Black Trap Codex

Utricularia wannanii

Aktiv
Familie
Lentibulariaceae
Herkunft
Nördliches Western Australia; Typus vom Garimbu Creek im Prince Regent National Park.
Autor
R.W.Jobson & Baleeiro

Kurzprofil

Kultur auf einen Blick

Schwierigkeit
3 / 5 · mittel1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
Licht
3 / 5 · hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
Wasser
nassBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
Fehlertoleranz
unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.

Black-Trap-Systemprofil

Substrat- und Strukturbedarf

BT-Air
hochLuftfuehrung und Offenheit im Wurzelraum.
BT-Water
hochWie stark das Substrat Wasser halten soll.
BT-Flow
moderatWie schnell Wasser durch die Struktur bewegt wird.
BT-Density
niedrigVerdichtung, Gewicht und Strukturstabilitaet.
Kapillaritaet
moderatWie gut Wasser im Substrat nach oben gezogen wird.

Kulturgruppe

Utricularia – bodengebundene Helophyten mit Herkunftsrhythmus

Bodengebundene semiaquatische bis semiterrestrische Formen wie U. cornuta mit standortabhängigem Jahresgang.

Habitat-Logik

Offene Moore, Quellmulden, nasse Sandflächen und saisonal flache Ufer von temperierten bis tropischen Regionen.

Kultur-Logik

Wasserstand nach sicherer Herkunft steuern; nördliche Winterzyklen nicht auf tropische Populationen übertragen.

Substrat-Logik

Nasse, luftführende Feinauflage; Substrat und Hydroperiode artbezogen.

Risiken der Kulturgruppe

Gattungsprofil

Utricularia

Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.

Habitat-Logik

Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.

Kultur-Logik

Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.

Substrat-Logik

Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.

Typische Fehler

Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.

Risiken

Worauf diese Art empfindlich reagiert

reference

Botanische Beschreibung

Utricularia wannanii R.W.Jobson & Baleeiro wird im Hinblick auf Gesamtgestalt beschrieben. Zwei oder drei kurze hohle Stolonen verbinden lockere Rosetten; mehrere Blätter stehen nahe dem Schaftgrund; Rhizoide sind fadenförmig und einfach; Für sichtbaren Pflanzenbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kleine vermutlich einjährige lithophytische Art der Nordwestregion; die Erstbeschreibung beruht auf Material von feuchtem Fels am Bachstandort; Bei Blütenstand und vegetative Organe ist außerdem zu berücksichtigen, dass Fallen besitzen wie die verwandten australischen Arten einen einzelnen unverzweigten dorsalen Anhang; sie sitzen an feinen Stolonen und sind ohne Lupe kaum für Routinebestimmung geeignet; Für Gesamtgestalt wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Einordnung im Pflanzenporträt sollte Utricularia wannanii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kleine vermutlich einjährige lithophytische Art der Nordwestregion; die Erstbeschreibung beruht auf Material von feuchtem Fels am Bachstandort; Für die Kombination der Feldmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Zwei oder drei kurze hohle Stolonen verbinden lockere Rosetten; mehrere Blätter stehen nahe dem Schaftgrund; Rhizoide sind fadenförmig und einfach; Die Aussage zu den Jahresaspekt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Fallen besitzen wie die verwandten australischen Arten einen einzelnen unverzweigten dorsalen Anhang; sie sitzen an feinen Stolonen und sind ohne Lupe kaum für Routinebestimmung geeignet; Bei Utricularia wannanii ergänzt die Darstellung für den Jahresaspekt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

taxonomy

Taxonomie

Utricularia wannanii R.W.Jobson & Baleeiro wird im Hinblick auf Namensgeschichte beschrieben. Die Erstbeschreibung vergleicht sie mit Utricularia georgei: Utricularia wannanii besitzt lange pfriemliche Lappen beider Kronenlippen, einen stark verkleinerten Sporn, einen höchstens 15 mm langen Schaft und eiförmige Samen; Für das aktuelle Artkonzept liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Zwei oder drei kurze hohle Stolonen verbinden lockere Rosetten; mehrere Blätter stehen nahe dem Schaftgrund; Rhizoide sind fadenförmig und einfach; Bei Synonymie und Literaturstand ist außerdem zu berücksichtigen, dass Bisher aus dem nördlichen Western Australia bekannt; Typusmaterial stammt vom Garimbu Creek im Prince Regent National Park; Für Namensgeschichte wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Abgrenzung im Taxonbegriff sollte Utricularia wannanii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Zwei oder drei kurze hohle Stolonen verbinden lockere Rosetten; mehrere Blätter stehen nahe dem Schaftgrund; Rhizoide sind fadenförmig und einfach; Für die Konsequenz älterer Bestimmungen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Die Erstbeschreibung vergleicht sie mit Utricularia georgei: Utricularia wannanii besitzt lange pfriemliche Lappen beider Kronenlippen, einen stark verkleinerten Sporn, einen höchstens 15 mm langen Schaft und eiförmige Samen; Die Aussage zu den Umfang der Art bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Bisher aus dem nördlichen Western Australia bekannt; Typusmaterial stammt vom Garimbu Creek im Prince Regent National Park; Bei Utricularia wannanii ergänzt die Darstellung für den Umfang der Art keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

ecology

Standort und Verbreitung

Utricularia wannanii R.W.Jobson & Baleeiro wird im Hinblick auf das natürliche Areal beschrieben. Bisher aus dem nördlichen Western Australia bekannt; Typusmaterial stammt vom Garimbu Creek im Prince Regent National Park; Für die belegten Länder und Regionen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kleine vermutlich einjährige lithophytische Art der Nordwestregion; die Erstbeschreibung beruht auf Material von feuchtem Fels am Bachstandort; Bei die konkreten Landschaften ist außerdem zu berücksichtigen, dass Die Autoren ordnen sie Utricularia subgen; Polypompholyx, sect; Pleiochasia zu; Ein vorläufiger molekularer Befund und morphologische Merkmale stützen Eigenständigkeit; das kleine bekannte Areal verlangt zurückhaltende Verbreitungsaussagen; Für das natürliche Areal wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die räumliche Verbreitung sollte Utricularia wannanii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kleine vermutlich einjährige lithophytische Art der Nordwestregion; die Erstbeschreibung beruht auf Material von feuchtem Fels am Bachstandort; Für den Fundortkontext sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Bisher aus dem nördlichen Western Australia bekannt; Typusmaterial stammt vom Garimbu Creek im Prince Regent National Park; Die Aussage zu die Verbreitungskarte bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Die Autoren ordnen sie Utricularia subgen; Polypompholyx, sect; Pleiochasia zu; Ein vorläufiger molekularer Befund und morphologische Merkmale stützen Eigenständigkeit; das kleine bekannte Areal verlangt zurückhaltende Verbreitungsaussagen; Bei Utricularia wannanii ergänzt die Darstellung für die Verbreitungskarte keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

ecology

Ökologische Anpassungen

Utricularia wannanii R.W.Jobson & Baleeiro wird im Hinblick auf die Bindung an Wasser und Saison beschrieben. Die Autoren ordnen sie Utricularia subgen; Polypompholyx, sect; Pleiochasia zu; Ein vorläufiger molekularer Befund und morphologische Merkmale stützen Eigenständigkeit; das kleine bekannte Areal verlangt zurückhaltende Verbreitungsaussagen; Für den ökologischen Jahresgang liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kleine vermutlich einjährige lithophytische Art der Nordwestregion; die Erstbeschreibung beruht auf Material von feuchtem Fels am Bachstandort; Bei die Standortdynamik ist außerdem zu berücksichtigen, dass Fallen besitzen wie die verwandten australischen Arten einen einzelnen unverzweigten dorsalen Anhang; sie sitzen an feinen Stolonen und sind ohne Lupe kaum für Routinebestimmung geeignet; Für die Bindung an Wasser und Saison wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Reaktion auf saisonale Veränderung sollte Utricularia wannanii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kleine vermutlich einjährige lithophytische Art der Nordwestregion; die Erstbeschreibung beruht auf Material von feuchtem Fels am Bachstandort; Für das Zusammenspiel von Wasser und Boden sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Die Autoren ordnen sie Utricularia subgen; Polypompholyx, sect; Pleiochasia zu; Ein vorläufiger molekularer Befund und morphologische Merkmale stützen Eigenständigkeit; das kleine bekannte Areal verlangt zurückhaltende Verbreitungsaussagen; Die Aussage zu die ökologische Einordnung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Fallen besitzen wie die verwandten australischen Arten einen einzelnen unverzweigten dorsalen Anhang; sie sitzen an feinen Stolonen und sind ohne Lupe kaum für Routinebestimmung geeignet; Bei Utricularia wannanii ergänzt die Darstellung für die ökologische Einordnung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Wuchsform und Morphologie

Utricularia wannanii R.W.Jobson & Baleeiro wird im Hinblick auf Blätter, Fallen und Blüten beschrieben. Zwei oder drei kurze hohle Stolonen verbinden lockere Rosetten; mehrere Blätter stehen nahe dem Schaftgrund; Rhizoide sind fadenförmig und einfach; Für den vegetativen Aufbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Die Erstbeschreibung vergleicht sie mit Utricularia georgei: Utricularia wannanii besitzt lange pfriemliche Lappen beider Kronenlippen, einen stark verkleinerten Sporn, einen höchstens 15 mm langen Schaft und eiförmige Samen; Bei die diagnostischen Blütenmerkmale ist außerdem zu berücksichtigen, dass Fallen besitzen wie die verwandten australischen Arten einen einzelnen unverzweigten dorsalen Anhang; sie sitzen an feinen Stolonen und sind ohne Lupe kaum für Routinebestimmung geeignet; Für Blätter, Fallen und Blüten wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Form der Organe sollte Utricularia wannanii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Die Erstbeschreibung vergleicht sie mit Utricularia georgei: Utricularia wannanii besitzt lange pfriemliche Lappen beider Kronenlippen, einen stark verkleinerten Sporn, einen höchstens 15 mm langen Schaft und eiförmige Samen; Für die Bestimmungsmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Zwei oder drei kurze hohle Stolonen verbinden lockere Rosetten; mehrere Blätter stehen nahe dem Schaftgrund; Rhizoide sind fadenförmig und einfach; Die Aussage zu die sichtbare Gestalt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Fallen besitzen wie die verwandten australischen Arten einen einzelnen unverzweigten dorsalen Anhang; sie sitzen an feinen Stolonen und sind ohne Lupe kaum für Routinebestimmung geeignet; Bei Utricularia wannanii ergänzt die Darstellung für die sichtbare Gestalt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Fangstrategie

Utricularia wannanii R.W.Jobson & Baleeiro wird im Hinblick auf die unterirdischen oder submersen Fallen beschrieben. Fallen besitzen wie die verwandten australischen Arten einen einzelnen unverzweigten dorsalen Anhang; sie sitzen an feinen Stolonen und sind ohne Lupe kaum für Routinebestimmung geeignet; Für den Fangapparat liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Die Autoren ordnen sie Utricularia subgen; Polypompholyx, sect; Pleiochasia zu; Ein vorläufiger molekularer Befund und morphologische Merkmale stützen Eigenständigkeit; das kleine bekannte Areal verlangt zurückhaltende Verbreitungsaussagen; Bei die Lage der Blasenfallen ist außerdem zu berücksichtigen, dass Zwei oder drei kurze hohle Stolonen verbinden lockere Rosetten; mehrere Blätter stehen nahe dem Schaftgrund; Rhizoide sind fadenförmig und einfach; Für die unterirdischen oder submersen Fallen wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Funktion der Saugfallen sollte Utricularia wannanii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Die Autoren ordnen sie Utricularia subgen; Polypompholyx, sect; Pleiochasia zu; Ein vorläufiger molekularer Befund und morphologische Merkmale stützen Eigenständigkeit; das kleine bekannte Areal verlangt zurückhaltende Verbreitungsaussagen; Für die Beuteaufnahme sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Fallen besitzen wie die verwandten australischen Arten einen einzelnen unverzweigten dorsalen Anhang; sie sitzen an feinen Stolonen und sind ohne Lupe kaum für Routinebestimmung geeignet; Die Aussage zu die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Zwei oder drei kurze hohle Stolonen verbinden lockere Rosetten; mehrere Blätter stehen nahe dem Schaftgrund; Rhizoide sind fadenförmig und einfach; Bei Utricularia wannanii ergänzt die Darstellung für die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Reproduktion und Lebenszyklus

Utricularia wannanii R.W.Jobson & Baleeiro wird im Hinblick auf Blüten, Frucht und Jahresgang beschrieben. Die Erstbeschreibung bezeichnet die Art als wahrscheinlich einjährig; Typusmaterial wurde im Juni gesammelt; daraus allein darf kein allgemeines Blühfenster oder Saatregime abgeleitet werden; Für die Fortpflanzungsphase liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Zwei oder drei kurze hohle Stolonen verbinden lockere Rosetten; mehrere Blätter stehen nahe dem Schaftgrund; Rhizoide sind fadenförmig und einfach; Bei Blütenzahl und Samenbildung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Die Autoren ordnen sie Utricularia subgen; Polypompholyx, sect; Pleiochasia zu; Ein vorläufiger molekularer Befund und morphologische Merkmale stützen Eigenständigkeit; das kleine bekannte Areal verlangt zurückhaltende Verbreitungsaussagen; Für Blüten, Frucht und Jahresgang wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die reproduktive Entwicklung sollte Utricularia wannanii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Zwei oder drei kurze hohle Stolonen verbinden lockere Rosetten; mehrere Blätter stehen nahe dem Schaftgrund; Rhizoide sind fadenförmig und einfach; Für den Übergang zu Frucht und Samen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Die Erstbeschreibung bezeichnet die Art als wahrscheinlich einjährig; Typusmaterial wurde im Juni gesammelt; daraus allein darf kein allgemeines Blühfenster oder Saatregime abgeleitet werden; Die Aussage zu die saisonale Regeneration bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Die Autoren ordnen sie Utricularia subgen; Polypompholyx, sect; Pleiochasia zu; Ein vorläufiger molekularer Befund und morphologische Merkmale stützen Eigenständigkeit; das kleine bekannte Areal verlangt zurückhaltende Verbreitungsaussagen; Bei Utricularia wannanii ergänzt die Darstellung für die saisonale Regeneration keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

culture

Kulturrelevante Schlussfolgerungen

Utricularia wannanii R.W.Jobson & Baleeiro wird im Hinblick auf die Übertragung des Habitatwissens beschrieben. Die Lithophyteneinordnung spricht für feuchten Fels oder sehr luftiges mineralisches Medium mit zeitweiligem Sickerwasser; konkrete Kulturbelege und Trockenruhe sind nicht ausreichend publiziert; Für den praktischen Kulturrahmen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kleine vermutlich einjährige lithophytische Art der Nordwestregion; die Erstbeschreibung beruht auf Material von feuchtem Fels am Bachstandort; Bei die Feuchtesteuerung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Die Autoren ordnen sie Utricularia subgen; Polypompholyx, sect; Pleiochasia zu; Ein vorläufiger molekularer Befund und morphologische Merkmale stützen Eigenständigkeit; das kleine bekannte Areal verlangt zurückhaltende Verbreitungsaussagen; Für die Übertragung des Habitatwissens wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Beobachtung lebender Bestände sollte Utricularia wannanii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kleine vermutlich einjährige lithophytische Art der Nordwestregion; die Erstbeschreibung beruht auf Material von feuchtem Fels am Bachstandort; Für die saisonale Pflegeentscheidung sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Die Lithophyteneinordnung spricht für feuchten Fels oder sehr luftiges mineralisches Medium mit zeitweiligem Sickerwasser; konkrete Kulturbelege und Trockenruhe sind nicht ausreichend publiziert; Die Aussage zu die Grenzen der Kulturableitung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Die Autoren ordnen sie Utricularia subgen; Polypompholyx, sect; Pleiochasia zu; Ein vorläufiger molekularer Befund und morphologische Merkmale stützen Eigenständigkeit; das kleine bekannte Areal verlangt zurückhaltende Verbreitungsaussagen; Bei Utricularia wannanii ergänzt die Darstellung für die Grenzen der Kulturableitung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

substrate

Substratökologie

Utricularia wannanii R.W.Jobson & Baleeiro wird im Hinblick auf Boden, Wasser und Luftführung beschrieben. Feuchter Steinspalt oder flach aufliegendes, sehr luftiges Mineralmedium folgt dem Typusstandort besser als tiefer Topfsubstrat; dauerhaftes Untertauchen ist nicht belegt; Für das natürliche Substratmilieu liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kleine vermutlich einjährige lithophytische Art der Nordwestregion; die Erstbeschreibung beruht auf Material von feuchtem Fels am Bachstandort; Bei die Beschaffenheit des Standortbodens ist außerdem zu berücksichtigen, dass Die Lithophyteneinordnung spricht für feuchten Fels oder sehr luftiges mineralisches Medium mit zeitweiligem Sickerwasser; konkrete Kulturbelege und Trockenruhe sind nicht ausreichend publiziert; Für Boden, Wasser und Luftführung wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von den Kontakt zwischen Pflanze und Medium sollte Utricularia wannanii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kleine vermutlich einjährige lithophytische Art der Nordwestregion; die Erstbeschreibung beruht auf Material von feuchtem Fels am Bachstandort; Für die Feuchte im Wurzelraum sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Feuchter Steinspalt oder flach aufliegendes, sehr luftiges Mineralmedium folgt dem Typusstandort besser als tiefer Topfsubstrat; dauerhaftes Untertauchen ist nicht belegt; Die Aussage zu die Materialwahl bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Die Lithophyteneinordnung spricht für feuchten Fels oder sehr luftiges mineralisches Medium mit zeitweiligem Sickerwasser; konkrete Kulturbelege und Trockenruhe sind nicht ausreichend publiziert; Bei Utricularia wannanii ergänzt die Darstellung für die Materialwahl keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

practice

Praxisnotizen

Utricularia wannanii R.W.Jobson & Baleeiro wird im Hinblick auf die Dokumentation der Akzession beschrieben. Für eine sichere Kulturidentität die subulaten Kronenlappen, reduzierte Spornlänge, kurzen Pedunculus und eiförmigen Samen mit dem Originalschlüssel vergleichen; Für Bestimmung und Beobachtungsprotokoll liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Die Erstbeschreibung vergleicht sie mit Utricularia georgei: Utricularia wannanii besitzt lange pfriemliche Lappen beider Kronenlippen, einen stark verkleinerten Sporn, einen höchstens 15 mm langen Schaft und eiförmige Samen; Bei die wiederholbare Kulturbeobachtung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Die Lithophyteneinordnung spricht für feuchten Fels oder sehr luftiges mineralisches Medium mit zeitweiligem Sickerwasser; konkrete Kulturbelege und Trockenruhe sind nicht ausreichend publiziert; Für die Dokumentation der Akzession wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Trennung von Beobachtung und Annahme sollte Utricularia wannanii im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Die Erstbeschreibung vergleicht sie mit Utricularia georgei: Utricularia wannanii besitzt lange pfriemliche Lappen beider Kronenlippen, einen stark verkleinerten Sporn, einen höchstens 15 mm langen Schaft und eiförmige Samen; Für die Weitergabe von Herkunftsdaten sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Für eine sichere Kulturidentität die subulaten Kronenlappen, reduzierte Spornlänge, kurzen Pedunculus und eiförmigen Samen mit dem Originalschlüssel vergleichen; Die Aussage zu die offene Datenlage bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Die Lithophyteneinordnung spricht für feuchten Fels oder sehr luftiges mineralisches Medium mit zeitweiligem Sickerwasser; konkrete Kulturbelege und Trockenruhe sind nicht ausreichend publiziert; Bei Utricularia wannanii ergänzt die Darstellung für die offene Datenlage keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie. Kontrolle alle 4 Tage im aktiven Wachstum, alle 12 Tage bei saisonal zurückgehendem, noch lebendem Felsbestand und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.

sources

Quellenangaben

Zitieren

Zitierlink und Stand

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Aktueller Stand09.10.2026

Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia wannanii, Stand 09.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-wannanii/