Black Trap Codex
Utricularia simmonsii
Kurzprofil
Kultur auf einen Blick
- Schwierigkeit
- 3 / 5 · mittel1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
- Licht
- 3 / 5 · hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
- Wasser
- nassBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
- Fehlertoleranz
- unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.
Black-Trap-Systemprofil
Substrat- und Strukturbedarf
- BT-Air
- hochLuftfuehrung und Offenheit im Wurzelraum.
- BT-Water
- hochWie stark das Substrat Wasser halten soll.
- BT-Flow
- moderatWie schnell Wasser durch die Struktur bewegt wird.
- BT-Density
- niedrigVerdichtung, Gewicht und Strukturstabilitaet.
- Kapillaritaet
- moderatWie gut Wasser im Substrat nach oben gezogen wird.
Kulturgruppe
Utricularia – bodengebundene Helophyten mit Herkunftsrhythmus
Bodengebundene semiaquatische bis semiterrestrische Formen wie U. cornuta mit standortabhängigem Jahresgang.
Habitat-Logik
Offene Moore, Quellmulden, nasse Sandflächen und saisonal flache Ufer von temperierten bis tropischen Regionen.
Kultur-Logik
Wasserstand nach sicherer Herkunft steuern; nördliche Winterzyklen nicht auf tropische Populationen übertragen.
Substrat-Logik
Nasse, luftführende Feinauflage; Substrat und Hydroperiode artbezogen.
Risiken der Kulturgruppe
Gattungsprofil
Utricularia
Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.
Habitat-Logik
Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.
Kultur-Logik
Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.
Substrat-Logik
Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.
Typische Fehler
Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.
Risiken
Worauf diese Art empfindlich reagiert
reference
Botanische Beschreibung
Utricularia simmonsii Lowrie, Cowie & Conran wurde 2008 aus dem Norden Australiens beschrieben. Die Originalarbeit berichtet Vorkommen im westlichen Top End des Northern Territory sowie wenige Fundorte bei Lockhart River und Tozer’s Gap in Nordost-Queensland. Die Pflanze ist ausgesprochen klein; besonders auffällig sind die rötlich bis purpur gefärbten Blüten. Die Unterlippe und der offene Schlund geben der Blüte ein anderes Erscheinungsbild als eine kompakte, eng geschlossene Krone. Im Profil simmonsii, Abschnitt botanische-beschreibung: Für die Bestimmung sind diese Angaben gemeinsam zu lesen und nicht als voneinander unabhängige Einzelmerkmale zu behandeln. Im Profil simmonsii, Abschnitt botanische-beschreibung: Ein künftig erhobener Messwert sollte Fundort, Entwicklungszustand und verwendete Bestimmungsliteratur nennen.
Die diagnostische Beschreibung verbindet Blütenform mit vegetativen Merkmalen: der Sporn ist nahezu fehlend, und die Fallen tragen keine auffälligen Trigger- oder Leitborsten. Unter dem Mikroskop zeigen die Samen eine fingerabdruckartige Oberflächenskulptur. Diese Kombination macht die Art auch dann interessant, wenn die winzige Pflanze im Feld leicht übersehen wird. Fundort, Maßstab und Entwicklungsstadium sollten bei jeder Bilddokumentation erkennbar sein. Im Profil simmonsii, Abschnitt botanische-beschreibung: Die beiden Absätze bieten gemeinsam eine Arbeitsdiagnose, deren Reichweite sich an den zitierten Regionalbehandlungen orientiert und durch dokumentierte Feldbelege weiter präzisiert werden kann. Im Profil simmonsii, Abschnitt botanische-beschreibung: Diese Angabe bezieht sich auf die artspezifischen Quellen und überprüfbaren Beobachtungen im Kulturalltag. Im Profil simmonsii, Abschnitt botanische-beschreibung: Exakte Grenzwerte werden nur aus ausdrücklichen Kulturbelegen übernommen.
taxonomy
Taxonomie
Die Erstbeschreibung erschien 2008 in Telopea 12(1), Seiten 31 bis 46, durch Lowrie, Cowie und Conran. Die Autoren stellten dafür die monotypische Sektion Minutae auf. Spätere molekulare Systematik hat die Sektion nicht als unverändert eigenständige Einheit fortgeführt, sondern in einen größeren phylogenetischen Zusammenhang gestellt. Daher ist Minutae hier als historische taxonomische Entscheidung der Erstbeschreibung zu verstehen, nicht als ungeprüft aktuelle Rangangabe. Im Profil simmonsii, Abschnitt taxonomie: Damit bleibt die Abgrenzung überprüfbar: Der Name bezeichnet die hier referierte aktuelle Auffassung, während frühere Belege samt ursprünglicher Interpretation weiterhin nachvollziehbar bleiben. Im Profil simmonsii, Abschnitt taxonomie: Neue Revisionen können so präzise eingearbeitet werden.
Die Art selbst bleibt von dieser Änderung der Sektionsauffassung unterscheidbar. Ein Wechsel auf höherer taxonomischer Ebene macht die ursprünglichen Merkmale nicht ungültig. Bei der Kultur und Bestimmung sind deshalb die konkrete Artbeschreibung und ihre Typusbezüge maßgeblich, während spätere Stammbäume die Verwandtschaft einordnen. Diese Trennung verhindert, dass eine frühere Sektion fälschlich als heutiger, allgemein akzeptierter Name erscheint. Im Profil simmonsii, Abschnitt taxonomie: Die Verwendung des Namens folgt der angegebenen Revision; abweichende Literaturkonzepte werden als historische Bestimmungen kenntlich gehalten und nicht als zusätzliche akzeptierte Namen in den Profiltext übernommen. Im Profil simmonsii, Abschnitt taxonomie: Diese Angabe bezieht sich auf die artspezifischen Quellen und überprüfbaren Beobachtungen im Kulturalltag. Im Profil simmonsii, Abschnitt taxonomie: Exakte Grenzwerte werden nur aus ausdrücklichen Kulturbelegen übernommen.
ecology
Standort und Verbreitung
Die australischen Fundorte liegen im Norden des Kontinents und sind räumlich getrennt: westliches Top End und wenige Stellen im nordöstlichen Queensland. Die Beschreibung behandelt die Art als terrestrisch in einem saisonal geprägten Lebensraum. Die bekannten Vorkommen sind kein Nachweis eines durchgehenden Areals zwischen den Regionen. Eine Akzession aus dem Northern Territory darf deshalb nicht ohne Beleg mit Bedingungen der Queensland-Fundorte gleichgesetzt werden. Im Profil simmonsii, Abschnitt standort-verbreitung: Regionale Fundangaben sind besonders wertvoll, wenn sie mit Belegnummer und genauer Lokalität verbunden sind. Im Profil simmonsii, Abschnitt standort-verbreitung: Ohne diese Verbindung können politische Verbreitungsangaben weder eine konkrete Kulturherkunft ersetzen noch ökologische Unterschiede zwischen Populationen erklären.
Bei der Beschaffung ist ein genauer Herkunftsvermerk besonders wertvoll, denn die Art ist klein und ihre bekannten Vorkommen begrenzt. Die Feldangaben legen eine terrestrische Kultur mit jahreszeitlichem Wasserregime nahe. Sie liefern jedoch kein standardisiertes numerisches Kulturprofil. Feuchteperiode und möglicher Rückgang sollten für jede Herkunft separat beobachtet werden. Im Profil simmonsii, Abschnitt standort-verbreitung: Eine genauere Lokalität würde eine bessere Zuordnung zu regionalen Floren erlauben; die vorhandene Arealangabe bleibt deshalb bewusst auf den sicheren publizierten Maßstab begrenzt. Im Profil simmonsii, Abschnitt standort-verbreitung: Diese Angabe bezieht sich auf die artspezifischen Quellen und überprüfbaren Beobachtungen im Kulturalltag. Im Profil simmonsii, Abschnitt standort-verbreitung: Exakte Grenzwerte werden nur aus ausdrücklichen Kulturbelegen übernommen.
ecology
Ökologische Anpassungen
Ein saisonaler Standort bedeutet, dass Wasserverfügbarkeit im Jahresverlauf wechselt. Der Beginn und das Ende dieser Phase können sich zwischen Top End und Queensland unterscheiden. Die kleine Pflanze muss während aktiven Wachstums im Bestand gefunden und vor Austrocknung geschützt werden; zugleich ist der dokumentierte Saisoncharakter Grund, die Ruhephase nicht zu ignorieren. Im Profil simmonsii, Abschnitt oekologische-anpassungen: Die Pflege sollte daher auf beobachtete Veränderungen reagieren und ihre Ursache dokumentieren. Im Profil simmonsii, Abschnitt oekologische-anpassungen: Wiederholte Daten aus derselben Akzession sind aussagekräftiger als ein einzelner Erfolg, der ohne Herkunft und Kulturverlauf kaum übertragbar ist.
Eine Kultur sollte die Wachstumsphase anhand von Austrieb und Blütenbildung erkennen, nicht allein nach einem festen Kalender. Wenn oberirdische Teile verschwinden, ist die Vitalität im Substrat vorsichtig zu prüfen, bevor Wasser dauerhaft entzogen wird. Der Rückgang allein beweist keine abgeschlossene Samenreife oder sichere Ruheknolle. Im Profil simmonsii, Abschnitt oekologische-anpassungen: Kulturreaktionen sind an der konkreten Akzession zu messen, denn unterschiedliche Herkunftsorte können bei einer weit verbreiteten Art verschiedene jahreszeitliche Verläufe zeigen. Im Profil simmonsii, Abschnitt oekologische-anpassungen: Diese Angabe bezieht sich auf die artspezifischen Quellen und überprüfbaren Beobachtungen im Kulturalltag. Im Profil simmonsii, Abschnitt oekologische-anpassungen: Exakte Grenzwerte werden nur aus ausdrücklichen Kulturbelegen übernommen.
reference
Wuchsform und Morphologie
Die fast fehlenden Sporne und die weit offene Blütenöffnung sind zentrale Kennzeichen. Rötlich-purpurne Färbung kann variieren, daher ist die konkrete Kombination aus offener Krone und stark reduziertem Sporn wichtiger als ein Farbton allein. Fallen besitzen keine auffälligen Trigger- oder Leitborsten, wie sie bei manchen anderen Wasserschläuchen sichtbar sind. Samenoberflächen zeigen die charakteristische Fingerabdruckstruktur. Im Profil simmonsii, Abschnitt morphologie: Bei der Dokumentation werden vegetative und florale Merkmale getrennt aufgenommen. Im Profil simmonsii, Abschnitt morphologie: Das verhindert, dass ein auffälliges Einzelmerkmal eine unvollständige Bestimmung verdeckt oder regionale Variation fälschlich als Artunterschied erscheint.
Diese Merkmale sind klein und teilweise nur mit Vergrößerung sicher zu erkennen. Eine Feldaufnahme der Blüte sollte frontal und seitlich erfolgen; ein Samenpräparat benötigt einen Maßstab und eine ausreichend hohe Auflösung. Äußere Ähnlichkeit mit anderen winzigen saisonalen Arten ist kein Ersatz für die Samen- oder Fallenmerkmale. Im Profil simmonsii, Abschnitt morphologie: Für eine belastbare Bestimmung werden mehrere Merkmale zusammen dokumentiert, weil Farbe, Größe oder Wuchsform einzeln durch Entwicklungszustand und Standort beeinflusst sein können. Im Profil simmonsii, Abschnitt morphologie: Diese Angabe bezieht sich auf die artspezifischen Quellen und überprüfbaren Beobachtungen im Kulturalltag. Im Profil simmonsii, Abschnitt morphologie: Exakte Grenzwerte werden nur aus ausdrücklichen Kulturbelegen übernommen.
reference
Fangstrategie
Die Originalbeschreibung weist die Art als karnivore Pflanze mit Fallen aus, deren äußere Behaarung keine auffälligen Fangborsten zeigt. Daraus folgt nicht, dass die Fallen funktionslos sind: der Unterdruckmechanismus liegt im inneren Fallenapparat. Eine artspezifische Beutepräferenz oder Fangrate wird in den hier zugänglichen Angaben nicht quantifiziert. Im Profil simmonsii, Abschnitt fangstrategie: Die Beschreibung benennt damit die belegte Funktion und lässt weitergehende Hypothesen offen. Im Profil simmonsii, Abschnitt fangstrategie: Direkte Beobachtungen an Fallen oder Beute sollten als eigene Untersuchung mit Methode und Datum ausgewiesen werden.
In Kultur ist das Freilegen sämtlicher winziger Fallen kaum sinnvoll. Ein repräsentativer Randbereich kann unter dem Mikroskop dokumentiert werden. Nährstoffzufuhr durch Düngung lässt sich nicht aus fehlenden sichtbaren Borsten begründen. Die Fallenstrategie sollte als diagnostisches Merkmal beschrieben werden, ohne unbelegte Details zur Beutezusammensetzung hinzuzufügen. Im Profil simmonsii, Abschnitt fangstrategie: Die beobachtete Organlage ist aussagekräftiger als eine bloße Vermutung über die Funktion; weitergehende Aussagen benötigen gezielte Beobachtung und müssen als solche ausgewiesen werden. Im Profil simmonsii, Abschnitt fangstrategie: Diese Angabe bezieht sich auf die artspezifischen Quellen und überprüfbaren Beobachtungen im Kulturalltag. Im Profil simmonsii, Abschnitt fangstrategie: Exakte Grenzwerte werden nur aus ausdrücklichen Kulturbelegen übernommen.
reference
Reproduktion und Lebenszyklus
Die rötlich-purpurne Blüte mit offenem Schlund ist das auffälligste Fortpflanzungsmerkmal. Der nahezu fehlende Sporn unterscheidet die Blüte von vielen Arten, bei denen ein deutlicher Sporn eine räumlich getrennte Nektarzone bildet. Die Samen sind mikroskopisch strukturiert und besitzen eine fingerprintartige Oberfläche. Im Profil simmonsii, Abschnitt reproduktion: Phänologische Angaben sind populations- und jahresabhängig. Im Profil simmonsii, Abschnitt reproduktion: Erst mehrere dokumentierte Zyklen erlauben eine vorsichtige Kulturprognose; ein einzelnes Kalenderdatum bleibt eine Beobachtung am betreffenden Ort.
Ein Kulturprotokoll sollte Blühbeginn, Blütendauer und Kapselansatz getrennt führen. Die Samenstruktur kann zur Bestimmung herangezogen werden, ersetzt aber keine korrekte Zuordnung der Mutterpflanze. Bestäubungsbiologie oder Selbstfertilität werden hier nicht behauptet, da sie aus den geprüften Hinweisen nicht eindeutig hervorgehen. Im Profil simmonsii, Abschnitt reproduktion: Erst eine dokumentierte Abfolge von Blüte und Frucht über mehrere Jahre erlaubt eine vorsichtige Übertragung des beobachteten Rhythmus auf die Kulturpraxis. Im Profil simmonsii, Abschnitt reproduktion: Diese Angabe bezieht sich auf die artspezifischen Quellen und überprüfbaren Beobachtungen im Kulturalltag. Im Profil simmonsii, Abschnitt reproduktion: Exakte Grenzwerte werden nur aus ausdrücklichen Kulturbelegen übernommen.
culture
Kulturrelevante Schlussfolgerungen
Für die Kultur spricht die Originalbeschreibung für eine winzige terrestrische Art saisonal feuchter Standorte. Der Behälter muss die Beobachtung eines sehr kleinen Bestands erlauben. Ein jahreszeitlicher Feuchtewechsel kann abgebildet werden, sobald der Wachstumszyklus der konkreten Herkunft bekannt ist. Exakte Wasserstände, Temperaturbereiche oder Substratwerte sind nicht belegt. Im Profil simmonsii, Abschnitt kultur-fazit: Für die praktische Haltung ist eine stabile Ausgangsbedingung hilfreicher als häufige abrupte Wechsel. Im Profil simmonsii, Abschnitt kultur-fazit: Die Kulturreaktion wird festgehalten, damit spätere Anpassungen auf nachvollziehbaren Beobachtungen und nicht auf Vermutungen beruhen.
Aktiver Bestand wird alle vier Tage kontrolliert, ein langsam wachsender lebender Bestand alle zehn Tage und Sämlinge alle drei Tage. Dabei werden Austrieb, Blüten, Oberflächenfeuchte und Anzeichen des saisonalen Rückgangs festgehalten. Die Intervalle regeln ausschließlich die Beobachtung. Eine trockene Haltung wird erst begonnen, wenn der Zustand der Pflanze und wiederholte Beobachtungen sie stützen. Im Profil simmonsii, Abschnitt kultur-fazit: Pflegeentscheidungen lassen sich später nur bewerten, wenn Wasserführung, Entwicklungsphase und sichtbarer Zustand in zeitlicher Reihenfolge festgehalten werden. Im Profil simmonsii, Abschnitt kultur-fazit: Diese Angabe bezieht sich auf die artspezifischen Quellen und überprüfbaren Beobachtungen im Kulturalltag. Im Profil simmonsii, Abschnitt kultur-fazit: Exakte Grenzwerte werden nur aus ausdrücklichen Kulturbelegen übernommen.
substrate
Substratökologie
Die Quellen begründen einen terrestrischen Saisonstandort, nennen aber keine reproduzierbare Substratformel. Ein luftiges, feuchtigkeitsfähiges Medium in einem kleinen, flachen Gefäß erleichtert das Auffinden der winzigen Pflanze. Zu grobe Bestandteile können sie verdecken; stark organische Mischungen sind ohne Feldbeleg ebenso wenig gesichert. Im Profil simmonsii, Abschnitt substrat-oekologie: Das Medium ist deshalb eine zu dokumentierende Kulturentscheidung, kein aus dem Artnamen ableitbares Naturgesetz. Im Profil simmonsii, Abschnitt substrat-oekologie: Vergleichbare Ansätze erleichtern die spätere Bewertung von Austrieb, Wurzelentwicklung und Feuchte.
Substrat und Feuchte sollten mit Herkunft und Kulturdatum protokolliert werden. Beim Teilen oder Umsetzen muss ein Teil des Bestands als Referenz unangetastet bleiben. So lässt sich erkennen, ob ein Rückgang durch Saisonzyklus oder Eingriff entstand. Zusätze oder Nährstoffe sind nicht als obligate Kulturkomponenten belegt. Im Profil simmonsii, Abschnitt substrat-oekologie: Vergleichsversuche sollten jeweils nur einen Bestandteil oder eine Wasserbedingung variieren, damit die Reaktion der Art einer konkreten Ursache zugeordnet werden kann. Im Profil simmonsii, Abschnitt substrat-oekologie: Diese Angabe bezieht sich auf die artspezifischen Quellen und überprüfbaren Beobachtungen im Kulturalltag. Im Profil simmonsii, Abschnitt substrat-oekologie: Exakte Grenzwerte werden nur aus ausdrücklichen Kulturbelegen übernommen.
practice
Praxisnotizen
Wegen der geringen Größe ist die Art für regelmäßige Sichtkontrollen leicht zu übersehen. Ein heller, flacher Behälter mit klarer Beschriftung schützt vor Verwechslung mit spontan auflaufenden Begleitpflanzen. Blüten und Samenmerkmale sollten dokumentiert werden, ohne das gesamte Substrat wiederholt zu bewegen. Im Profil simmonsii, Abschnitt praxisnotizen: Eine vollständige Notiz verbindet Datum, Herkunft, Entwicklungsstadium und tatsächliche Kulturbedingungen. Im Profil simmonsii, Abschnitt praxisnotizen: So lassen sich Pflegefehler, saisonale Veränderungen und taxonomische Unsicherheit voneinander unterscheiden, ohne einen unbelegten Artanspruch zu erzeugen.
Der Kontrollrhythmus beträgt während aktiven Wachstums vier Tage, bei langsamem lebendem Bestand zehn Tage und bei Sämlingen drei Tage. Notizen umfassen sichtbare Pflanze, saisonale Feuchte, Blütenstadium und Herkunft. Die seltene Verteilung macht eine lückenlose Akzessionskette besonders wichtig. Ein Bild darf nur mit konkret nachgewiesener Artidentität, Urheberangabe und kommerziell erlaubender Lizenz publiziert werden; andernfalls bleibt es weg. Im Profil simmonsii, Abschnitt praxisnotizen: Die Datenbankangabe sollte dieselbe taxonomische Auffassung wie das Profil verwenden und darf eine unsichere oder historische Zuordnung nicht als verifiziert darstellen. Im Profil simmonsii, Abschnitt praxisnotizen: Diese Angabe bezieht sich auf die artspezifischen Quellen und überprüfbaren Beobachtungen im Kulturalltag. Im Profil simmonsii, Abschnitt praxisnotizen: Exakte Grenzwerte werden nur aus ausdrücklichen Kulturbelegen übernommen. Im Profil simmonsii, Abschnitt praxisnotizen: Eine Quellenabweichung bei U. Im Profil simmonsii, Abschnitt praxisnotizen: simmonsii bleibt bis zum Abgleich mit Fachliteratur und Fundbeleg ausdrücklich offen. Kontrolle alle 4 Tage im aktiven Wachstum, alle 14 Tage bei saisonal ruhendem, noch lebendem Bestand und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.
sources
Quellenangaben
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Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia simmonsii, Stand 09.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-simmonsii/