Black Trap Codex
Utricularia hintonii
Kurzprofil
Kultur auf einen Blick
- Wasser
- seasonalBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
- Ruhephase
- uncertainOb die Art eine saisonale Ruhephase braucht.
- Fehlertoleranz
- unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.
Kulturgruppe
Utricularia – terrestrisch
Breite Obergruppe bodengebundener Arten aus nassen bis saisonal überfluteten Habitaten. Die Arten dieses Blocks stammen aus mehreren Kontinenten; ihre Jahresgänge und Mikrosubstrate bleiben im individuellen Profil getrennt.
Habitat-Logik
Nasse Böden, saisonale Nassstellen, sandige Senken, Sickerflächen und Uferbereiche; keine einheitliche Hydroperiode.
Kultur-Logik
Nur bodengebundene Wuchsform gemeinsam; Klima, Wasserstand, Substrat und Samenzyklus nach Art und Herkunft steuern.
Substrat-Logik
Nährstoffarme, luftführende Feinauflage; mineralische oder organische Bestandteile nur nach belegtem Mikrohabitat.
Risiken der Kulturgruppe
Gattungsprofil
Utricularia
Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.
Habitat-Logik
Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.
Kultur-Logik
Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.
Substrat-Logik
Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.
Typische Fehler
Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.
Risiken
Worauf diese Art empfindlich reagiert
reference
Botanische Beschreibung
Utricularia hintonii ist eine kleine, einjährige, am Untergrund verankerte terrestrische Art aus dem mexikanischen Bundesstaat México. Sie wird etwa fünf bis fünfzehn Zentimeter hoch und ist bislang nur durch ihre Typussammlung aus Nanchititla bekannt. Am Pflanzenkörper sitzen zwei oder drei winzige gestielte Rosettenblätter; die Spreiten sind nur wenige Millimeter lang. Zahlreiche ovale Blasenfallen wachsen an Rhizoiden und Stolonen. Der schlanke, aufrechte Blütenstand trägt gewöhnlich zwei oder drei kleine Blüten. Farbe der Krone wurde in der Artbehandlung nicht dokumentiert, weshalb sie im Profil nicht aus Fotografien ähnlicher Arten ergänzt wird.
Wichtige Merkmale liegen an der Blüte und am Fruchtstand: Die Unterlippe der Krone ist quer elliptisch und ungefähr dreilappig; während der Fruchtreife krümmen sich die Blütenstiele an ihrem Ende nach innen. Der Schaft besitzt keine Schuppen. Diese Merkmalskombination unterscheidet U. hintonii von den verwandten U. petersoniae und U. hispida, obwohl alle ähnliche ovale Fallen mit basaler Öffnung und dorsalen Anhängen haben. Der bekannte Standort wird als Fels im Kiefern-Eichen-Gebiet angegeben. Eine einzelne Typuslokalität ist keine Aussage über die vollständige ökologische Bandbreite oder heutige Häufigkeit der Art.
taxonomy
Taxonomie
Utricularia hintonii P.Taylor wurde 1986 von Peter Taylor beschrieben. Der Typus, G.B. Hinton 4960, wurde am 10. Juni 1933 bei Nanchititla im damaligen Distrito de Temascaltepec gesammelt. Die mexikanische Revision führt die Art als endemisch und nur vom Typus bekannt. Kew erkennt den Namen als akzeptiert an. Es ist keine bestätigte Kulturform oder abweichende Unterart beschrieben. Der Gattungsname bezieht sich auf die Blasenfallen; für die Bestimmung dieser Art sind jedoch besonders die Form der Krone und die gekrümmten Fruchtstiele nützlich.
Die mexikanische Artbehandlung stellt U. hintonii in die Nähe von U. petersoniae und U. hispida. Ovale Fallen, basale Fallenöffnung und zwei drüsige dorsale Anhänge sind Gemeinsamkeiten, keine allein ausreichenden Trennmerkmale. U. hintonii hat eine quer elliptische, annähernd dreilappige Unterlippe und nach innen gebogene Pedicel-Enden bei Fruchtreife; U. petersoniae wird durch eine anders gelappte Krone und reflexe Fruchtstiele abgegrenzt. Bei U. hispida sind die vegetativen und blütenständigen Teile wesentlich größer und anders gestaltet. Fehlende Blütenfarbe bleibt fehlende Information, nicht ein Anlass, eine violette oder gelbe Krone zu behaupten.
ecology
Standort und Verbreitung
Die belegte Verbreitung ist auf Nanchititla bei Tejupilco im Bundesstaat México beschränkt. Die Typuslokalität liegt nach den herangezogenen Angaben zwischen etwa 1100 und 1850 Metern und wird als Felsstandort in einer Region mit Kiefern-Eichen-Wald charakterisiert. Das Areal wird deshalb nicht als landesweite mexikanische Verbreitung beschrieben. Die Revision nennt nur die Typussammlung und keine bestätigten späteren Aufsammlungen. Ein einzelner historischer Fund zeigt weder, dass die Art dort heute fortbesteht, noch, dass sie ausgestorben ist. Dafür wäre eine gezielte aktuelle Suche erforderlich.
Die Typuspflanze wurde im Juni gesammelt; die mexikanische Artbehandlung ordnet Blüte und Frucht dieser Zeit zu. Dieser Kalender beruht auf einer sehr schmalen Datenbasis und sollte nicht als gesicherter jährlicher Rhythmus dargestellt werden. Der felsige Mikrostandort ist als Beobachtung überliefert, aber Details zu Exposition, Versickerungsrate, Gesteinschemie und Begleitmoos sind nicht ausreichend beschrieben. Höhenlage und Vegetationszone sind keine Temperaturmessungen. Für jede neue Feldbeobachtung sollten GPS-Position, Substrat, Wasserführung, Begleitpflanzen und reproduktiver Zustand getrennt dokumentiert werden, ohne das historische Typusdatum mit einem aktuellen Populationsnachweis zu verwechseln.
ecology
Ökologische Anpassungen
Die feinen Rhizoide und Stolonen verankern die Pflanze an einem felsigen, feuchten Untergrund. Die wenigen Rosettenblätter bleiben sehr klein, während die Blasenfallen zahlreich an Rhizoiden und Stolonen sitzen. Der schlanke Blütenstand hebt die kleinen Blüten aus der niedrigen Vegetation. Dieses Muster passt zu einem terrestrischen Felsmikrohabitat, in dem dünne feuchte Spalten oder Oberflächenfilme nutzbar sein können. Die Standortbeschreibung liefert aber keine Messung, wie lange der Fels nass bleibt oder ob Wasser nur saisonal versickert. Daher ist eine obligate Dauerüberflutung ebenso wenig belegt wie eine ausgeprägte Trockenruhe.
Die jährliche Lebensform und die dokumentierte Juni-Aufsammlung sprechen für einen saisonalen Zusammenhang, reichen aber nicht aus, um Keimung, Wachstum und Rückzug im Jahresverlauf zu rekonstruieren. Auch die Krümmung der Fruchtstiele ist zunächst ein taxonomisches Merkmal; ihre funktionelle Bedeutung für Samenausbreitung wurde nicht untersucht. Der feine Wuchs und kleine Blätter dürfen nicht als Beweis für besondere Hitzetoleranz oder Trockenheitsresistenz gelesen werden. Bei Kulturversuchen wären Feuchte an der Pflanzenbasis, Austrieb, Blütenbildung und Fruchtreife über mehrere Saisons zu protokollieren. Solange die Art nur von einer Sammlung bekannt ist, bleiben die Grenzen ihrer Anpassungsfähigkeit ausdrücklich unsicher.
reference
Wuchsform und Morphologie
Die terrestrische Pflanze ist etwa fünf bis fünfzehn Zentimeter hoch. Filiforme Rhizoide messen ungefähr 0,1 Millimeter im Durchmesser, die ebenfalls dünnen Stolonen etwa 0,2 Millimeter. Eine Rosette trägt meist zwei bis drei gestielte Blätter; die oblanzettliche bis breit verkehrt-eiförmige Spreite wird etwa 2,2 bis 4,2 Millimeter lang. Zahlreiche ovale Fallen von ungefähr 0,5 bis 0,8 Millimetern Durchmesser sitzen an Rhizoiden und Stolonen. Sie sind kurz gestielt und basal geöffnet. Die Oberlippe der Fallenöffnung besitzt zwei kräftige, zurückgebogene, drüsige Anhänge; die Unterlippe ist klein und nach innen gekrümmt.
Der aufsteigende Blütenstand ist ungefähr fünf bis elf Zentimeter lang. Sein gerader zylindrischer Schaft ist kahl und etwa 0,31 bis 0,45 Millimeter dick; Schuppen fehlen. Basifixierte Brakteen und schmalere Brakteolen sind etwa 0,7 bis einen Millimeter lang. Meist stehen zwei oder drei Blüten daran. Die ungleichen dünnhäutigen Kelchlappen besitzen leicht erodierte Ränder. Die Farbe der Krone ist nicht aufgezeichnet. Ihre Oberlippe ist quer elliptisch, schwach dreilappig und etwa vier bis 5,5 Millimeter lang; die Unterlippe ist ebenfalls quer elliptisch, annähernd dreilappig. Der schmale zylindrische Sporn spreizt ab. Die kugelige Kapsel erreicht etwa 1,6 bis 2,3 Millimeter; zahlreiche schräg elliptische Samen sind nur 0,2 bis 0,3 Millimeter lang.
reference
Fangstrategie
Die Fangorgane sind kleine Blasen an den fadenförmigen Rhizoiden und Stolonen. Sie sind oval, kurz gestielt und ungefähr einen halben bis knapp einen Millimeter breit. Die basale Öffnung trägt zwei kräftige zurückgebogene, drüsige Anhänge. Die wenigen winzigen Blätter bilden dagegen die sichtbare Rosette und sind nicht als Fangflächen beschrieben. Diese Verteilung der Fallen passt zu einem am feuchten Untergrund verankerten Pflanzenkörper. Die vorhandene Artbeschreibung erfasst Lage und Gestalt der Fallen, enthält aber keine Untersuchung des Mageninhalts oder der Beutezusammensetzung.
Der allgemeine Saugfangmechanismus ist für Wasserschläuche bekannt, doch für U. hintonii sind keine artspezifischen Fangversuche oder Messungen verfügbar. Es wäre deshalb spekulativ, eine bevorzugte Beute, Fangrate oder besondere Nährstoffstrategie zu nennen. Der felsige Standort legt nahe, dass Wasserfilme kleine Organismen an die Fallen bringen könnten; das ist eine plausible, aber nicht für diese Art beobachtete ökologische Möglichkeit. Ein späteres Kultur- oder Feldprotokoll sollte die Bestimmung über Blütenmerkmale sichern und Falleninhalt, Feuchte sowie Substrat gemeinsam dokumentieren. Die sehr geringe Fallengröße allein sagt nichts über den tatsächlichen Nährstoffbeitrag aus.
reference
Reproduktion und Lebenszyklus
Die Typusbeschreibung führt gewöhnlich zwei bis drei Blüten an einem aufrechten Schaft. Die Blütenfarbe wurde nicht notiert; sie bleibt deshalb offen. Die quer elliptische Kronlippe ist schwach dreilappig, der schmale zylindrische Sporn spreizt von ihr ab. Bei Fruchtreife krümmen sich die Enden der Pedicel nach innen. Dieses Verhalten ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal, doch seine Rolle für die Ablage oder Ausbreitung von Samen wurde nicht experimentell geprüft. Die Sammlungsangabe stammt aus Juni. Sie belegt einen konkreten Sammelzeitpunkt für den Typus und einen in der Revision beschriebenen Frucht-/Blütenzeitraum, keinen universellen Kulturkalender.
Die kugelige Kapsel ist etwa 1,6 bis 2,3 Millimeter lang und öffnet sich längs. Sie enthält zahlreiche schräg elliptische, seitlich abgeflachte Samen, die ungefähr 0,2 bis 0,3 Millimeter messen. Bestäuber, Selbstbefruchtung, Keimbedingungen und Keimlingsentwicklung sind in den verfügbaren Artquellen nicht zuverlässig beschrieben. Ebenso ist nicht bekannt, ob die Samenbank im Felsmikrohabitat über mehrere Jahre überdauert. Vegetative Stolonen dürfen nicht mit sexueller Vermehrung verwechselt werden. Bei einer Kulturbeobachtung sollten Blühbeginn, Fruchtansatz, Reife, Samenform und anschließende Keimung jeweils separat dokumentiert werden, statt aus einem einzelnen historischen Beleg eine vollständige Reproduktionsbiologie abzuleiten.
culture
Kulturrelevante Schlussfolgerungen
Die Art ist als kleine terrestrische Pflanze eines feuchten Felsstandorts beschrieben. Ein Kulturversuch sollte daher zuerst einen stabil feuchten, gut kontrollierbaren Oberflächenbereich bieten, in dem fadenförmige Stolonen und Rhizoide Halt finden und die kleinen Fallen erreichbar bleiben. Daraus folgt keine Forderung nach dauerhaftem tiefem Wasser. Auch ein saisonal trockenes Regime ist nicht sicher belegt, obwohl die Art einjährig ist. Die geringe Zahl bekannter Sammlungen lässt keine artspezifisch geprüfte Kulturformel zu. Die zugrunde liegende Herkunft sollte deshalb sorgfältig erhalten und mit jeder Kulturbeobachtung verbunden werden.
Verlässliche Grenzwerte für Temperatur, Nachtabsenkung, Luftfeuchte, Wasserchemie, Lichtstärke oder pH sind nicht publiziert. Die Höhenlage des Typus ist kein Ersatz für Temperaturmessungen. Ein Versuch sollte zunächst stabile Bedingungen wählen und Wachstum, Feuchte am Substrat, Fallen, Blüte und Fruchtreife getrennt aufzeichnen. Ausbleibende Blüte kann bei einer nur historisch bekannten einjährigen Art mehrere Ursachen haben; sie beweist nicht automatisch, dass eine Ruhephase oder ein bestimmter Reiz fehlt. Veränderungen sollten schrittweise erfolgen. Kulturerfolge oder Misserfolge sind als eigene Beobachtung und nicht als allgemeine Artanforderung zu kennzeichnen.
substrate
Substratökologie
Die mexikanische Revision nennt einen Fels als Habitat und ordnet den Fund Nanchititla in ein Kiefern-Eichen-Gebiet ein. Daraus lässt sich ein feuchter felsiger Untergrund als belegter Kontext festhalten, aber keine mineralische Zusammensetzung ableiten. Es fehlen Daten zu Gesteinsart, pH, Leitfähigkeit, Humusauflage und Wasserchemie. Auch der Ausdruck Felsstandort sagt nicht, ob die Pflanze in einer Spalte, auf Moos oder in dünner Erde direkt am Gestein wuchs. Diese offenen Punkte sind wichtig, weil ein generisches Torfsubstrat eine andere Feuchtedynamik haben kann als ein durchrieselter Fels.
Für einen Kulturversuch kann eine dünne feuchte Auflage auf stabilem, inertem Träger als prüfbare Annäherung dienen. Entscheidend ist, dass die kleinen Stolonen Halt finden, ohne in einer tiefen, sauerstoffarmen Wasserschicht zu verschwinden. Ob organische Beimischung, mineralischer Anteil oder periodischer Wasserzufluss günstig ist, muss an gesicherter Herkunft beobachtet werden. Gestein, Auflagendicke, Feuchteverlauf und Wasserparameter werden protokolliert. Eine exakt passende Naturnachbildung lässt sich aus den publizierten Angaben nicht festlegen. Ein grüner Austrieb über kurze Zeit bestätigt noch nicht, dass das Substrat für Blüte und Samenreife geeignet ist.
practice
Praxisnotizen
Für die Identifikation sollte eine Aufnahme die winzige Rosette mit Maßstab, die zahlreichen kleinen Fallen und den gesamten Blütenstand zeigen. Eine Fruchtstandsaufnahme ist besonders wertvoll, weil die Pedicel-Enden bei Fruchtreife nach innen gebogen sind. Bei der Blüte ist die schwach dreilappige, quer elliptische Lippe sichtbar zu dokumentieren. Da die Farbe im Typusmaterial nicht erfasst wurde, darf eine Bildfarbe nicht als gesicherte Diagnoseinformation ausgegeben werden. Der Vergleich mit U. petersoniae und U. hispida sollte Fallenform, Schaftschuppen, Blütenlippe und Fruchtstiele gemeinsam berücksichtigen.
Die bekannte Typuslokalität wird in der Revision als Nanchititla bei Tejupilco zwischen etwa 1100 und 1850 Metern beschrieben; die historische Sammlung ist von 1933. Das bedeutet nicht, dass die Population heute bestätigt ist. Neue Fundmeldungen brauchen Belegexemplar, genaue Koordinaten und dokumentierte Fortpflanzungsmerkmale. Ein externes Foto wird nur mit sicherer Identität und überprüfter kommerziell freier Lizenz samt Urheberangabe übernommen. Solange ein solcher Beleg fehlt, bleibt der Bildplatz leer. Temperatur- oder Substratwerte aus einer Kultur sind als Messdaten mit Datum zu speichern und nicht als natürliche Artgrenzen zu präsentieren.
Kontrolle alle 7 Tage im aktiven Wachstum, alle 21 Tage in einer beobachteten Ruhephase und alle 7 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.
sources
Quellenangaben
- Rodríguez (2016), Revisión del género Utricularia (Lentibulariaceae) en México, UNAM-Masterarbeit, Artbehandlung U. hintonii: Typus, Morphologie, Habitat, Höhenlage und Abgrenzung
- Taylor (1986), New taxa of Utricularia (Lentibulariaceae) in North America, Kew Bulletin 41: 1–18: Erstbeschreibung und Typuskonzept
- Royal Botanic Gardens, Kew, Plants of the World Online/WCVP: akzeptierter Name, Autor und mexikanische Verbreitung
- World Flora Online, Utricularia hintonii: taxonomischer Datensatz
Zitieren
Zitierlink und Stand
Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia hintonii, Stand 08.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-hintonii/