Black Trap Codex

Utricularia velascoensis

Aktiv
Familie
Lentibulariaceae
Herkunft
Bolivien bis West-Zentralbrasilien; feuchte tropische Offenstandorte.
Autor
Kuntze

Kurzprofil

Kultur auf einen Blick

Schwierigkeit
3 / 5 · mittel1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
Licht
3 / 5 · hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
Wasser
nassBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
Fehlertoleranz
unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.

Black-Trap-Systemprofil

Substrat- und Strukturbedarf

BT-Air
hochLuftfuehrung und Offenheit im Wurzelraum.
BT-Water
hochWie stark das Substrat Wasser halten soll.
BT-Flow
moderatWie schnell Wasser durch die Struktur bewegt wird.
BT-Density
niedrigVerdichtung, Gewicht und Strukturstabilitaet.
Kapillaritaet
moderatWie gut Wasser im Substrat nach oben gezogen wird.

Kulturgruppe

Utricularia – bodengebundene Helophyten mit Herkunftsrhythmus

Bodengebundene semiaquatische bis semiterrestrische Formen wie U. cornuta mit standortabhängigem Jahresgang.

Habitat-Logik

Offene Moore, Quellmulden, nasse Sandflächen und saisonal flache Ufer von temperierten bis tropischen Regionen.

Kultur-Logik

Wasserstand nach sicherer Herkunft steuern; nördliche Winterzyklen nicht auf tropische Populationen übertragen.

Substrat-Logik

Nasse, luftführende Feinauflage; Substrat und Hydroperiode artbezogen.

Risiken der Kulturgruppe

Gattungsprofil

Utricularia

Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.

Habitat-Logik

Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.

Kultur-Logik

Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.

Substrat-Logik

Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.

Typische Fehler

Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.

Risiken

Worauf diese Art empfindlich reagiert

reference

Botanische Beschreibung

Utricularia velascoensis Kuntze wird im Hinblick auf Gesamtgestalt beschrieben. Ausdauernde bis helophytische Pflanze mit violetter bis purpurfarbener Krone; die Blütenmerkmale müssen im revidierten Artkonzept gelesen werden; Für sichtbaren Pflanzenbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Feuchttropische Offenstellen und saisonal überflutete Böden im südwestlichen Amazonas- und angrenzenden Tiefland; POWO ordnet es als Helophyt ein; Bei Blütenstand und vegetative Organe ist außerdem zu berücksichtigen, dass Als feuchtbodenbewohnende Art trägt sie Blasenfallen an unterirdischen Stolonen und Rhizoiden; die vollständige vegetative Diagnose ist in Kurzprofilen weniger gut dokumentiert als die Blüte; Für Gesamtgestalt wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Einordnung im Pflanzenporträt sollte Utricularia velascoensis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Feuchttropische Offenstellen und saisonal überflutete Böden im südwestlichen Amazonas- und angrenzenden Tiefland; POWO ordnet es als Helophyt ein; Für die Kombination der Feldmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Ausdauernde bis helophytische Pflanze mit violetter bis purpurfarbener Krone; die Blütenmerkmale müssen im revidierten Artkonzept gelesen werden; Die Aussage zu den Jahresaspekt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Als feuchtbodenbewohnende Art trägt sie Blasenfallen an unterirdischen Stolonen und Rhizoiden; die vollständige vegetative Diagnose ist in Kurzprofilen weniger gut dokumentiert als die Blüte; Bei Utricularia velascoensis ergänzt die Darstellung für den Jahresaspekt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

taxonomy

Taxonomie

Utricularia velascoensis Kuntze wird im Hinblick auf Namensgeschichte beschrieben. Kuntze veröffentlichte den Namen 1898. Peter Taylor stellte das Material 1989 zu Utricularia amethystina; die Revision 2022 akzeptiert Utricularia velascoensis wieder als eigenständige Art; Für das aktuelle Artkonzept liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Ausdauernde bis helophytische Pflanze mit violetter bis purpurfarbener Krone; die Blütenmerkmale müssen im revidierten Artkonzept gelesen werden; Bei Synonymie und Literaturstand ist außerdem zu berücksichtigen, dass Von Bolivien bis West-Zentralbrasilien; POWO akzeptiert das Taxon nach der Revision der Sektion Foliosa von 2022. Für Namensgeschichte wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Abgrenzung im Taxonbegriff sollte Utricularia velascoensis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Ausdauernde bis helophytische Pflanze mit violetter bis purpurfarbener Krone; die Blütenmerkmale müssen im revidierten Artkonzept gelesen werden; Für die Konsequenz älterer Bestimmungen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Kuntze veröffentlichte den Namen 1898. Peter Taylor stellte das Material 1989 zu Utricularia amethystina; die Revision 2022 akzeptiert Utricularia velascoensis wieder als eigenständige Art; Die Aussage zu den Umfang der Art bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Von Bolivien bis West-Zentralbrasilien; POWO akzeptiert das Taxon nach der Revision der Sektion Foliosa von 2022. Bei Utricularia velascoensis ergänzt die Darstellung für den Umfang der Art keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

ecology

Standort und Verbreitung

Utricularia velascoensis Kuntze wird im Hinblick auf das natürliche Areal beschrieben. Von Bolivien bis West-Zentralbrasilien; POWO akzeptiert das Taxon nach der Revision der Sektion Foliosa von 2022. Für die belegten Länder und Regionen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Feuchttropische Offenstellen und saisonal überflutete Böden im südwestlichen Amazonas- und angrenzenden Tiefland; POWO ordnet es als Helophyt ein; Bei die konkreten Landschaften ist außerdem zu berücksichtigen, dass Der Wechsel im Namen beeinflusst Verbreitung und Akzessionsetiketten: alte U.-amethystina-Angaben lassen sich nicht ohne Typusbezug übernehmen; Für das natürliche Areal wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die räumliche Verbreitung sollte Utricularia velascoensis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Feuchttropische Offenstellen und saisonal überflutete Böden im südwestlichen Amazonas- und angrenzenden Tiefland; POWO ordnet es als Helophyt ein; Für den Fundortkontext sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Von Bolivien bis West-Zentralbrasilien; POWO akzeptiert das Taxon nach der Revision der Sektion Foliosa von 2022. Die Aussage zu die Verbreitungskarte bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Der Wechsel im Namen beeinflusst Verbreitung und Akzessionsetiketten: alte U.-amethystina-Angaben lassen sich nicht ohne Typusbezug übernehmen; Bei Utricularia velascoensis ergänzt die Darstellung für die Verbreitungskarte keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

ecology

Ökologische Anpassungen

Utricularia velascoensis Kuntze wird im Hinblick auf die Bindung an Wasser und Saison beschrieben. Der Wechsel im Namen beeinflusst Verbreitung und Akzessionsetiketten: alte U.-amethystina-Angaben lassen sich nicht ohne Typusbezug übernehmen; Für den ökologischen Jahresgang liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Feuchttropische Offenstellen und saisonal überflutete Böden im südwestlichen Amazonas- und angrenzenden Tiefland; POWO ordnet es als Helophyt ein; Bei die Standortdynamik ist außerdem zu berücksichtigen, dass Als feuchtbodenbewohnende Art trägt sie Blasenfallen an unterirdischen Stolonen und Rhizoiden; die vollständige vegetative Diagnose ist in Kurzprofilen weniger gut dokumentiert als die Blüte; Für die Bindung an Wasser und Saison wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Reaktion auf saisonale Veränderung sollte Utricularia velascoensis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Feuchttropische Offenstellen und saisonal überflutete Böden im südwestlichen Amazonas- und angrenzenden Tiefland; POWO ordnet es als Helophyt ein; Für das Zusammenspiel von Wasser und Boden sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Der Wechsel im Namen beeinflusst Verbreitung und Akzessionsetiketten: alte U.-amethystina-Angaben lassen sich nicht ohne Typusbezug übernehmen; Die Aussage zu die ökologische Einordnung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Als feuchtbodenbewohnende Art trägt sie Blasenfallen an unterirdischen Stolonen und Rhizoiden; die vollständige vegetative Diagnose ist in Kurzprofilen weniger gut dokumentiert als die Blüte; Bei Utricularia velascoensis ergänzt die Darstellung für die ökologische Einordnung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Wuchsform und Morphologie

Utricularia velascoensis Kuntze wird im Hinblick auf Blätter, Fallen und Blüten beschrieben. Ausdauernde bis helophytische Pflanze mit violetter bis purpurfarbener Krone; die Blütenmerkmale müssen im revidierten Artkonzept gelesen werden; Für den vegetativen Aufbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kuntze veröffentlichte den Namen 1898. Peter Taylor stellte das Material 1989 zu Utricularia amethystina; die Revision 2022 akzeptiert Utricularia velascoensis wieder als eigenständige Art; Bei die diagnostischen Blütenmerkmale ist außerdem zu berücksichtigen, dass Als feuchtbodenbewohnende Art trägt sie Blasenfallen an unterirdischen Stolonen und Rhizoiden; die vollständige vegetative Diagnose ist in Kurzprofilen weniger gut dokumentiert als die Blüte; Für Blätter, Fallen und Blüten wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Form der Organe sollte Utricularia velascoensis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kuntze veröffentlichte den Namen 1898. Peter Taylor stellte das Material 1989 zu Utricularia amethystina; die Revision 2022 akzeptiert Utricularia velascoensis wieder als eigenständige Art; Für die Bestimmungsmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Ausdauernde bis helophytische Pflanze mit violetter bis purpurfarbener Krone; die Blütenmerkmale müssen im revidierten Artkonzept gelesen werden; Die Aussage zu die sichtbare Gestalt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Als feuchtbodenbewohnende Art trägt sie Blasenfallen an unterirdischen Stolonen und Rhizoiden; die vollständige vegetative Diagnose ist in Kurzprofilen weniger gut dokumentiert als die Blüte; Bei Utricularia velascoensis ergänzt die Darstellung für die sichtbare Gestalt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Fangstrategie

Utricularia velascoensis Kuntze wird im Hinblick auf die unterirdischen oder submersen Fallen beschrieben. Als feuchtbodenbewohnende Art trägt sie Blasenfallen an unterirdischen Stolonen und Rhizoiden; die vollständige vegetative Diagnose ist in Kurzprofilen weniger gut dokumentiert als die Blüte; Für den Fangapparat liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Der Wechsel im Namen beeinflusst Verbreitung und Akzessionsetiketten: alte U.-amethystina-Angaben lassen sich nicht ohne Typusbezug übernehmen; Bei die Lage der Blasenfallen ist außerdem zu berücksichtigen, dass Ausdauernde bis helophytische Pflanze mit violetter bis purpurfarbener Krone; die Blütenmerkmale müssen im revidierten Artkonzept gelesen werden; Für die unterirdischen oder submersen Fallen wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Funktion der Saugfallen sollte Utricularia velascoensis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Der Wechsel im Namen beeinflusst Verbreitung und Akzessionsetiketten: alte U.-amethystina-Angaben lassen sich nicht ohne Typusbezug übernehmen; Für die Beuteaufnahme sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Als feuchtbodenbewohnende Art trägt sie Blasenfallen an unterirdischen Stolonen und Rhizoiden; die vollständige vegetative Diagnose ist in Kurzprofilen weniger gut dokumentiert als die Blüte; Die Aussage zu die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Ausdauernde bis helophytische Pflanze mit violetter bis purpurfarbener Krone; die Blütenmerkmale müssen im revidierten Artkonzept gelesen werden; Bei Utricularia velascoensis ergänzt die Darstellung für die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Reproduktion und Lebenszyklus

Utricularia velascoensis Kuntze wird im Hinblick auf Blüten, Frucht und Jahresgang beschrieben. Die taxonomische Revision stützt die Artgrenze auf morphometrische und molekulare Befunde; regionale Phänologie und reproduktive Zeitfenster sind nicht ausreichend einheitlich publiziert; Für die Fortpflanzungsphase liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Ausdauernde bis helophytische Pflanze mit violetter bis purpurfarbener Krone; die Blütenmerkmale müssen im revidierten Artkonzept gelesen werden; Bei Blütenzahl und Samenbildung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Der Wechsel im Namen beeinflusst Verbreitung und Akzessionsetiketten: alte U.-amethystina-Angaben lassen sich nicht ohne Typusbezug übernehmen; Für Blüten, Frucht und Jahresgang wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die reproduktive Entwicklung sollte Utricularia velascoensis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Ausdauernde bis helophytische Pflanze mit violetter bis purpurfarbener Krone; die Blütenmerkmale müssen im revidierten Artkonzept gelesen werden; Für den Übergang zu Frucht und Samen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Die taxonomische Revision stützt die Artgrenze auf morphometrische und molekulare Befunde; regionale Phänologie und reproduktive Zeitfenster sind nicht ausreichend einheitlich publiziert; Die Aussage zu die saisonale Regeneration bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Der Wechsel im Namen beeinflusst Verbreitung und Akzessionsetiketten: alte U.-amethystina-Angaben lassen sich nicht ohne Typusbezug übernehmen; Bei Utricularia velascoensis ergänzt die Darstellung für die saisonale Regeneration keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

culture

Kulturrelevante Schlussfolgerungen

Utricularia velascoensis Kuntze wird im Hinblick auf die Übertragung des Habitatwissens beschrieben. Ein feuchter, luftiger Boden mit möglicher saisonaler Schwankung folgt der helophytischen Einordnung; Ruhephase und Trockenverträglichkeit müssen an einer konkreten Akzession beobachtet werden; Für den praktischen Kulturrahmen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Feuchttropische Offenstellen und saisonal überflutete Böden im südwestlichen Amazonas- und angrenzenden Tiefland; POWO ordnet es als Helophyt ein; Bei die Feuchtesteuerung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Der Wechsel im Namen beeinflusst Verbreitung und Akzessionsetiketten: alte U.-amethystina-Angaben lassen sich nicht ohne Typusbezug übernehmen; Für die Übertragung des Habitatwissens wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Beobachtung lebender Bestände sollte Utricularia velascoensis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Feuchttropische Offenstellen und saisonal überflutete Böden im südwestlichen Amazonas- und angrenzenden Tiefland; POWO ordnet es als Helophyt ein; Für die saisonale Pflegeentscheidung sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Ein feuchter, luftiger Boden mit möglicher saisonaler Schwankung folgt der helophytischen Einordnung; Ruhephase und Trockenverträglichkeit müssen an einer konkreten Akzession beobachtet werden; Die Aussage zu die Grenzen der Kulturableitung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Der Wechsel im Namen beeinflusst Verbreitung und Akzessionsetiketten: alte U.-amethystina-Angaben lassen sich nicht ohne Typusbezug übernehmen; Bei Utricularia velascoensis ergänzt die Darstellung für die Grenzen der Kulturableitung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

substrate

Substratökologie

Utricularia velascoensis Kuntze wird im Hinblick auf Boden, Wasser und Luftführung beschrieben. Feuchtboden statt dauerhaft tiefem Aquarium ist die vorsichtige Ableitung aus dem dokumentierten Helophytenstatus; genaue Substratrezepturen sind nicht belegt; Für das natürliche Substratmilieu liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Feuchttropische Offenstellen und saisonal überflutete Böden im südwestlichen Amazonas- und angrenzenden Tiefland; POWO ordnet es als Helophyt ein; Bei die Beschaffenheit des Standortbodens ist außerdem zu berücksichtigen, dass Ein feuchter, luftiger Boden mit möglicher saisonaler Schwankung folgt der helophytischen Einordnung; Ruhephase und Trockenverträglichkeit müssen an einer konkreten Akzession beobachtet werden; Für Boden, Wasser und Luftführung wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von den Kontakt zwischen Pflanze und Medium sollte Utricularia velascoensis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Feuchttropische Offenstellen und saisonal überflutete Böden im südwestlichen Amazonas- und angrenzenden Tiefland; POWO ordnet es als Helophyt ein; Für die Feuchte im Wurzelraum sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Feuchtboden statt dauerhaft tiefem Aquarium ist die vorsichtige Ableitung aus dem dokumentierten Helophytenstatus; genaue Substratrezepturen sind nicht belegt; Die Aussage zu die Materialwahl bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Ein feuchter, luftiger Boden mit möglicher saisonaler Schwankung folgt der helophytischen Einordnung; Ruhephase und Trockenverträglichkeit müssen an einer konkreten Akzession beobachtet werden; Bei Utricularia velascoensis ergänzt die Darstellung für die Materialwahl keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

practice

Praxisnotizen

Utricularia velascoensis Kuntze wird im Hinblick auf die Dokumentation der Akzession beschrieben. Historische Bestimmungen als Utricularia amethystina vor Kulturvergleichen prüfen und Belege mit Blütenfoto, Fundland sowie älterer Etikettierung archivieren; Für Bestimmung und Beobachtungsprotokoll liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kuntze veröffentlichte den Namen 1898. Peter Taylor stellte das Material 1989 zu Utricularia amethystina; die Revision 2022 akzeptiert Utricularia velascoensis wieder als eigenständige Art; Bei die wiederholbare Kulturbeobachtung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Ein feuchter, luftiger Boden mit möglicher saisonaler Schwankung folgt der helophytischen Einordnung; Ruhephase und Trockenverträglichkeit müssen an einer konkreten Akzession beobachtet werden; Für die Dokumentation der Akzession wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Trennung von Beobachtung und Annahme sollte Utricularia velascoensis im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kuntze veröffentlichte den Namen 1898. Peter Taylor stellte das Material 1989 zu Utricularia amethystina; die Revision 2022 akzeptiert Utricularia velascoensis wieder als eigenständige Art; Für die Weitergabe von Herkunftsdaten sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Historische Bestimmungen als Utricularia amethystina vor Kulturvergleichen prüfen und Belege mit Blütenfoto, Fundland sowie älterer Etikettierung archivieren; Die Aussage zu die offene Datenlage bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Ein feuchter, luftiger Boden mit möglicher saisonaler Schwankung folgt der helophytischen Einordnung; Ruhephase und Trockenverträglichkeit müssen an einer konkreten Akzession beobachtet werden; Bei Utricularia velascoensis ergänzt die Darstellung für die offene Datenlage keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie. Kontrolle alle 4 Tage im aktiven Wachstum, alle 12 Tage bei saisonal verlangsamtem, noch lebendem Bestand und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.

sources

Quellenangaben

Zitieren

Zitierlink und Stand

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Aktueller Stand09.10.2026

Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia velascoensis, Stand 09.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-velascoensis/