Black Trap Codex
Utricularia volubilis
Kurzprofil
Kultur auf einen Blick
- Schwierigkeit
- 3 / 5 · mittel1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
- Licht
- 3 / 5 · hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
- Wasser
- nassBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
- Fehlertoleranz
- unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.
Kulturgruppe
Utricularia – temperierte aquatische Arten
Temperierte aquatische Arten; freie Schwimmformen und verankerte oder anders überdauernde Arten sind getrennt zu behandeln.
Habitat-Logik
Temperierte flache Gewässer, Teiche und saisonale Feuchtstellen; Winterorgane nur bei belegten Taxa annehmen.
Kultur-Logik
Wasserstand und Überdauerung anhand der einzelnen Art; die Gruppe begründet keine allgemeine Pflicht zur Winterruhe.
Substrat-Logik
Wasserkultur oder feuchte Uferauflage entsprechend der einzelnen Art.
Risiken der Kulturgruppe
Gattungsprofil
Utricularia
Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.
Habitat-Logik
Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.
Kultur-Logik
Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.
Substrat-Logik
Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.
Typische Fehler
Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.
Risiken
Worauf diese Art empfindlich reagiert
reference
Botanische Beschreibung
Utricularia volubilis R.Br. wird im Hinblick auf Gesamtgestalt beschrieben. Die Pflanze bildet ein kleines unterirdisches Speicherorgan und zahlreiche gestielte Fallen; Ein auffallend windender Blütenstand rankt sich durch benachbarte Vegetation; Für sichtbaren Pflanzenbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Mehrjähriger rhizomatöser Geophyt an nassen Küstenstandorten, unter anderem in sandigem oder moosigem Boden und an felsigen Nassstellen; Bei Blütenstand und vegetative Organe ist außerdem zu berücksichtigen, dass Gestielte Blasenfallen sitzen an unterirdischen und oberflächennahen Trieben; Eine Studie untersuchte Beute und Algen in den Fallenkammern sowohl im Naturstandort als auch in Kultur; Für Gesamtgestalt wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Einordnung im Pflanzenporträt sollte Utricularia volubilis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Mehrjähriger rhizomatöser Geophyt an nassen Küstenstandorten, unter anderem in sandigem oder moosigem Boden und an felsigen Nassstellen; Für die Kombination der Feldmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Die Pflanze bildet ein kleines unterirdisches Speicherorgan und zahlreiche gestielte Fallen; Ein auffallend windender Blütenstand rankt sich durch benachbarte Vegetation; Die Aussage zu den Jahresaspekt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Gestielte Blasenfallen sitzen an unterirdischen und oberflächennahen Trieben; Eine Studie untersuchte Beute und Algen in den Fallenkammern sowohl im Naturstandort als auch in Kultur; Bei Utricularia volubilis ergänzt die Darstellung für den Jahresaspekt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
taxonomy
Taxonomie
Utricularia volubilis R.Br. wird im Hinblick auf Namensgeschichte beschrieben. Der Name wurde 1810 von Robert Brown veröffentlicht; Diese australische Art mit Autor R.Br; ist von dem afrikanischen, anders autorisierten Utricularia volubilis Hook; ex Benj; zu unterscheiden; Für das aktuelle Artkonzept liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Die Pflanze bildet ein kleines unterirdisches Speicherorgan und zahlreiche gestielte Fallen; Ein auffallend windender Blütenstand rankt sich durch benachbarte Vegetation; Bei Synonymie und Literaturstand ist außerdem zu berücksichtigen, dass Endemisch im südwestlichen Western Australia; POWO führt den australischen Namen Utricularia volubilis R.Br; als eigenständige akzeptierte Art; Für Namensgeschichte wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Abgrenzung im Taxonbegriff sollte Utricularia volubilis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Die Pflanze bildet ein kleines unterirdisches Speicherorgan und zahlreiche gestielte Fallen; Ein auffallend windender Blütenstand rankt sich durch benachbarte Vegetation; Für die Konsequenz älterer Bestimmungen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Der Name wurde 1810 von Robert Brown veröffentlicht; Diese australische Art mit Autor R.Br; ist von dem afrikanischen, anders autorisierten Utricularia volubilis Hook; ex Benj; zu unterscheiden; Die Aussage zu den Umfang der Art bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Endemisch im südwestlichen Western Australia; POWO führt den australischen Namen Utricularia volubilis R.Br; als eigenständige akzeptierte Art; Bei Utricularia volubilis ergänzt die Darstellung für den Umfang der Art keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
ecology
Standort und Verbreitung
Utricularia volubilis R.Br. wird im Hinblick auf das natürliche Areal beschrieben. Endemisch im südwestlichen Western Australia; POWO führt den australischen Namen Utricularia volubilis R.Br; als eigenständige akzeptierte Art; Für die belegten Länder und Regionen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Mehrjähriger rhizomatöser Geophyt an nassen Küstenstandorten, unter anderem in sandigem oder moosigem Boden und an felsigen Nassstellen; Bei die konkreten Landschaften ist außerdem zu berücksichtigen, dass Der Wuchs verbindet unterirdische Dauerorgane mit saisonal nassen Standorten und langen, kletternden Blütenständen; ein trockenes Sommerhabitat ist aus dem Areal nicht pauschal ableitbar; Für das natürliche Areal wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die räumliche Verbreitung sollte Utricularia volubilis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Mehrjähriger rhizomatöser Geophyt an nassen Küstenstandorten, unter anderem in sandigem oder moosigem Boden und an felsigen Nassstellen; Für den Fundortkontext sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Endemisch im südwestlichen Western Australia; POWO führt den australischen Namen Utricularia volubilis R.Br; als eigenständige akzeptierte Art; Die Aussage zu die Verbreitungskarte bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Der Wuchs verbindet unterirdische Dauerorgane mit saisonal nassen Standorten und langen, kletternden Blütenständen; ein trockenes Sommerhabitat ist aus dem Areal nicht pauschal ableitbar; Bei Utricularia volubilis ergänzt die Darstellung für die Verbreitungskarte keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
ecology
Ökologische Anpassungen
Utricularia volubilis R.Br. wird im Hinblick auf die Bindung an Wasser und Saison beschrieben. Der Wuchs verbindet unterirdische Dauerorgane mit saisonal nassen Standorten und langen, kletternden Blütenständen; ein trockenes Sommerhabitat ist aus dem Areal nicht pauschal ableitbar; Für den ökologischen Jahresgang liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Mehrjähriger rhizomatöser Geophyt an nassen Küstenstandorten, unter anderem in sandigem oder moosigem Boden und an felsigen Nassstellen; Bei die Standortdynamik ist außerdem zu berücksichtigen, dass Gestielte Blasenfallen sitzen an unterirdischen und oberflächennahen Trieben; Eine Studie untersuchte Beute und Algen in den Fallenkammern sowohl im Naturstandort als auch in Kultur; Für die Bindung an Wasser und Saison wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Reaktion auf saisonale Veränderung sollte Utricularia volubilis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Mehrjähriger rhizomatöser Geophyt an nassen Küstenstandorten, unter anderem in sandigem oder moosigem Boden und an felsigen Nassstellen; Für das Zusammenspiel von Wasser und Boden sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Der Wuchs verbindet unterirdische Dauerorgane mit saisonal nassen Standorten und langen, kletternden Blütenständen; ein trockenes Sommerhabitat ist aus dem Areal nicht pauschal ableitbar; Die Aussage zu die ökologische Einordnung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Gestielte Blasenfallen sitzen an unterirdischen und oberflächennahen Trieben; Eine Studie untersuchte Beute und Algen in den Fallenkammern sowohl im Naturstandort als auch in Kultur; Bei Utricularia volubilis ergänzt die Darstellung für die ökologische Einordnung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
reference
Wuchsform und Morphologie
Utricularia volubilis R.Br. wird im Hinblick auf Blätter, Fallen und Blüten beschrieben. Die Pflanze bildet ein kleines unterirdisches Speicherorgan und zahlreiche gestielte Fallen; Ein auffallend windender Blütenstand rankt sich durch benachbarte Vegetation; Für den vegetativen Aufbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Der Name wurde 1810 von Robert Brown veröffentlicht; Diese australische Art mit Autor R.Br; ist von dem afrikanischen, anders autorisierten Utricularia volubilis Hook; ex Benj; zu unterscheiden; Bei die diagnostischen Blütenmerkmale ist außerdem zu berücksichtigen, dass Gestielte Blasenfallen sitzen an unterirdischen und oberflächennahen Trieben; Eine Studie untersuchte Beute und Algen in den Fallenkammern sowohl im Naturstandort als auch in Kultur; Für Blätter, Fallen und Blüten wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Form der Organe sollte Utricularia volubilis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Der Name wurde 1810 von Robert Brown veröffentlicht; Diese australische Art mit Autor R.Br; ist von dem afrikanischen, anders autorisierten Utricularia volubilis Hook; ex Benj; zu unterscheiden; Für die Bestimmungsmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Die Pflanze bildet ein kleines unterirdisches Speicherorgan und zahlreiche gestielte Fallen; Ein auffallend windender Blütenstand rankt sich durch benachbarte Vegetation; Die Aussage zu die sichtbare Gestalt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Gestielte Blasenfallen sitzen an unterirdischen und oberflächennahen Trieben; Eine Studie untersuchte Beute und Algen in den Fallenkammern sowohl im Naturstandort als auch in Kultur; Bei Utricularia volubilis ergänzt die Darstellung für die sichtbare Gestalt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
reference
Fangstrategie
Utricularia volubilis R.Br. wird im Hinblick auf die unterirdischen oder submersen Fallen beschrieben. Gestielte Blasenfallen sitzen an unterirdischen und oberflächennahen Trieben; Eine Studie untersuchte Beute und Algen in den Fallenkammern sowohl im Naturstandort als auch in Kultur; Für den Fangapparat liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Der Wuchs verbindet unterirdische Dauerorgane mit saisonal nassen Standorten und langen, kletternden Blütenständen; ein trockenes Sommerhabitat ist aus dem Areal nicht pauschal ableitbar; Bei die Lage der Blasenfallen ist außerdem zu berücksichtigen, dass Die Pflanze bildet ein kleines unterirdisches Speicherorgan und zahlreiche gestielte Fallen; Ein auffallend windender Blütenstand rankt sich durch benachbarte Vegetation; Für die unterirdischen oder submersen Fallen wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Funktion der Saugfallen sollte Utricularia volubilis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Der Wuchs verbindet unterirdische Dauerorgane mit saisonal nassen Standorten und langen, kletternden Blütenständen; ein trockenes Sommerhabitat ist aus dem Areal nicht pauschal ableitbar; Für die Beuteaufnahme sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Gestielte Blasenfallen sitzen an unterirdischen und oberflächennahen Trieben; Eine Studie untersuchte Beute und Algen in den Fallenkammern sowohl im Naturstandort als auch in Kultur; Die Aussage zu die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Die Pflanze bildet ein kleines unterirdisches Speicherorgan und zahlreiche gestielte Fallen; Ein auffallend windender Blütenstand rankt sich durch benachbarte Vegetation; Bei Utricularia volubilis ergänzt die Darstellung für die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
reference
Reproduktion und Lebenszyklus
Utricularia volubilis R.Br. wird im Hinblick auf Blüten, Frucht und Jahresgang beschrieben. Feldbeobachtungen und ältere Floraangaben verbinden die Blüte in Südwest-Australien mit dem Winter, etwa Juli bis August; lokale Niederschläge und Akzession können davon abweichen; Für die Fortpflanzungsphase liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Die Pflanze bildet ein kleines unterirdisches Speicherorgan und zahlreiche gestielte Fallen; Ein auffallend windender Blütenstand rankt sich durch benachbarte Vegetation; Bei Blütenzahl und Samenbildung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Der Wuchs verbindet unterirdische Dauerorgane mit saisonal nassen Standorten und langen, kletternden Blütenständen; ein trockenes Sommerhabitat ist aus dem Areal nicht pauschal ableitbar; Für Blüten, Frucht und Jahresgang wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die reproduktive Entwicklung sollte Utricularia volubilis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Die Pflanze bildet ein kleines unterirdisches Speicherorgan und zahlreiche gestielte Fallen; Ein auffallend windender Blütenstand rankt sich durch benachbarte Vegetation; Für den Übergang zu Frucht und Samen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Feldbeobachtungen und ältere Floraangaben verbinden die Blüte in Südwest-Australien mit dem Winter, etwa Juli bis August; lokale Niederschläge und Akzession können davon abweichen; Die Aussage zu die saisonale Regeneration bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Der Wuchs verbindet unterirdische Dauerorgane mit saisonal nassen Standorten und langen, kletternden Blütenständen; ein trockenes Sommerhabitat ist aus dem Areal nicht pauschal ableitbar; Bei Utricularia volubilis ergänzt die Darstellung für die saisonale Regeneration keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
culture
Kulturrelevante Schlussfolgerungen
Utricularia volubilis R.Br. wird im Hinblick auf die Übertragung des Habitatwissens beschrieben. Rhizom und Speicherorgan im winterlich feuchten Wachstumsabschnitt nicht austrocknen lassen; Wasserstand im Sommer anhand lebender Organe steuern, nicht durch Kalenderdatum allein; Für den praktischen Kulturrahmen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Mehrjähriger rhizomatöser Geophyt an nassen Küstenstandorten, unter anderem in sandigem oder moosigem Boden und an felsigen Nassstellen; Bei die Feuchtesteuerung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Der Wuchs verbindet unterirdische Dauerorgane mit saisonal nassen Standorten und langen, kletternden Blütenständen; ein trockenes Sommerhabitat ist aus dem Areal nicht pauschal ableitbar; Für die Übertragung des Habitatwissens wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Beobachtung lebender Bestände sollte Utricularia volubilis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Mehrjähriger rhizomatöser Geophyt an nassen Küstenstandorten, unter anderem in sandigem oder moosigem Boden und an felsigen Nassstellen; Für die saisonale Pflegeentscheidung sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Rhizom und Speicherorgan im winterlich feuchten Wachstumsabschnitt nicht austrocknen lassen; Wasserstand im Sommer anhand lebender Organe steuern, nicht durch Kalenderdatum allein; Die Aussage zu die Grenzen der Kulturableitung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Der Wuchs verbindet unterirdische Dauerorgane mit saisonal nassen Standorten und langen, kletternden Blütenständen; ein trockenes Sommerhabitat ist aus dem Areal nicht pauschal ableitbar; Bei Utricularia volubilis ergänzt die Darstellung für die Grenzen der Kulturableitung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
substrate
Substratökologie
Utricularia volubilis R.Br. wird im Hinblick auf Boden, Wasser und Luftführung beschrieben. Feuchter Sand und Moos auf nassen Standorten liefern das Modell: mineralisch, luftdurchlässig und saisonal wassergesättigt statt schwerer Dauertorf; Für das natürliche Substratmilieu liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Mehrjähriger rhizomatöser Geophyt an nassen Küstenstandorten, unter anderem in sandigem oder moosigem Boden und an felsigen Nassstellen; Bei die Beschaffenheit des Standortbodens ist außerdem zu berücksichtigen, dass Rhizom und Speicherorgan im winterlich feuchten Wachstumsabschnitt nicht austrocknen lassen; Wasserstand im Sommer anhand lebender Organe steuern, nicht durch Kalenderdatum allein; Für Boden, Wasser und Luftführung wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von den Kontakt zwischen Pflanze und Medium sollte Utricularia volubilis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Mehrjähriger rhizomatöser Geophyt an nassen Küstenstandorten, unter anderem in sandigem oder moosigem Boden und an felsigen Nassstellen; Für die Feuchte im Wurzelraum sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Feuchter Sand und Moos auf nassen Standorten liefern das Modell: mineralisch, luftdurchlässig und saisonal wassergesättigt statt schwerer Dauertorf; Die Aussage zu die Materialwahl bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Rhizom und Speicherorgan im winterlich feuchten Wachstumsabschnitt nicht austrocknen lassen; Wasserstand im Sommer anhand lebender Organe steuern, nicht durch Kalenderdatum allein; Bei Utricularia volubilis ergänzt die Darstellung für die Materialwahl keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
practice
Praxisnotizen
Utricularia volubilis R.Br. wird im Hinblick auf die Dokumentation der Akzession beschrieben. Wuchs des Rhizoms, Speicherorgane und kletternde Scapi getrennt beobachten; für Quellenangabe stets Autor R.Br; dazuschreiben; Für Bestimmung und Beobachtungsprotokoll liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Der Name wurde 1810 von Robert Brown veröffentlicht; Diese australische Art mit Autor R.Br; ist von dem afrikanischen, anders autorisierten Utricularia volubilis Hook; ex Benj; zu unterscheiden; Bei die wiederholbare Kulturbeobachtung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Rhizom und Speicherorgan im winterlich feuchten Wachstumsabschnitt nicht austrocknen lassen; Wasserstand im Sommer anhand lebender Organe steuern, nicht durch Kalenderdatum allein; Für die Dokumentation der Akzession wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Trennung von Beobachtung und Annahme sollte Utricularia volubilis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Der Name wurde 1810 von Robert Brown veröffentlicht; Diese australische Art mit Autor R.Br; ist von dem afrikanischen, anders autorisierten Utricularia volubilis Hook; ex Benj; zu unterscheiden; Für die Weitergabe von Herkunftsdaten sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Wuchs des Rhizoms, Speicherorgane und kletternde Scapi getrennt beobachten; für Quellenangabe stets Autor R.Br; dazuschreiben; Die Aussage zu die offene Datenlage bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Rhizom und Speicherorgan im winterlich feuchten Wachstumsabschnitt nicht austrocknen lassen; Wasserstand im Sommer anhand lebender Organe steuern, nicht durch Kalenderdatum allein; Bei Utricularia volubilis ergänzt die Darstellung für die offene Datenlage keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie. Kontrolle alle 4 Tage im aktiven Wachstum, alle 14 Tage bei saisonal ruhendem, aber lebendem Rhizom- und Speicherorganbestand und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.
sources
Quellenangaben
- Plants of the World Online (POWO) — Utricularia volubilis
- Flora of Australia, draft Lentibulariaceae treatment by Peter Taylor — Utricularia volubilis
- Darnowski et al. (2014), trap-associated algae and prey, Australian Journal of Botany — Utricularia volubilis
- Lloyd (1943), The Carnivorous Plants — Utricularia volubilis
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Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia volubilis, Stand 09.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-volubilis/