Black Trap Codex
Utricularia spinomarginata
Kurzprofil
Kultur auf einen Blick
- Schwierigkeit
- 3 / 5 · mittel1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
- Licht
- 3 / 5 · hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
- Wasser
- nassBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
- Fehlertoleranz
- unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.
Kulturgruppe
Utricularia – terrestrisch
Breite Obergruppe bodengebundener Arten aus nassen bis saisonal überfluteten Habitaten. Die Arten dieses Blocks stammen aus mehreren Kontinenten; ihre Jahresgänge und Mikrosubstrate bleiben im individuellen Profil getrennt.
Habitat-Logik
Nasse Böden, saisonale Nassstellen, sandige Senken, Sickerflächen und Uferbereiche; keine einheitliche Hydroperiode.
Kultur-Logik
Nur bodengebundene Wuchsform gemeinsam; Klima, Wasserstand, Substrat und Samenzyklus nach Art und Herkunft steuern.
Substrat-Logik
Nährstoffarme, luftführende Feinauflage; mineralische oder organische Bestandteile nur nach belegtem Mikrohabitat.
Risiken der Kulturgruppe
Gattungsprofil
Utricularia
Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.
Habitat-Logik
Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.
Kultur-Logik
Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.
Substrat-Logik
Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.
Typische Fehler
Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.
Risiken
Worauf diese Art empfindlich reagiert
reference
Botanische Beschreibung
Utricularia spinomarginata Suksathan & J.Parn. ist ein kleiner terrestrisch-lithophytischer Wasserschlauch aus Phu Soi Dao in der nordthailändischen Provinz Phitsanulok. Der Artname verweist auf die stachelartigen Haare am Samenrand. Die e-Flora-of-Thailand-Behandlung charakterisiert die Pflanzen als niedrig und an nasse, offene Moosfelsen gebunden. Die wenigen kleinen Blätter bleiben während der Blüte erhalten; sie sitzen als spatelförmige Spreiten über feinen Stolonen und Rhizoiden. Die Art wirkt deshalb nicht wie eine große Rosette, sondern als gedrungener Bestand auf dem feuchten Fels.
Die Blüten stehen an einem kurzen, aufrechten, schmalen Schaft; in der Diagnose werden nur ein bis zwei Blüten pro Infloreszenz beschrieben. Die Krone ist gelblichweiß bis roséweiß, mit gelbem Fleck am Grund der Unterlippe. Besonders auffällig ist deren tief fünfteiliger Rand. Der Sporn ist schmal, leicht abwärts gebogen und länger als der Kronenlappen. Reife Samen sind seitlich abgeflacht, obovoid und am Rand mit schmalen, leicht hakig wirkenden Haaren gesäumt. Dieses reproduktive Merkmal unterscheidet die Art innerhalb ihrer Sektion deutlicher als die geringe Blattgröße allein. Die ursprüngliche Beschreibung stammt aus dem Norden Thailands und die spätere Flora of Thailand führt die Art ebenfalls von einer einzelnen bekannten Gipfellokalität. Damit ist die aktuelle Diagnose eng am Typusmaterial verankert. Der Name wird nicht aus einem bloßen Ähnlichkeitsvergleich mit sympatrischen Arten abgeleitet. Die taxonomische Prüfung hält drei Ebenen auseinander: gültiger Artname, diagnostischer Vergleich und Herkunft der konkreten Pflanze. Gerade bei einem seltenen Gipfeltaxon verhindert diese Trennung, dass eine ähnliche Kulturform ohne Beleg als sichere Artidentität ausgegeben wird.
taxonomy
Taxonomie
Suksathan und Parnell veröffentlichten die Art 2010 in Thai Forest Bulletin (Botany) 38:23–32 zusammen mit zwei weiteren neuen thailändischen Arten. WFO zitiert die spätere Flora of Thailand als detaillierte Behandlungsquelle; POWO/WCVP akzeptiert den Namen. Die Diagnose darf nicht auf „kleiner Hochland-Wasserschlauch“ verkürzt werden: der gelappte Unterlippenrand und die marginal bewehrten Samen sind die entscheidenden Kennzeichen.
Die Art wird mit U. phusoidaoensis sympatrisch genannt. Das bedeutet, dass Fundortgleichheit die Identifikation nicht sicherstellt; beide können am selben Gebirgssystem vorkommen und müssen anhand der jeweiligen Original- und Florendiagnosen getrennt werden. U. spinomarginata besitzt den charakteristischen fünfteiligen Unterlippenrand und den Samenrand mit glochidiaten Haaren. Eine Kulturpflanze ohne Blüte oder Samen sollte daher mit ihrer Akzessionsherkunft bezeichnet werden, nicht aufgrund der Höhenlage allein als sicher bestimmt gelten. Die nomenklatorische Datierung und die späteren Florabehandlungen erfüllen unterschiedliche Aufgaben: IPNI dokumentiert Autor und Veröffentlichung, während die Flora of Thailand die Merkmalsdiagnose erweitert. Die Kultivierungsdarstellung folgt der akzeptierten Art und führt weder U. phusoidaoensis noch andere Phyllaria-Arten als Synonym. Der Vergleich mit verwandten Phyllaria-Arten nutzt Kronenlappung, Fallenanhänge und Samenschale zusammen. Ein einzelner abweichender Farbton widerlegt die Diagnose nicht. Für eine Neubewertung wären Belegmaterial und die einschlägige Originalbeschreibung gemeinsam heranzuziehen.
ecology
Standort und Verbreitung
Die e-Flora of Thailand gibt als bekannte Verbreitung nur die Typuslokalität in Nordthailand an und beschreibt die Art dort als selten. WFO zeigt Thailand als natives Gebiet; weitere Sammlungen sollten vor einer Erweiterung des Areals mit Belegen überprüft werden. Die bekannte Höhenangabe liegt ungefähr bei 2.000 m an einem offenen, nassen Moosfels nahe dem Gipfel von Phu Soi Dao.
Diese singuläre Fundortbasis ist wichtig für die Kulturdeutung: sie beschreibt ein Mikrohabitat, nicht automatisch das Klima aller nordthailändischen Hochlagen. Nasser Fels und Moospolster liefern eine kontinuierlich feuchte, aber zugleich durchlüftete Auflage. Die Art ist weder als submerser Aquat noch als Bewohner tiefer Torfschichten dokumentiert. Herkunftsangabe, Exposition und Zustand des Mooses sollten deshalb als Teil jeder Kulturakzession geführt werden. Die Seltenheitsangabe gilt für die bekannte Lokalität und beschreibt keinen globalen Gefährdungsstatus. Fundortnachweise sollten mit Höhenangabe und Belegnummer versehen sein. Eine vermeintliche weitere Population braucht deshalb eine prüfbare Aufsammlung statt nur ein Landschaftsfoto. Die einzige bekannte Lokalität ist eine enge ökologische Beobachtung. Sie belegt weder eine größere zusammenhängende Population noch ein identisches Mikroklima an anderen Bergen. Die Höhenangabe gehört deshalb zum Fundpunkt und wird nicht als landesweiter Bereich erweitert.
ecology
Ökologische Anpassungen
Ein offener Gipfelfels kann Niederschlag, Nebel und rasches Ablaufen verbinden. Der Befund erklärt, weshalb eine hohe Feuchte der Wurzelzone mit freier Luft und geringer Substrattiefe zusammen auftreten kann. Die Quelle nennt keine monatsgenaue Trockenzeit oder Ruhephase; aus saisonaler Tropenlage und Höhenmeter werden darum keine Kalender- oder Temperaturwerte berechnet.
Für die Haltung ist ein beobachtbarer Feuchtefilm auf einer gut drainierenden Moos- oder Felsauflage eine plausiblere Ausgangsbasis als tiefes dauerhaftes Anstauen. Das ist eine Kulturfolgerung aus dem beschriebenen Standort, keine veröffentlichte Kulturstudie. Ein Rückgang nach der Blüte wird mit dem Zustand der Stolonen und lebenden Rhizoide geprüft, bevor die Wasserversorgung verändert wird. Die Auflage ist kleinräumig und exponiert; direkt daneben können Bedingungen durch Nebel, Abfluss und Schatten stark wechseln. Eine Moosoberfläche kann Wasser halten, ohne dass der Fels darunter überstaut bleibt. Diese Mikrostruktur erklärt die lithophytische Einordnung besser als der Hochlandbegriff. Feuchtes Moos und freie Abluft bilden den entscheidenden Standortkontrast: Wasser bleibt an der Oberfläche verfügbar, während Überschuss über den Fels ablaufen kann. Eine Kultur sollte beide Bedingungen kontrollieren und nicht Feuchte mit dauerhaftem Wasserstau gleichsetzen.
reference
Wuchsform und Morphologie
Die e-Flora-Diagnose nennt vier bis sechs, gelegentlich bis acht spatelförmige Blätter von etwa 1–2 mm Länge und Breite; ihre Blattstiele sind ungefähr 1–3 mm lang. Die Fallen sind zahlreiche, gestielte, eiförmige Organe um 1 mm, mit seitlicher Öffnung und einem tief gegabelten dorsalen Anhang. Innere Fallenhaare sind vierarmig.
Die einzelne aufrechte Infloreszenz bleibt kurz, ungefähr 2–3,6 cm; ihr haarloser Schaft trägt ein bis zwei Blüten. Brakteen und größere Brakteolen sitzen oberhalb ihrer Basis und sind frei endend. Der obere Kelchlappen ist deutlich größer als der untere. Diese Kombination aus Größenverhältnissen, Kronenlappung und Samenbewehrung ist eine sehr viel belastbarere Bestimmungsgrundlage als ein unscharfes Habitusfoto. Die Kombination aus sehr kleinen spatelförmigen Blättern und auffällig gelapptem Unterlippenrand ist am blühenden Exemplar leicht wiederzuerkennen. Die Samenbewehrung ergänzt eine unabhängige Diagnose. Blütenfarbe allein ist weniger verlässlich, da die Quelle eine Spanne von gelblichweiß bis roséweiß angibt. Neben der Blattgröße sind die asymmetrischen Kelchlappen und die Form des langen Sporns gut messbare Kriterien. Zusammen mit der tief fünfteiligen Unterlippe stützen sie eine Bestimmung auch dann, wenn die Blütenfarbe zwischen weißlichen und rosigen Tönen liegt.
reference
Fangstrategie
Die Fallen sitzen an Rhizoiden und sind zahlreich, klein und gestielt. Ihre seitliche Mündung trägt dorsal einen tief zweigeteilten Anhang; die distale Mündungsseite besitzt zusätzliche, sparsam verzweigte Fortsätze. In der Diagnose sind außerdem vierarmige innere Haare erwähnt. Diese Merkmale reichen, um die Falle artspezifisch zu beschreiben, belegen aber kein bestimmtes Beutespektrum.
Die Felsauflage hält vermutlich kleine Boden- und Moosorganismen bereit; das ist eine plausible ökologische Einordnung, keine an U. spinomarginata gemessene Ernährungsstudie. Für Kulturbeobachtungen können Fallen an einem kleinen Randstück unter Vergrößerung geprüft werden. Das wiederholte Abspülen oder Freilegen des gesamten Moospolsters wäre für die schwach verankerte Pflanze unnötig störend. Die Quelle beschreibt Blasen und Anhänge, aber keine artspezifische Beuteliste. Deshalb bleibt die Ernährungsökologie bei der nachgewiesenen Fallenstruktur. Ein experimenteller Beutefang oder mikroskopischer Film könnte die Funktion untersuchen, wäre aber neue Beobachtung und keine bereits belegte Eigenschaft. Ein Fangversuch müsste winzige Organismen und Fallen unter Vergrößerung untersuchen. Solange kein solcher Versuch vorliegt, bleibt die Funktionserklärung auf die dokumentierte Saugfalle beschränkt. Das verhindert, dass allgemeines Gattungswissen als spezielle Beobachtung dieser Art erscheint.
reference
Reproduktion und Lebenszyklus
Die Krone ist gelblich- bis roséweiß und trägt am Grund der Unterlippe einen gelben Fleck. Der untere Lippenrand ist tief in fünf Lappen geteilt, während die kleine Oberlippe subreniform beschrieben wird. Der subulate Sporn ist etwa 6 mm lang, leicht gebogen und zeigt nach unten. Die Samen tragen den namensgebenden gesäumten Rand.
Der Blütenstand ist klein und ein bis zweiblütig; damit kann eine Blüte rasch den gesamten reproduktiven Eindruck des Bestandes bestimmen. Das Vorhandensein reifer Samen sollte separat zur Anthese notiert werden. Die Samenmerkmale sind nach der Florendiagnose besonders diagnostisch; ohne Frucht- oder Saatgutstadium sollte die Bestimmung nicht allein über die Blütenfarbe abgesichert werden. Die verfügbare Flora gibt ein bis zwei Blüten und einen kurzen Schaft an, nicht aber ein belastbares Blühfenster. Eine Kulturblüte wird deshalb datiert, statt in einen landesweiten Monatskalender eingetragen zu werden. Samenreife ist anhand der geöffneten Kapsel separat zu bestätigen. Die Frucht- und Samenphase bietet zusätzliche Bestimmungsmerkmale, die am lebenden Bestand nicht jederzeit verfügbar sind. Saatgut wird daher nur aus einer etikettierten, blühend bestätigten Mutterpflanze zugeordnet und getrennt von benachbarten Arten aufbewahrt.
culture
Kulturrelevante Schlussfolgerungen
Der Kulturrahmen folgt dem belegten offenen, nassen Moosfels. Eine flache, drainierende lithophytische Auflage ermöglicht hohe Feuchte ohne unbelegte Dauerüberstauung. Die Art ist lokal selten und bisher nur von einer Typuslokalität bekannt; Akzessionsetiketten sollten daher Herkunft und Quelle präzise erhalten. Numerische Temperatur-, Licht- oder Wasserleitfähigkeitsgrenzen sind nicht publiziert.
Kontrolle: alle vier Tage im aktiven Wachstum, alle zwölf Tage bei langsamem, aber lebendem Felsmoosbestand und alle drei Tage bei Sämlingen. Prüfpunkte sind Blattzahl, Moosfeuchte, kurzer Blütenschaft und eventueller Fruchtansatz. Diese Takte sind reine Beobachtungsintervalle. Sie sind keine Anweisung, in diesem Abstand zu gießen oder das Substrat zu fluten. Die Herkunft aus einem nassen Moosfels rechtfertigt hohe Feuchte während des Wachstums. Sie belegt weder stehendes Wasser noch eine vollständig trockene Ruhe. Bei Verlust der Blätter werden Stolonen, Rhizoide und Samenreserve geprüft, bevor die Bewässerung verändert wird. Der Beobachtungstakt passt zu einer sehr kleinen Pflanze, deren Veränderungen rasch übersehen werden können. Kontrollen protokollieren Zustand statt Wasserzufuhr; so kann die Feuchte an das sichtbare Wachstum angepasst werden, ohne einen künstlichen Kalender zu erzwingen.
substrate
Substratökologie
Die natürliche Wurzelzone liegt auf Moos über offenem Fels. Ein dünnes, luftiges, gut benetzbares Medium ist damit vereinbar; eine tiefe organische Schicht oder ein dauerhaft geschlossenes Wasserreservoir ist in der Feldquelle nicht beschrieben. Die geringe Pflanzengröße verlangt eine feine Oberfläche, auf der Blätter und Stolonen sichtbar bleiben.
Für Vergleiche können Moospolster auf mineralischem Träger und eine dünne, feuchte mineralisch-organische Auflage getrennt geprüft werden. Die Artbehandlung liefert keine Rezeptur, keinen pH-Bereich und keine Düngeangabe. Jede Akzession sollte daher mit dokumentierter Substratzusammensetzung und tatsächlicher Wasserführung geführt werden. Moos als Naturauflage kann in Kultur eine strukturähnliche Oberfläche schaffen, doch genaue Artenzusammensetzung und pH fehlen. Mineralischer Untergrund und oberflächliches Moos werden darum getrennt beschrieben. So wird nicht versehentlich ein Hobbyrezept zur botanischen Tatsache erklärt. Ein dünner Träger kann Wasser kapillar zum Moos führen und überschüssiges Wasser ableiten. Diese Eigenschaft ist wichtiger als eine unbewiesene exakte Mischung. Bei einem Vergleich werden Moosauflage und mineralischer Untergrund einzeln beschrieben.
practice
Praxisnotizen
Die Kombination aus sehr kleiner Blattspreite, kurzem Schaft und wenigen Blüten macht den Bestand leicht übersehbar. Ein niedriges, transparent beschriftetes Gefäß hilft, die Ausbreitung über Stolonen zu verfolgen. Aufnahmen sollten Blatt, Kelch, Unterlippenlappung und später den Samenrand getrennt dokumentieren; eine einzelne Blüte zeigt nicht die gesamte Diagnose.
Bei jeder Kontrolle werden Entwicklungszustand, Fels- oder Moosfeuchte und neue Infloreszenzen notiert. Eine Vermehrung aus Samen kann die namensgebende Randbewehrung sichtbar machen, doch die Mutterpflanzenherkunft bleibt für die taxonomische Sicherheit zentral. Bilder werden nur verwendet, wenn das konkrete Foto taxonomisch, urheberrechtlich und hinsichtlich kommerzieller Lizenz geprüft wurde; derzeit bleibt das Bildfeld leer. Die Messroutine hält Blattzahl, Blütenschaft, Feuchte und Keimung getrennt fest. Diese Daten sind für eine Art mit schmaler bekannter Verbreitung besonders nützlich. Das Etikett erhält den genauen Fundort und eine dauerhafte Quellenangabe zur Bestimmung. Die Begrenzung auf eine bekannte Typuslokalität macht jedes Kulturprotokoll zu möglicher Ergänzung, aber nicht zu Feldliteratur. Änderungen an der Kultur werden mit Datum und Ausgangszustand verknüpft, damit Ergebnisse später kritisch bewertet werden können. Kontrolle alle 4 Tage im aktiven Wachstum, alle 12 Tage bei feuchtem, noch lebendem Felsmoosbestand und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.
sources
Quellenangaben
Zitieren
Zitierlink und Stand
Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia spinomarginata, Stand 09.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-spinomarginata/