Black Trap Codex

Utricularia uxoris

Aktiv
Familie
Lentibulariaceae
Herkunft
Endemisch in Costa Rica; kleiner tuberöser Epiphyt, belegt aus dem Bergwaldreservat El Copal in Cartago.
Autor
Gómez-Laur.

Kurzprofil

Kultur auf einen Blick

Schwierigkeit
3 / 5 · mittel1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
Licht
3 / 5 · hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
Wasser
nassBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
Fehlertoleranz
unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.

Black-Trap-Systemprofil

Substrat- und Strukturbedarf

BT-Air
hochLuftfuehrung und Offenheit im Wurzelraum.
BT-Water
hochWie stark das Substrat Wasser halten soll.
BT-Flow
moderatWie schnell Wasser durch die Struktur bewegt wird.
BT-Density
niedrigVerdichtung, Gewicht und Strukturstabilitaet.
Kapillaritaet
moderatWie gut Wasser im Substrat nach oben gezogen wird.

Kulturgruppe

Utricularia – bodengebundene Helophyten mit Herkunftsrhythmus

Bodengebundene semiaquatische bis semiterrestrische Formen wie U. cornuta mit standortabhängigem Jahresgang.

Habitat-Logik

Offene Moore, Quellmulden, nasse Sandflächen und saisonal flache Ufer von temperierten bis tropischen Regionen.

Kultur-Logik

Wasserstand nach sicherer Herkunft steuern; nördliche Winterzyklen nicht auf tropische Populationen übertragen.

Substrat-Logik

Nasse, luftführende Feinauflage; Substrat und Hydroperiode artbezogen.

Risiken der Kulturgruppe

Gattungsprofil

Utricularia

Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.

Habitat-Logik

Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.

Kultur-Logik

Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.

Substrat-Logik

Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.

Typische Fehler

Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.

Risiken

Worauf diese Art empfindlich reagiert

reference

Botanische Beschreibung

Utricularia uxoris Gómez-Laur. wird im Hinblick auf Gesamtgestalt beschrieben. Delikate tuberöse Pflanze mit ein bis wenigen ganzen Blättern, sehr kleinen grünen kahlen Blüten und weißem Sporn; Für sichtbaren Pflanzenbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kleiner Epiphyt des feuchten Bergwaldes; vom Typusstandort stammen Blüten- und Fruchtbelege aus Oktober; Bei Blütenstand und vegetative Organe ist außerdem zu berücksichtigen, dass Wenige 0,5–0,8 mm große Fallen sitzen auf feinen Stolonen; elliptische Knollen sind 3–5 mm lang und damit wichtige vegetative Hinweise; Für Gesamtgestalt wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Einordnung im Pflanzenporträt sollte Utricularia uxoris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kleiner Epiphyt des feuchten Bergwaldes; vom Typusstandort stammen Blüten- und Fruchtbelege aus Oktober; Für die Kombination der Feldmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Delikate tuberöse Pflanze mit ein bis wenigen ganzen Blättern, sehr kleinen grünen kahlen Blüten und weißem Sporn; Die Aussage zu den Jahresaspekt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Wenige 0,5–0,8 mm große Fallen sitzen auf feinen Stolonen; elliptische Knollen sind 3–5 mm lang und damit wichtige vegetative Hinweise; Bei Utricularia uxoris ergänzt die Darstellung für den Jahresaspekt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

taxonomy

Taxonomie

Utricularia uxoris Gómez-Laur. wird im Hinblick auf Namensgeschichte beschrieben. Die Originalbeschreibung grenzt sie von Utricularia jamesoniana durch kleine Statur, grüne glatte Blüten, weißen Sporn und flach gelappte Kronenlippen ab; Für das aktuelle Artkonzept liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Delikate tuberöse Pflanze mit ein bis wenigen ganzen Blättern, sehr kleinen grünen kahlen Blüten und weißem Sporn; Bei Synonymie und Literaturstand ist außerdem zu berücksichtigen, dass Endemisch in Costa Rica; die Originalbeschreibung basiert auf Material aus Reserva Biológica El Copal in Cartago auf 1080 m; Für Namensgeschichte wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Abgrenzung im Taxonbegriff sollte Utricularia uxoris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Delikate tuberöse Pflanze mit ein bis wenigen ganzen Blättern, sehr kleinen grünen kahlen Blüten und weißem Sporn; Für die Konsequenz älterer Bestimmungen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Die Originalbeschreibung grenzt sie von Utricularia jamesoniana durch kleine Statur, grüne glatte Blüten, weißen Sporn und flach gelappte Kronenlippen ab; Die Aussage zu den Umfang der Art bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Endemisch in Costa Rica; die Originalbeschreibung basiert auf Material aus Reserva Biológica El Copal in Cartago auf 1080 m; Bei Utricularia uxoris ergänzt die Darstellung für den Umfang der Art keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

ecology

Standort und Verbreitung

Utricularia uxoris Gómez-Laur. wird im Hinblick auf das natürliche Areal beschrieben. Endemisch in Costa Rica; die Originalbeschreibung basiert auf Material aus Reserva Biológica El Copal in Cartago auf 1080 m; Für die belegten Länder und Regionen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kleiner Epiphyt des feuchten Bergwaldes; vom Typusstandort stammen Blüten- und Fruchtbelege aus Oktober; Bei die konkreten Landschaften ist außerdem zu berücksichtigen, dass Das bekannte Areal ist sehr eng; eine mögliche Nähe zu Utricularia jamesoniana wird in Sekundärquellen diskutiert, aber die Originalbeschreibung behandelt sie als eigene Art; Für das natürliche Areal wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die räumliche Verbreitung sollte Utricularia uxoris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kleiner Epiphyt des feuchten Bergwaldes; vom Typusstandort stammen Blüten- und Fruchtbelege aus Oktober; Für den Fundortkontext sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Endemisch in Costa Rica; die Originalbeschreibung basiert auf Material aus Reserva Biológica El Copal in Cartago auf 1080 m; Die Aussage zu die Verbreitungskarte bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Das bekannte Areal ist sehr eng; eine mögliche Nähe zu Utricularia jamesoniana wird in Sekundärquellen diskutiert, aber die Originalbeschreibung behandelt sie als eigene Art; Bei Utricularia uxoris ergänzt die Darstellung für die Verbreitungskarte keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

ecology

Ökologische Anpassungen

Utricularia uxoris Gómez-Laur. wird im Hinblick auf die Bindung an Wasser und Saison beschrieben. Das bekannte Areal ist sehr eng; eine mögliche Nähe zu Utricularia jamesoniana wird in Sekundärquellen diskutiert, aber die Originalbeschreibung behandelt sie als eigene Art; Für den ökologischen Jahresgang liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kleiner Epiphyt des feuchten Bergwaldes; vom Typusstandort stammen Blüten- und Fruchtbelege aus Oktober; Bei die Standortdynamik ist außerdem zu berücksichtigen, dass Wenige 0,5–0,8 mm große Fallen sitzen auf feinen Stolonen; elliptische Knollen sind 3–5 mm lang und damit wichtige vegetative Hinweise; Für die Bindung an Wasser und Saison wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Reaktion auf saisonale Veränderung sollte Utricularia uxoris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kleiner Epiphyt des feuchten Bergwaldes; vom Typusstandort stammen Blüten- und Fruchtbelege aus Oktober; Für das Zusammenspiel von Wasser und Boden sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Das bekannte Areal ist sehr eng; eine mögliche Nähe zu Utricularia jamesoniana wird in Sekundärquellen diskutiert, aber die Originalbeschreibung behandelt sie als eigene Art; Die Aussage zu die ökologische Einordnung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Wenige 0,5–0,8 mm große Fallen sitzen auf feinen Stolonen; elliptische Knollen sind 3–5 mm lang und damit wichtige vegetative Hinweise; Bei Utricularia uxoris ergänzt die Darstellung für die ökologische Einordnung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Wuchsform und Morphologie

Utricularia uxoris Gómez-Laur. wird im Hinblick auf Blätter, Fallen und Blüten beschrieben. Delikate tuberöse Pflanze mit ein bis wenigen ganzen Blättern, sehr kleinen grünen kahlen Blüten und weißem Sporn; Für den vegetativen Aufbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Die Originalbeschreibung grenzt sie von Utricularia jamesoniana durch kleine Statur, grüne glatte Blüten, weißen Sporn und flach gelappte Kronenlippen ab; Bei die diagnostischen Blütenmerkmale ist außerdem zu berücksichtigen, dass Wenige 0,5–0,8 mm große Fallen sitzen auf feinen Stolonen; elliptische Knollen sind 3–5 mm lang und damit wichtige vegetative Hinweise; Für Blätter, Fallen und Blüten wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Form der Organe sollte Utricularia uxoris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Die Originalbeschreibung grenzt sie von Utricularia jamesoniana durch kleine Statur, grüne glatte Blüten, weißen Sporn und flach gelappte Kronenlippen ab; Für die Bestimmungsmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Delikate tuberöse Pflanze mit ein bis wenigen ganzen Blättern, sehr kleinen grünen kahlen Blüten und weißem Sporn; Die Aussage zu die sichtbare Gestalt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Wenige 0,5–0,8 mm große Fallen sitzen auf feinen Stolonen; elliptische Knollen sind 3–5 mm lang und damit wichtige vegetative Hinweise; Bei Utricularia uxoris ergänzt die Darstellung für die sichtbare Gestalt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Fangstrategie

Utricularia uxoris Gómez-Laur. wird im Hinblick auf die unterirdischen oder submersen Fallen beschrieben. Wenige 0,5–0,8 mm große Fallen sitzen auf feinen Stolonen; elliptische Knollen sind 3–5 mm lang und damit wichtige vegetative Hinweise; Für den Fangapparat liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Das bekannte Areal ist sehr eng; eine mögliche Nähe zu Utricularia jamesoniana wird in Sekundärquellen diskutiert, aber die Originalbeschreibung behandelt sie als eigene Art; Bei die Lage der Blasenfallen ist außerdem zu berücksichtigen, dass Delikate tuberöse Pflanze mit ein bis wenigen ganzen Blättern, sehr kleinen grünen kahlen Blüten und weißem Sporn; Für die unterirdischen oder submersen Fallen wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Funktion der Saugfallen sollte Utricularia uxoris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Das bekannte Areal ist sehr eng; eine mögliche Nähe zu Utricularia jamesoniana wird in Sekundärquellen diskutiert, aber die Originalbeschreibung behandelt sie als eigene Art; Für die Beuteaufnahme sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Wenige 0,5–0,8 mm große Fallen sitzen auf feinen Stolonen; elliptische Knollen sind 3–5 mm lang und damit wichtige vegetative Hinweise; Die Aussage zu die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Delikate tuberöse Pflanze mit ein bis wenigen ganzen Blättern, sehr kleinen grünen kahlen Blüten und weißem Sporn; Bei Utricularia uxoris ergänzt die Darstellung für die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Reproduktion und Lebenszyklus

Utricularia uxoris Gómez-Laur. wird im Hinblick auf Blüten, Frucht und Jahresgang beschrieben. Ein bis drei Blüten und schmal ovale 6–8 mm Früchte sind in der taxonomischen Beschreibung festgehalten; eine breite Blühphänologie ist nicht bekannt; Für die Fortpflanzungsphase liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Delikate tuberöse Pflanze mit ein bis wenigen ganzen Blättern, sehr kleinen grünen kahlen Blüten und weißem Sporn; Bei Blütenzahl und Samenbildung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Das bekannte Areal ist sehr eng; eine mögliche Nähe zu Utricularia jamesoniana wird in Sekundärquellen diskutiert, aber die Originalbeschreibung behandelt sie als eigene Art; Für Blüten, Frucht und Jahresgang wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die reproduktive Entwicklung sollte Utricularia uxoris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Delikate tuberöse Pflanze mit ein bis wenigen ganzen Blättern, sehr kleinen grünen kahlen Blüten und weißem Sporn; Für den Übergang zu Frucht und Samen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Ein bis drei Blüten und schmal ovale 6–8 mm Früchte sind in der taxonomischen Beschreibung festgehalten; eine breite Blühphänologie ist nicht bekannt; Die Aussage zu die saisonale Regeneration bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Das bekannte Areal ist sehr eng; eine mögliche Nähe zu Utricularia jamesoniana wird in Sekundärquellen diskutiert, aber die Originalbeschreibung behandelt sie als eigene Art; Bei Utricularia uxoris ergänzt die Darstellung für die saisonale Regeneration keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

culture

Kulturrelevante Schlussfolgerungen

Utricularia uxoris Gómez-Laur. wird im Hinblick auf die Übertragung des Habitatwissens beschrieben. Tuberöse epiphytische Kultur mit luftiger, dauerhaft leicht feuchter Auflage ist eine vorsichtige Ableitung; saisonale Trockenruhe ist nicht dokumentiert; Für den praktischen Kulturrahmen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kleiner Epiphyt des feuchten Bergwaldes; vom Typusstandort stammen Blüten- und Fruchtbelege aus Oktober; Bei die Feuchtesteuerung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Das bekannte Areal ist sehr eng; eine mögliche Nähe zu Utricularia jamesoniana wird in Sekundärquellen diskutiert, aber die Originalbeschreibung behandelt sie als eigene Art; Für die Übertragung des Habitatwissens wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Beobachtung lebender Bestände sollte Utricularia uxoris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kleiner Epiphyt des feuchten Bergwaldes; vom Typusstandort stammen Blüten- und Fruchtbelege aus Oktober; Für die saisonale Pflegeentscheidung sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Tuberöse epiphytische Kultur mit luftiger, dauerhaft leicht feuchter Auflage ist eine vorsichtige Ableitung; saisonale Trockenruhe ist nicht dokumentiert; Die Aussage zu die Grenzen der Kulturableitung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Das bekannte Areal ist sehr eng; eine mögliche Nähe zu Utricularia jamesoniana wird in Sekundärquellen diskutiert, aber die Originalbeschreibung behandelt sie als eigene Art; Bei Utricularia uxoris ergänzt die Darstellung für die Grenzen der Kulturableitung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

substrate

Substratökologie

Utricularia uxoris Gómez-Laur. wird im Hinblick auf Boden, Wasser und Luftführung beschrieben. Moosige, gut belüftete Auflage entspricht dem epiphytischen Kontext besser als kompakter, dauerhaft nasser Bodentorf; Für das natürliche Substratmilieu liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kleiner Epiphyt des feuchten Bergwaldes; vom Typusstandort stammen Blüten- und Fruchtbelege aus Oktober; Bei die Beschaffenheit des Standortbodens ist außerdem zu berücksichtigen, dass Tuberöse epiphytische Kultur mit luftiger, dauerhaft leicht feuchter Auflage ist eine vorsichtige Ableitung; saisonale Trockenruhe ist nicht dokumentiert; Für Boden, Wasser und Luftführung wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von den Kontakt zwischen Pflanze und Medium sollte Utricularia uxoris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kleiner Epiphyt des feuchten Bergwaldes; vom Typusstandort stammen Blüten- und Fruchtbelege aus Oktober; Für die Feuchte im Wurzelraum sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Moosige, gut belüftete Auflage entspricht dem epiphytischen Kontext besser als kompakter, dauerhaft nasser Bodentorf; Die Aussage zu die Materialwahl bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Tuberöse epiphytische Kultur mit luftiger, dauerhaft leicht feuchter Auflage ist eine vorsichtige Ableitung; saisonale Trockenruhe ist nicht dokumentiert; Bei Utricularia uxoris ergänzt die Darstellung für die Materialwahl keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

practice

Praxisnotizen

Utricularia uxoris Gómez-Laur. wird im Hinblick auf die Dokumentation der Akzession beschrieben. Da nur Typusstandort und wenige Belege bekannt sind, Akzessionsidentität über Krone, Sporn und Knollen dokumentieren; Kulturmerkmale nicht als neue Diagnose ausgeben; Für Bestimmung und Beobachtungsprotokoll liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Die Originalbeschreibung grenzt sie von Utricularia jamesoniana durch kleine Statur, grüne glatte Blüten, weißen Sporn und flach gelappte Kronenlippen ab; Bei die wiederholbare Kulturbeobachtung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Tuberöse epiphytische Kultur mit luftiger, dauerhaft leicht feuchter Auflage ist eine vorsichtige Ableitung; saisonale Trockenruhe ist nicht dokumentiert; Für die Dokumentation der Akzession wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Trennung von Beobachtung und Annahme sollte Utricularia uxoris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Die Originalbeschreibung grenzt sie von Utricularia jamesoniana durch kleine Statur, grüne glatte Blüten, weißen Sporn und flach gelappte Kronenlippen ab; Für die Weitergabe von Herkunftsdaten sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Da nur Typusstandort und wenige Belege bekannt sind, Akzessionsidentität über Krone, Sporn und Knollen dokumentieren; Kulturmerkmale nicht als neue Diagnose ausgeben; Die Aussage zu die offene Datenlage bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Tuberöse epiphytische Kultur mit luftiger, dauerhaft leicht feuchter Auflage ist eine vorsichtige Ableitung; saisonale Trockenruhe ist nicht dokumentiert; Bei Utricularia uxoris ergänzt die Darstellung für die offene Datenlage keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie. Kontrolle alle 4 Tage im aktiven Wachstum, alle 10 Tage bei verlangsamtem, noch lebendem tuberösem Bestand und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.

sources

Quellenangaben

Zitieren

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Aktueller Stand09.10.2026

Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia uxoris, Stand 09.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-uxoris/