Black Trap Codex
Utricularia dunstaniae
Kurzprofil
Kultur auf einen Blick
- Schwierigkeit
- 01 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
- Licht
- 01 = schattig, 5 = volle Sonne.
- Ruhephase
- optionalOb die Art eine saisonale Ruhephase braucht.
- Fehlertoleranz
- mittelWie stark Kulturfehler verziehen werden.
Kulturgruppe
Utricularia – terrestrisch
Breite Obergruppe bodengebundener Arten aus nassen bis saisonal überfluteten Habitaten. Die Arten dieses Blocks stammen aus mehreren Kontinenten; ihre Jahresgänge und Mikrosubstrate bleiben im individuellen Profil getrennt.
Habitat-Logik
Nasse Böden, saisonale Nassstellen, sandige Senken, Sickerflächen und Uferbereiche; keine einheitliche Hydroperiode.
Kultur-Logik
Nur bodengebundene Wuchsform gemeinsam; Klima, Wasserstand, Substrat und Samenzyklus nach Art und Herkunft steuern.
Substrat-Logik
Nährstoffarme, luftführende Feinauflage; mineralische oder organische Bestandteile nur nach belegtem Mikrohabitat.
Risiken der Kulturgruppe
Gattungsprofil
Utricularia
Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.
Habitat-Logik
Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.
Kultur-Logik
Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.
Substrat-Logik
Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.
Typische Fehler
Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.
Risiken
Worauf diese Art empfindlich reagiert
reference
Botanische Beschreibung
Utricularia dunstaniae ist eine kleine terrestrische bis subaquatische Art nasser nordaustralischer Ebenen. Der unscheinbare vegetative Körper besteht aus feinen Ausläufern, wenigen schmalen Blättern und gestielten Blasenfallen im nassen Sand oder sehr flachen Wasser. Zur Blüte steht darüber gewöhnlich ein einzelner, schlanker Schaft. Die fleischfarbene Krone selbst ist nur wenige Millimeter lang; weit größer erscheinen die beiden aufrechten, fadenförmigen Fortsätze. Sie entspringen seitlich an der unteren Kronlippe und können mehrere Zentimeter lang werden. Dieser Ansatzpunkt ist ein entscheidendes Merkmal, weil ähnlich wirkende Wasserschläuche lange Fortsätze an einer anderen Kronlippe tragen.
Unter den beiden auffälligen Fäden besitzt die Unterlippe einen kurzen dreieckigen Mittelteil; der Sporn ist sackartig und überragt diesen Mittelteil. Die Blüten wirken durch ihre ungewöhnlichen Proportionen fast wie kleine Insekten. Eine tatsächliche sexuelle Täuschung von Bestäubern wurde für die Art jedoch nicht beobachtet. Der Wert dieser Gestalt liegt gegenwärtig vor allem in der Bestimmung: Frontansicht, Seitenansicht und Nahaufnahme des Fortsatzursprungs gehören zu jeder nachvollziehbaren Dokumentation. Dass eine Pflanze zur Blütezeit an nassem Sand steht, erklärt noch nicht, wie lange derselbe Spross die anschließende Trockenzeit überlebt.
taxonomy
Taxonomie
Der akzeptierte wissenschaftliche Name lautet Utricularia dunstaniae F.E.Lloyd. Die Erstbeschreibung erschien 1936 anhand eines älteren nordaustralischen Belegs N. Holtze 1340. Die Literatur nennt für diesen Beleg unterschiedliche Flusszuordnungen im Northern Territory; ohne erneute Einsicht in Etikett und Protolog sollte deshalb kein präziser Fluss als gesicherter Typusort festgeschrieben werden. Die Art gehört zum nordaustralischen Formenkreis mit fleischfarbenen, fadenförmig verlängerten Kronen. Von U. capilliflora und U. dunlopii trennt sie der Ursprung des langen Paares an der unteren statt der oberen Kronlippe. Die mittelständige Ausziehung dieser Unterlippe ist kurz und dreieckig.
Historisch wurden Kimberley-Pflanzen unter U. dunstaniae mitgeführt. Spätere morphologische und molekulare Bearbeitungen trennten einen Teil davon als U. albertiana ab. Alte Fotos oder Herbarbestimmungen aus Western Australia müssen darum mit dem heutigen engeren Artbegriff abgeglichen werden. Gegenüber U. antennifera wird außerdem das Fehlen eines langen dorsalen Fallenanhangs und die Gestalt des Sporns verwendet. Diese Unterschiede sind präziser als bloße Farbe, Höhe oder die volkstümliche Vorstellung einer „Antennenblüte“. Die Autorenabkürzung bezeichnet den Erstbeschreiber, nicht einen Züchter; ein kultivierter Klonname folgt aus dem Artnamen nicht.
ecology
Standort und Verbreitung
Gesicherte Nachweise liegen im Northern Territory und in Teilen des nördlichen Western Australia. Wegen der späteren Abtrennung ähnlicher Kimberley-Pflanzen ist die genaue Zuordnung älterer westlicher Belege sorgfältig zu prüfen. Im Northern Territory wurden Bestände unter anderem in der Region um Darwin, Jabiru und auf der Howard-Sandebene erfasst. Die Art wächst dort nicht in einem dauernd tiefen See, sondern an feuchten sandigen Stellen, flachen Sümpfen und gelegentlich in sehr seichtem Wasser. Einzelne Vorkommen liegen in kleinen durchlässigen Senken, an denen Wasser aus dem Untergrund nachdringt.
Die Standorte können von niedrigem Gras, Seggen oder lichten Melaleuca-Beständen begleitet sein. Regional gilt die Art als schwer zu finden; geringe Sichtbarkeit der winzigen Blüten und kleinflächige Feuchtstellen tragen dazu bei. Für das Northern Territory sind Blüten gegen Ende der Regenzeit und zu Beginn der Trockenzeit, etwa März bis Mai, dokumentiert. Ein historischer westlicher Beleg blühte im August, muss aber wegen der veränderten Artabgrenzung erneut geprüft werden. Diese Belegdaten sind keine globale Kulturuhr. Für ökologische Angaben sind bestätigte Bestimmung, Ort, Datum, Wasserstand und Vegetation gemeinsam nötig.
ecology
Ökologische Anpassungen
Die Art nutzt feuchte Feinräume in Sand und zeitweise seichtes Wasser. Ihre Blätter und Fallen liegen niedrig, während der Blütenschaft die kleine Krone über den Boden bringt. Gerade die durchfeuchteten Senken können länger nass bleiben als benachbarte Flächen derselben Sandebene. Solche kleinräumigen Unterschiede erklären, warum eine scheinbar geeignete Landschaft nicht überall besiedelt ist. Die Blasenfallen sind an Wasserfilme gebunden, doch die Felddaten messen weder den Mindestwasserstand noch die Dauer einer zulässigen Austrocknung. Ein Habitatfoto zum Ende der Regenzeit zeigt nur diesen einen Zustand.
Die beiden langen Kronfortsätze und die fleischfarbene Blüte haben zu Hypothesen über Mimikry und einen besonderen Bestäuber geführt. Für U. dunstaniae fehlt jedoch eine direkte Beobachtung, welche Insekten anfliegen und Pollen übertragen. Die auffällige Gestalt kann daher als anatomische Anpassung beschrieben, ihre Funktion aber nur als offene Frage benannt werden. Auch die Annahme einer streng festgelegten Samenruhe ist aus einzelnen Blühmonaten nicht ableitbar. Die sichere ökologische Aussage bleibt enger: ein saisonal sichtbarer Wasserschlauch an nassen Sandstellen, dessen aktive Phase mit der regionalen Wasserverfügbarkeit zusammenhängt.
reference
Wuchsform und Morphologie
Die Blätter sind wenige Millimeter bis etwa einen Zentimeter lang, schmal verkehrt eiförmig und an den feinen Ausläufern sowie nahe der Schaftbasis angeordnet. Die gestielten Fallen sind ungefähr einen Millimeter groß. Der meist einzelne Blütenschaft erreicht nach einer detaillierten regionalen Beschreibung sechs bis fünfzehn Zentimeter; dieser Bereich ist ein Belegmaß, keine absolute Grenze aller Populationen. An ihm steht gewöhnlich eine einzelne Blüte. Die zwei Kelchlappen sind ungleich; der obere ist länger, der untere deutlich kleiner und an der Spitze geteilt. Gerade solche kleinen Merkmale sind bei einem Foto der bloßen Blütenfront kaum sichtbar.
Die Krone ohne ihre langen Fortsätze misst nur etwa dreieinhalb bis vier Millimeter und erscheint fleischfarben. Die obere Lippe ist gerundet. An der unteren Lippe entstehen zwei seitliche, aufrechte Fäden von ungefähr eineinhalb bis vier Zentimetern; der abwärts gerichtete mittlere Teil ist viel kürzer als der aufgeblähte Sporn. Der Sporn ist am Ende gekerbt. Das Fehlen eines auffälligen dorsalen Fallenanhangs grenzt die Art zusätzlich gegen einzelne ähnliche Formen ab. Für reife Kapsel und Samen nennt die ältere detaillierte Artbehandlung noch keine verlässliche Beschreibung; entsprechende Maße gehören deshalb nicht in die Diagnose.
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Fangstrategie
Utricularia dunstaniae fängt mit kleinen Blasen an den feinen vegetativen Ausläufern. Die Fallen liegen in nassem Sand oder in sehr flachem Wasser und benötigen dort einen Wasserfilm für den Saugmechanismus. Die fadenförmigen Gebilde über der Krone sind keine Fangorgane, sondern Kronenteile. Bei einer Bestandsaufnahme dürfen die fast unsichtbaren Fallen deshalb nicht aus einem Blütenfoto erschlossen werden: Sie müssen an demselben sicher bestimmten Pflanzenkörper nachgewiesen werden. Die geringe Fallenzahl in älteren Beschreibungen ist ein morphologischer Befund, kein Beweis für eine geringe Bedeutung der Karnivorie.
Für diese Art fehlen artspezifisch untersuchte Beutelisten, Auslöseraten oder gemessene Nährstoffgewinne. Auch aus dem feuchten Sand lässt sich nicht vorhersagen, ob die Fallen dort hauptsächlich Einzeller, Kleinkrebse oder andere Mikrotiere aufnehmen. Über solche Fragen könnte nur eine Untersuchung intakter aktiver Blasen am Fundort entscheiden. Für die fachliche Darstellung reichen vorerst Position, Größe und Bau der Fallen sowie ihr wassergebundener Mechanismus. Eine pauschale Aussage, diese Art ernähre sich vorwiegend von einer bestimmten Beute, wäre ebenso unbelegt wie die Übertragung von Messwerten anderer aquatischer Wasserschläuche.
reference
Reproduktion und Lebenszyklus
Die Blüte erscheint einzeln an einem schlanken aufrechten Schaft. Ihre fleischfarbene Krone ist klein, während zwei sehr lange Fortsätze der unteren Lippe nach oben ragen. Der dreieckige mittlere Unterlippenabschnitt weist nach unten; dahinter sitzt ein sackförmiger Sporn. Diese räumliche Anordnung unterscheidet U. dunstaniae von U. dunlopii, obwohl beide aus größerem Abstand ähnlich wirken können. Die regionalen Blütenbelege aus dem Northern Territory häufen sich am Übergang vom feuchten zum trockeneren Teil des Jahres. Ein einheitlicher Blühmonat aller Populationen ist daraus nicht abzuleiten.
Die insektenähnliche Gestalt hat eine Hypothese sexueller Täuschung ausgelöst, doch weder ein bestimmter Bestäuber noch dessen Verhalten wurde an dieser Art sicher beobachtet. Auch Frucht- und Samenmerkmale sind in der älteren ausführlichen Beschreibung nicht dokumentiert. Ein Profil darf deshalb weder eine obligate Fremdbestäubung noch eine zuverlässige Selbstbefruchtung behaupten. Für spätere Forschung wären markierte Einzelpflanzen hilfreich, an denen Blütenöffnung, möglicher Besuch, Pollenbewegung und Fruchtbildung nacheinander verfolgt werden. Saatgut aus Kultur sollte erst nach gesicherter Artbestimmung und dokumentierter Mutterpflanze als U. dunstaniae verteilt werden.
culture
Kulturrelevante Schlussfolgerungen
Die bekannten Standorte stützen einen Kulturversuch mit feinem nassem Sand oder flachem Wasser über sandigem Grund während der sichtbaren Wachstumsphase. Die Art steht in der Natur häufig an durchfeuchteten Senken; deshalb ist bloß gelegentliches Besprühen eines ansonsten trockenen Topfs keine belegte Entsprechung. Ebenso wenig ist eine dauerhafte tiefe Aquarienhaltung aus diesen Feldbelegen ableitbar. Entscheidend wäre, den niedrigen Ausläufern und ihren Fallen über die aktive Zeit eine zusammenhängende wasserhaltige Zone zu bieten. Wasserstand und Belüftung der Oberfläche sollten als beobachtete Größen geführt werden, nicht als erfundene artspezifische Sollwerte.
Die regionale Blüte gegen Ende der Regenzeit zeigt einen Jahresrhythmus, belegt aber nicht, ob lebende Ausläufer völlige Austrocknung überstehen. Ein gesicherter Trockenruheplan, ein Temperaturminimum, eine Lichtskala und exakte Wasserchemie fehlen für U. dunstaniae. Die nachvollziehbarste Pflegeakte verknüpft Herkunft, Zeitpunkt des Neuaustriebs, Höhe des Wasserstands und Blütenentwicklung über mehrere Zyklen. Weil U. albertiana früher teilweise unter demselben Namen geführt wurde, dürfen alte Kulturberichte ohne fotografisch geprüfte Blütendiagnose nicht unmittelbar übertragen werden. Eine Kulturgruppe muss saisonal nassen Sand und flaches Wasser ausdrücken und darf keine xerische Epiphytenhaltung suggerieren.
substrate
Substrat-Ökologie
Der belegte Untergrund ist vor allem nasser Sand. In flachen Sümpfen und Sandebenen sammelt sich zeitweise Wasser; an einigen Fundstellen bleibt durch Nachsickern auch in abtrocknender Umgebung ein feuchter Mikroraum bestehen. Die kleine Pflanze kann mit Ausläufern, Blättern und Fallen in diesem oberflächennahen Bereich wachsen. Eine lokale Schicht organischer Reste ist möglich, aber die publizierten Standortangaben liefern keine einheitliche Mischungsformel. Besonders an offenen Sandflächen können Zentimeter im Gelände über Wasserverfügbarkeit entscheiden. Daher beschreibt „Sandpflanze“ den Bodentyp nur unvollständig, solange der saisonale Wasserstand fehlt.
Messreihen für pH, Leitfähigkeit, Nährstoffgehalt und Porengröße stehen für diese Art nicht zur Verfügung. Ein exakter Zahlenbereich wäre aus dem Wort „nass“ nicht ableitbar. Kulturversuche sollten nachverfolgbar notieren, ob Ausläufer im Substrat bleiben oder im flachen Wasser wachsen, wann die Oberfläche freiliegt und ob der Boden danach noch durchsickert. Fotos des gesamten Topfs mit Wasserstand sind dafür nützlicher als allein der Blüte. Der überlieferte Eindruck, dass einzelne Bestände etwas nassere Stellen als Nachbararten nutzen, ist eine relative Feldbeobachtung und keine Verpflichtung zu einer bestimmten Zentimeterhöhe Wasser.
practice
Praxisnotizen
Für die Bestimmung muss die Blüte frontal und seitlich erfasst werden. Die zwei langen aufrechten Fäden sollen sichtbar an der unteren Kronlippe ansetzen; bei U. dunlopii liegen entsprechende Ausläufer an der oberen Lippe. Zusätzlich sind die gerundete Oberlippe, der kleine dreieckige Mittelteil der Unterlippe und das gekerbte Ende des sackartigen Sporns festzuhalten. Wenn eine Falle schonend untersucht werden kann, hilft das Fehlen eines langen dorsalen Anhangs beim Vergleich mit U. antennifera. Farbe oder ein einzelnes Foto der Fäden reichen angesichts der nordaustralischen Verwechslungsarten nicht aus.
Ein alter Kimberley-Beleg mit Namen U. dunstaniae sollte wegen der späteren U.-albertiana-Abtrennung neu geprüft werden. Auch beim historischen Typus N. Holtze 1340 widersprechen sich zugängliche Sekundärangaben zum genauen Fluss; ohne Etikettprüfung empfiehlt sich nur die regionale Bezeichnung Northern Territory. Eine moderne Dokumentation verbindet Koordinaten, Datum, Wasserstand, Schaftlänge sowie Front- und Seitenansicht derselben Blüte. Blühdaten gehören zur jeweiligen Region, nicht als starres Kalenderfeld zur gesamten Art. Für Bildnutzung sind sichtbare Diagnose und nachprüfbare kommerzielle Freigabe zusätzlich zum Artnamen auf einer Dateiseite erforderlich.
sources
Quellenangaben
- F. E. Lloyd (1936), Notes on Utricularia, with descriptions of four new species, Victorian Naturalist 53:91–112; Protolog im digitalisierten Band
- P. Taylor, Lentibulariaceae, Flora of Australia draft, Artbehandlung U. dunstaniae, S. 22–23; Morphologie, Belege und Blüte
- R. Nunn (2022), Antennae-flowered Utricularia, Carnivorous Plant Newsletter 51:133–142; Differentialdiagnose und U.-albertiana-Abgrenzung
- Northern Territory Environment Protection Authority, Howard sand plains environmental quality report, S. 14; Habitat, Areal und Phänologie
- Royal Botanic Gardens, Kew, Plants of the World Online/WCVP (Abruf 2026-10-08); akzeptierter Name und Areal
- Northern Territory Herbarium, Beleg DNA D0297022 (2026), AVH; Einzelbeleg mit Blütenbeschreibung, keine Artgrenze
Zitieren
Zitierlink und Stand
Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia dunstaniae, Stand 08.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-dunstaniae/