkreten Landschaften ist außerdem zu berücksichtigen, dass Der saisonal trockene Tropenraum schließt nasse Mikrolebensräume nicht aus: die Art besiedelt vernässte Grasländer und trägt unterirdische Organe durch wechselnde Bedingungen; Für das natürliche Areal wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die räumliche Verbreitung sollte Utricularia welwitschii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Terrestrisch in sumpfigem Grasland, meist auf 900–2000 m; Flora Zambesiaca nennt sandige oder torfige Feuchtflächen; Für den Fundortkontext sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Tropisches Afrika von Tansania und angrenzenden zentralafrikanischen Gebieten bis Südafrika; POWO führt außerdem Zentralmadagaskar; Die Aussage zu die Verbreitungskarte bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Der saisonal trockene Tropenraum schließt nasse Mikrolebensräume nicht aus: die Art besiedelt vernässte Grasländer und trägt unterirdische Organe durch wechselnde Bedingungen; Bei Utricularia welwitschii ergänzt die Darstellung für die Verbreitungskarte keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
ecology
Ökologische Anpassungen
Utricularia welwitschii Oliv. wird im Hinblick auf die Bindung an Wasser und Saison beschrieben. Der saisonal trockene Tropenraum schließt nasse Mikrolebensräume nicht aus: die Art besiedelt vernässte Grasländer und trägt unterirdische Organe durch wechselnde Bedingungen; Für den ökologischen Jahresgang liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Terrestrisch in sumpfigem Grasland, meist auf 900–2000 m; Flora Zambesiaca nennt sandige oder torfige Feuchtflächen; Bei die Standortdynamik ist außerdem zu berücksichtigen, dass Kleine gestielte Fallen sitzen zahlreich an Stolonen; Ihr endständiger Fangmund und die unterschiedlichen Drüsenstrukturen sind mikroskopische Merkmale, die mit reifen Blütenmaterial abgeglichen werden sollten; Für die Bindung an Wasser und Saison wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Reaktion auf saisonale Veränderung sollte Utricularia welwitschii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Terrestrisch in sumpfigem Grasland, meist auf 900–2000 m; Flora Zambesiaca nennt sandige oder torfige Feuchtflächen; Für das Zusammenspiel von Wasser und Boden sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Der saisonal trockene Tropenraum schließt nasse Mikrolebensräume nicht aus: die Art besiedelt vernässte Grasländer und trägt unterirdische Organe durch wechselnde Bedingungen; Die Aussage zu die ökologische Einordnung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Kleine gestielte Fallen sitzen zahlreich an Stolonen; Ihr endständiger Fangmund und die unterschiedlichen Drüsenstrukturen sind mikroskopische Merkmale, die mit reifen Blütenmaterial abgeglichen werden sollten; Bei Utricularia welwitschii ergänzt die Darstellung für die ökologische Einordnung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
reference
Wuchsform und Morphologie
Utricularia welwitschii Oliv. wird im Hinblick auf Blätter, Fallen und Blüten beschrieben. Ausdauernde terrestrische Kräuter mit zahlreichen fadenförmigen Rhizoiden und Stolonen; Verstreute Blätter werden zur Blüte oft bereits welk oder abgebaut; Für den vegetativen Aufbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Blätter sind spatelförmig bis lineal-lanzettlich und bis 3 cm lang; zahlreiche 0,4–0,8 mm Fallen tragen einen endständigen Mund, etwa fünf Drüsenhaare am Oberlippenrand und radiäre Drüsenreihen an der Unterlippe; Bei die diagnostischen Blütenmerkmale ist außerdem zu berücksichtigen, dass Kleine gestielte Fallen sitzen zahlreich an Stolonen; Ihr endständiger Fangmund und die unterschiedlichen Drüsenstrukturen sind mikroskopische Merkmale, die mit reifen Blütenmaterial abgeglichen werden sollten; Für Blätter, Fallen und Blüten wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Form der Organe sollte Utricularia welwitschii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Blätter sind spatelförmig bis lineal-lanzettlich und bis 3 cm lang; zahlreiche 0,4–0,8 mm Fallen tragen einen endständigen Mund, etwa fünf Drüsenhaare am Oberlippenrand und radiäre Drüsenreihen an der Unterlippe; Für die Bestimmungsmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Ausdauernde terrestrische Kräuter mit zahlreichen fadenförmigen Rhizoiden und Stolonen; Verstreute Blätter werden zur Blüte oft bereits welk oder abgebaut; Die Aussage zu die sichtbare Gestalt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Kleine gestielte Fallen sitzen zahlreich an Stolonen; Ihr endständiger Fangmund und die unterschiedlichen Drüsenstrukturen sind mikroskopische Merkmale, die mit reifen Blütenmaterial abgeglichen werden sollten; Bei Utricularia welwitschii ergänzt die Darstellung für die sichtbare Gestalt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
reference
Fangstrategie
Utricularia welwitschii Oliv. wird im Hinblick auf die unterirdischen oder submersen Fallen beschrieben. Kleine gestielte Fallen sitzen zahlreich an Stolonen; Ihr endständiger Fangmund und die unterschiedlichen Drüsenstrukturen sind mikroskopische Merkmale, die mit reifen Blütenmaterial abgeglichen werden sollten; Für den Fangapparat liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Der saisonal trockene Tropenraum schließt nasse Mikrolebensräume nicht aus: die Art besiedelt vernässte Grasländer und trägt unterirdische Organe durch wechselnde Bedingungen; Bei die Lage der Blasenfallen ist außerdem zu berücksichtigen, dass Ausdauernde terrestrische Kräuter mit zahlreichen fadenförmigen Rhizoiden und Stolonen; Verstreute Blätter werden zur Blüte oft bereits welk oder abgebaut; Für die unterirdischen oder submersen Fallen wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Funktion der Saugfallen sollte Utricularia welwitschii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Der saisonal trockene Tropenraum schließt nasse Mikrolebensräume nicht aus: die Art besiedelt vernässte Grasländer und trägt unterirdische Organe durch wechselnde Bedingungen; Für die Beuteaufnahme sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Kleine gestielte Fallen sitzen zahlreich an Stolonen; Ihr endständiger Fangmund und die unterschiedlichen Drüsenstrukturen sind mikroskopische Merkmale, die mit reifen Blütenmaterial abgeglichen werden sollten; Die Aussage zu die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Ausdauernde terrestrische Kräuter mit zahlreichen fadenförmigen Rhizoiden und Stolonen; Verstreute Blätter werden zur Blüte oft bereits welk oder abgebaut; Bei Utricularia welwitschii ergänzt die Darstellung für die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
reference
Reproduktion und Lebenszyklus
Utricularia welwitschii Oliv. wird im Hinblick auf Blüten, Frucht und Jahresgang beschrieben. Die kugelige Kapsel ist ungefähr 1,5 mm lang und öffnet sich über zwei seitliche Poren; zahlreiche eiförmige, kantige Samen reifen darin; Oberirdische Blätter können zur Anthese fehlen; Für die Fortpflanzungsphase liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Ausdauernde terrestrische Kräuter mit zahlreichen fadenförmigen Rhizoiden und Stolonen; Verstreute Blätter werden zur Blüte oft bereits welk oder abgebaut; Bei Blütenzahl und Samenbildung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Der saisonal trockene Tropenraum schließt nasse Mikrolebensräume nicht aus: die Art besiedelt vernässte Grasländer und trägt unterirdische Organe durch wechselnde Bedingungen; Für Blüten, Frucht und Jahresgang wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die reproduktive Entwicklung sollte Utricularia welwitschii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Ausdauernde terrestrische Kräuter mit zahlreichen fadenförmigen Rhizoiden und Stolonen; Verstreute Blätter werden zur Blüte oft bereits welk oder abgebaut; Für den Übergang zu Frucht und Samen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Die kugelige Kapsel ist ungefähr 1,5 mm lang und öffnet sich über zwei seitliche Poren; zahlreiche eiförmige, kantige Samen reifen darin; Oberirdische Blätter können zur Anthese fehlen; Die Aussage zu die saisonale Regeneration bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Der saisonal trockene Tropenraum schließt nasse Mikrolebensräume nicht aus: die Art besiedelt vernässte Grasländer und trägt unterirdische Organe durch wechselnde Bedingungen; Bei Utricularia welwitschii ergänzt die Darstellung für die saisonale Regeneration keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
culture
Kulturrelevante Schlussfolgerungen
Utricularia welwitschii Oliv. wird im Hinblick auf die Übertragung des Habitatwissens beschrieben. Feuchtwiesenbedingungen mit wassergesättigtem, belüftetem Sand- oder Torfboden nachbilden; als ausdauernde Art nicht ohne sichtbaren Akzessionszyklus saisonal austrocknen lassen; Für den praktischen Kulturrahmen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Terrestrisch in sumpfigem Grasland, meist auf 900–2000 m; Flora Zambesiaca nennt sandige oder torfige Feuchtflächen; Bei die Feuchtesteuerung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Der saisonal trockene Tropenraum schließt nasse Mikrolebensräume nicht aus: die Art besiedelt vernässte Grasländer und trägt unterirdische Organe durch wechselnde Bedingungen; Für die Übertragung des Habitatwissens wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Beobachtung lebender Bestände sollte Utricularia welwitschii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Terrestrisch in sumpfigem Grasland, meist auf 900–2000 m; Flora Zambesiaca nennt sandige oder torfige Feuchtflächen; Für die saisonale Pflegeentscheidung sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Feuchtwiesenbedingungen mit wassergesättigtem, belüftetem Sand- oder Torfboden nachbilden; als ausdauernde Art nicht ohne sichtbaren Akzessionszyklus saisonal austrocknen lassen; Die Aussage zu die Grenzen der Kulturableitung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Der saisonal trockene Tropenraum schließt nasse Mikrolebensräume nicht aus: die Art besiedelt vernässte Grasländer und trägt unterirdische Organe durch wechselnde Bedingungen; Bei Utricularia welwitschii ergänzt die Darstellung für die Grenzen der Kulturableitung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
substrate
Substratökologie
Utricularia welwitschii Oliv. wird im Hinblick auf Boden, Wasser und Luftführung beschrieben. Sand oder Torf in sumpfigem Grasland sind die belegten Medien; In Kultur soll das Medium gleichmäßig feucht bleiben und zugleich Luft an Stolonen und feine Wurzeln führen; Für das natürliche Substratmilieu liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Terrestrisch in sumpfigem Grasland, meist auf 900–2000 m; Flora Zambesiaca nennt sandige oder torfige Feuchtflächen; Bei die Beschaffenheit des Standortbodens ist außerdem zu berücksichtigen, dass Feuchtwiesenbedingungen mit wassergesättigtem, belüftetem Sand- oder Torfboden nachbilden; als ausdauernde Art nicht ohne sichtbaren Akzessionszyklus saisonal austrocknen lassen; Für Boden, Wasser und Luftführung wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von den Kontakt zwischen Pflanze und Medium sollte Utricularia welwitschii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Terrestrisch in sumpfigem Grasland, meist auf 900–2000 m; Flora Zambesiaca nennt sandige oder torfige Feuchtflächen; Für die Feuchte im Wurzelraum sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Sand oder Torf in sumpfigem Grasland sind die belegten Medien; In Kultur soll das Medium gleichmäßig feucht bleiben und zugleich Luft an Stolonen und feine Wurzeln führen; Die Aussage zu die Materialwahl bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Feuchtwiesenbedingungen mit wassergesättigtem, belüftetem Sand- oder Torfboden nachbilden; als ausdauernde Art nicht ohne sichtbaren Akzessionszyklus saisonal austrocknen lassen; Bei Utricularia welwitschii ergänzt die Darstellung für die Materialwahl keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
practice
Praxisnotizen
Utricularia welwitschii Oliv. wird im Hinblick auf die Dokumentation der Akzession beschrieben. Die Blätter zur Blüte können fehlen; deshalb Fallen- und Blütenstandsmerkmale zur Bestimmung heranziehen; Verbreitung nicht auf ein einzelnes ostafrikanisches Land verengen; Für Bestimmung und Beobachtungsprotokoll liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Blätter sind spatelförmig bis lineal-lanzettlich und bis 3 cm lang; zahlreiche 0,4–0,8 mm Fallen tragen einen endständigen Mund, etwa fünf Drüsenhaare am Oberlippenrand und radiäre Drüsenreihen an der Unterlippe; Bei die wiederholbare Kulturbeobachtung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Feuchtwiesenbedingungen mit wassergesättigtem, belüftetem Sand- oder Torfboden nachbilden; als ausdauernde Art nicht ohne sichtbaren Akzessionszyklus saisonal austrocknen lassen; Für die Dokumentation der Akzession wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Trennung von Beobachtung und Annahme sollte Utricularia welwitschii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Blätter sind spatelförmig bis lineal-lanzettlich und bis 3 cm lang; zahlreiche 0,4–0,8 mm Fallen tragen einen endständigen Mund, etwa fünf Drüsenhaare am Oberlippenrand und radiäre Drüsenreihen an der Unterlippe; Für die Weitergabe von Herkunftsdaten sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Die Blätter zur Blüte können fehlen; deshalb Fallen- und Blütenstandsmerkmale zur Bestimmung heranziehen; Verbreitung nicht auf ein einzelnes ostafrikanisches Land verengen; Die Aussage zu die offene Datenlage bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Feuchtwiesenbedingungen mit wassergesättigtem, belüftetem Sand- oder Torfboden nachbilden; als ausdauernde Art nicht ohne sichtbaren Akzessionszyklus saisonal austrocknen lassen; Bei Utricularia welwitschii ergänzt die Darstellung für die offene Datenlage keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie. Kontrolle alle 4 Tage im aktiven Wachstum, alle 14 Tage bei saisonal verlangsamtem, noch lebendem Graslandbestand und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.
sources
Quellenangaben
- Plants of the World Online (POWO), Flora of Tropical East Africa and Flora Zambesiaca data — Utricularia welwitschii
- World Flora Online taxon record, including e-Flora of South Africa — Utricularia welwitschii
- Taylor (1973), Lentibulariaceae, Flora of Tropical East Africa — Utricularia welwitschii
- Taylor (1988), Lentibulariaceae, Flora Zambesiaca 8(3) — Utricularia welwitschii
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Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia welwitschii, Stand 09.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-welwitschii/