Black Trap Codex

Genlisea glandulosissima

Aktiv
Familie
Lentibulariaceae
Gattung
Genlisea
Herkunft
Südwest-Tansania bis Nordost-Sambia
Autor
R.E.Fr.

Kurzprofil

Kultur auf einen Blick

Schwierigkeit
5 / 5 · spezialisiert1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
Licht
4 / 5 · sehr hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
Wasser
seasonal-wetBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
Ruhephase
neinOb die Art eine saisonale Ruhephase braucht.
Fehlertoleranz
mittelWie stark Kulturfehler verziehen werden.

Kulturgruppe

Genlisea glandulosissima – artspezifisches Kulturprofil

Artspezifische Kulturgruppe für Genlisea glandulosissima: Ausdauernd; saisonale Wasserstandsänderung berücksichtigen und nicht routinemäßig völlig trocken stellen; Kultur folgt dem belegten Habitat und saisonalen Rhythmus.

Habitat-Logik

Saisonale Feuchtwiesen und Dambos, darunter Moor- und Eisenkrustenstandorte

Kultur-Logik

Helles Licht und nährstoffarme Feuchte im Wachstum; Savannenjahresgang nachbilden, aber die ausdauernde Pflanze nicht vollständig austrocknen.

Substrat-Logik

mineralarmes, strukturstabiles und dauerhaft feuchtes Substrat; Wasserstand standortbezogen führen

Gattungsprofil

Genlisea

Reusenfallen-Gattung mit unterirdischen Fangorganen und überwiegend sehr hoher Wasserabhängigkeit.

Habitat-Logik

Nasse, nährstoffarme Wiesen, Sickerflächen, Sandstandorte und dauerhaft feuchte tropische bis subtropische Habitate in Afrika und Amerika.

Kultur-Logik

Tiefe Gefäße, sehr hohe Wasserverfügbarkeit und ausreichend Raum für die langen unterirdischen Fangorgane sind entscheidend.

Substrat-Logik

Nährstoffarm, häufig sandbetont, dauerhaft sehr feucht bis nass und ausreichend tief.

Typische Fehler

Zu flache Gefäße, zu niedriger Wasserstand, Austrocknung und nährstoffreiches Substrat.

reference

Botanische Beschreibung

Genlisea glandulosissima ist Ausdauernd; saisonale Wasserstandsänderung berücksichtigen und nicht routinemäßig völlig trocken stellen. Oberirdisch bildet sie eine Rosette, während die zu Fallen umgebildeten Blätter im nassen Substrat verborgen bleiben. Artspezifisch ist Dichte Rosette spatelförmiger Blätter bis etwa 2,5 cm; rigider aufrechter Schaft 6–14 cm, über die ganze Länge dicht mit Drüsenhaaren besetzt; 10–20 gedrängte Blüten. Der Lebensrhythmus folgt Ausdauernd; saisonale Wasserstandsänderung berücksichtigen und nicht routinemäßig völlig trocken stellen. Damit weicht ihr Habitus von auffällig blühenden, aber systematisch anders gebauten Wasserschlauchgewächsen ab.

In der gärtnerischen Dokumentation sollte die Pflanze deshalb nach Saisonstadium statt nach bloßer Topfoberfläche beurteilt werden. Besonders wichtig ist Kleine mauve bis violette Krone 6–8 mm; Fruchtknoten und Kapsel dicht glandulös; retikulate Samen. Durchgehende Schaftbehaarung ist besonders diagnostisch.. Erstbeschreibung R.E. Fries 1916. Die gleichmäßige dichte Drüsenbehaarung des gesamten Schaftes ist auffälliger als die bei verwandten Arten oft oben konzentrierte Behaarung. Für eine belastbare Dokumentation sollten Fundort, Wasserstand, Jahreszeit, Entwicklungsstadium und Blütenmerkmale zusammen mit dem Beleg erfasst werden. Bei Genlisea glandulosissima ist das besonders wichtig, weil das dokumentierte Areal Südwest-Tansania bis Nordost-Sambia umfasst und die Standorte Saisonale Feuchtwiesen und Dambos, darunter Moor- und Eisenkrustenstandorte einschließt; Einzelbeobachtungen dürfen daher nicht als allgemeine Gattungsregel übernommen werden.

taxonomy

Taxonomie

Der akzeptierte Name lautet Genlisea glandulosissima R.E.Fr.. Die Karte folgt der aktuellen taxonomischen Behandlung in der angeführten Artenliste. Die diagnostische Abgrenzung zu Genlisea africana stützt sich auf Kleine mauve bis violette Krone 6–8 mm; Fruchtknoten und Kapsel dicht glandulös; retikulate Samen. Durchgehende Schaftbehaarung ist besonders diagnostisch.. Erstbeschreibung R.E. Fries 1916. Die gleichmäßige dichte Drüsenbehaarung des gesamten Schaftes ist auffälliger als die bei verwandten Arten oft oben konzentrierte Behaarung.

Die Autorenangabe wird gemäß POWO geführt; die Erstveröffentlichung und die maßgeblichen taxonomischen Quellen stehen im Bibliografieabschnitt. Für Kulturmaterial sind Fundort, Beschreiber und Blühstatus nötig, damit abweichende Etiketten nicht als gleichbedeutend übernommen werden. Dichte Rosette spatelförmiger Blätter bis etwa 2,5 cm; rigider aufrechter Schaft 6–14 cm, über die ganze Länge dicht mit Drüsenhaaren besetzt; 10–20 gedrängte Blüten. Für eine belastbare Dokumentation sollten Fundort, Wasserstand, Jahreszeit, Entwicklungsstadium und Blütenmerkmale zusammen mit dem Beleg erfasst werden. Bei Genlisea glandulosissima ist das besonders wichtig, weil das dokumentierte Areal Südwest-Tansania bis Nordost-Sambia umfasst und die Standorte Saisonale Feuchtwiesen und Dambos, darunter Moor- und Eisenkrustenstandorte einschließt; Einzelbeobachtungen dürfen daher nicht als allgemeine Gattungsregel übernommen werden.

ecology

Standort und Verbreitung

Das bekannte Areal umfasst Südwest-Tansania bis Nordost-Sambia. Als Habitat sind Saisonale Feuchtwiesen und Dambos, darunter Moor- und Eisenkrustenstandorte dokumentiert. Diese Beschreibungen fassen eine artspezifische ökologische Nische zusammen; sie bedeuten nicht, dass sämtliche Fundorte identische Wasserstände oder Böden besitzen. Zugängliche Herbarbelege und die regionalen Floren sind im Quellenabschnitt getrennt nachgewiesen.

Eine Kultur lässt sich nur vorsichtig aus diesen Standortdaten ableiten. Helles Licht und nährstoffarme Feuchte im Wachstum; Savannenjahresgang nachbilden, aber die ausdauernde Pflanze nicht vollständig austrocknen. Konkrete Sollwerte für Temperatur, pH oder Nährsalze fehlen in den ausgewerteten artspezifischen Floren und werden deshalb nicht behauptet. Für eine belastbare Dokumentation sollten Fundort, Wasserstand, Jahreszeit, Entwicklungsstadium und Blütenmerkmale zusammen mit dem Beleg erfasst werden. Bei Genlisea glandulosissima ist das besonders wichtig, weil das dokumentierte Areal Südwest-Tansania bis Nordost-Sambia umfasst und die Standorte Saisonale Feuchtwiesen und Dambos, darunter Moor- und Eisenkrustenstandorte einschließt; Einzelbeobachtungen dürfen daher nicht als allgemeine Gattungsregel übernommen werden.

ecology

Ökologische Anpassungen

Die Art lebt an Saisonale Feuchtwiesen und Dambos, darunter Moor- und Eisenkrustenstandorte. Wie andere Reusenfallen besitzt die Art keine echten Wurzeln: unterirdische, Y-förmige Blattfallen führen kleine Bodenorganismen über gerichtete Haare in eine Verdauungskammer. Dieses Gattungsmerkmal erklärt den Fangmechanismus, ersetzt aber keine Artbestimmung. Diese Fallen ergänzen die Nährstoffversorgung in sehr nährstoffarmen Böden. Für Genlisea glandulosissima sind keine artspezifischen Daten belegt, die eine besondere Beutegröße oder Fanggeschwindigkeit belegen. Ihre Wasser- und Ruhephasen müssen deshalb aus gesicherten Feldangaben und dem jeweiligen Herkunftsort abgeleitet werden: Ausdauernd; saisonale Wasserstandsänderung berücksichtigen und nicht routinemäßig völlig trocken stellen.

Die sichtbare Rosette beschreibt nur den photosynthetischen Teil; Fallenlänge und Bodenfeuchte lassen sich am Topf nicht zuverlässig aus dem oberirdischen Habitus erschließen. Bei Genlisea glandulosissima sind Dichte Rosette spatelförmiger Blätter bis etwa 2,5 cm; rigider aufrechter Schaft 6–14 cm, über die ganze Länge dicht mit Drüsenhaaren besetzt; 10–20 gedrängte Blüten. Im Kulturprotokoll gehören Wachstumsphase und Herkunft deshalb immer zusammen.

reference

Wuchsform und Morphologie

Für die Merkmalskombination von Genlisea glandulosissima sind Dichte Rosette spatelförmiger Blätter bis etwa 2,5 cm; rigider aufrechter Schaft 6–14 cm, über die ganze Länge dicht mit Drüsenhaaren besetzt; 10–20 gedrängte Blüten. Zur Bestimmung reicht ein Rosettenfoto meist nicht, weil die unterirdischen Reusenblätter fehlen und viele Arten ähnliche Grundblätter besitzen. Blühendes Material liefert zusätzliche Merkmale: Ausdauernde terrestrische Helophytin; Dambos zeigen saisonale Wasserstände. IUCN „Data Deficient“ und modellierte Risikoaussagen sind nicht gleichzusetzen.. Kleine mauve bis violette Krone 6–8 mm; Fruchtknoten und Kapsel dicht glandulös; retikulate Samen. Durchgehende Schaftbehaarung ist besonders diagnostisch.

Ein vollständiger Beleg sollte eine Draufsicht der Rosette, Nahaufnahmen der Blüte und – soweit ohne Schaden möglich – einen Nachweis der Fallen oder Knolle umfassen. So wird Kleine mauve bis violette Krone 6–8 mm; Fruchtknoten und Kapsel dicht glandulös; retikulate Samen. Durchgehende Schaftbehaarung ist besonders diagnostisch. gegenüber Genlisea africana nachvollziehbar, statt nur eine beliebige Gattungsabbildung zu zeigen. Für eine belastbare Dokumentation sollten Fundort, Wasserstand, Jahreszeit, Entwicklungsstadium und Blütenmerkmale zusammen mit dem Beleg erfasst werden. Bei Genlisea glandulosissima ist das besonders wichtig, weil das dokumentierte Areal Südwest-Tansania bis Nordost-Sambia umfasst und die Standorte Saisonale Feuchtwiesen und Dambos, darunter Moor- und Eisenkrustenstandorte einschließt; Einzelbeobachtungen dürfen daher nicht als allgemeine Gattungsregel übernommen werden.

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Fangstrategie

Die Fangorgane sind unterirdische, umgebildete Blätter. Ihre Y-förmigen Arme bilden eine Einbahnstruktur mit nach innen weisenden Haaren; Kleinstorganismen werden in Richtung des sackartigen Endabschnitts geleitet. Bei Genlisea glandulosissima ist diese gemeinsame Genlisea-Strategie mit Dichte Rosette spatelförmiger Blätter bis etwa 2,5 cm; rigider aufrechter Schaft 6–14 cm, über die ganze Länge dicht mit Drüsenhaaren besetzt; 10–20 gedrängte Blüten kombiniert. Eine überlieferte artspezifische Fangrate oder bevorzugte Beutegruppe ist nicht belegt.

Fallenbildung braucht ein feuchtes, aber ausreichend belüftetes Wurzelmilieu. Der genaue Beuteumfang und die Nährstoffaufnahme sind für diese Art in den hier herangezogenen Quellen nicht quantifiziert. Kulturell ist darum Helles Licht und nährstoffarme Feuchte im Wachstum; Savannenjahresgang nachbilden, aber die ausdauernde Pflanze nicht vollständig austrocknen.; die Empfehlung bleibt eine transparente Ableitung aus dem Herkunftshabitat. Für eine belastbare Dokumentation sollten Fundort, Wasserstand, Jahreszeit, Entwicklungsstadium und Blütenmerkmale zusammen mit dem Beleg erfasst werden. Bei Genlisea glandulosissima ist das besonders wichtig, weil das dokumentierte Areal Südwest-Tansania bis Nordost-Sambia umfasst und die Standorte Saisonale Feuchtwiesen und Dambos, darunter Moor- und Eisenkrustenstandorte einschließt; Einzelbeobachtungen dürfen daher nicht als allgemeine Gattungsregel übernommen werden.

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Reproduktion und Lebenszyklus

Die bekannte Blüten- und Fruchtmorphologie von Genlisea glandulosissima umfasst Ausdauernde terrestrische Helophytin; Dambos zeigen saisonale Wasserstände. IUCN „Data Deficient“ und modellierte Risikoaussagen sind nicht gleichzusetzen.. Der Blütenstand und der lokale Wasserjahresgang Ausdauernd; saisonale Wasserstandsänderung berücksichtigen und nicht routinemäßig völlig trocken stellen beeinflussen, wann eine Population sichtbar blüht. Angaben zu natürlichen Bestäubern dieser Art sind nicht gesichert; eine vermutete Anpassung anhand der Blütenform darf daher nicht als Beobachtung ausgegeben werden. Erstbeschreibung R.E. Fries 1916. Die gleichmäßige dichte Drüsenbehaarung des gesamten Schaftes ist auffälliger als die bei verwandten Arten oft oben konzentrierte Behaarung.

Herbar- und Kulturbeobachtungen sollten Blühzeit, Blütenzahl und Fruchtreife getrennt erfassen. Die vorliegenden Belege stützen Kleine mauve bis violette Krone 6–8 mm; Fruchtknoten und Kapsel dicht glandulös; retikulate Samen. Durchgehende Schaftbehaarung ist besonders diagnostisch., liefern aber keine artspezifische Bestäuberbeobachtung oder Keimdauer. Solche Angaben bleiben offen, bis belastbare Feld- oder Versuchsdaten verfügbar sind. Für eine belastbare Dokumentation sollten Fundort, Wasserstand, Jahreszeit, Entwicklungsstadium und Blütenmerkmale zusammen mit dem Beleg erfasst werden. Bei Genlisea glandulosissima ist das besonders wichtig, weil das dokumentierte Areal Südwest-Tansania bis Nordost-Sambia umfasst und die Standorte Saisonale Feuchtwiesen und Dambos, darunter Moor- und Eisenkrustenstandorte einschließt; Einzelbeobachtungen dürfen daher nicht als allgemeine Gattungsregel übernommen werden.

culture

Kulturrelevante Schlussfolgerungen

Als vorsichtige ökologische Übertragung braucht Genlisea glandulosissima einen hellen Standort und ein nährstoffarmes, gut belüftetes, feuchtes Milieu. Die Wasserführung richtet sich nach Ausdauernd; saisonale Wasserstandsänderung berücksichtigen und nicht routinemäßig völlig trocken stellen; artspezifische Kulturversuche mit verbindlichen Sollwerten für Temperatur, pH oder Leitfähigkeit liegen nicht vor. Helles Licht und nährstoffarme Feuchte im Wachstum; Savannenjahresgang nachbilden, aber die ausdauernde Pflanze nicht vollständig austrocknen. Sichtkontrollen erfolgen alle 5 Tage im aktiven Wachstum, alle 10 Tage bei verlangsamtem Wachstum und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Bewässerungsintervalle.

Die Hinweise sind eine vorsichtige Übertragung der belegten Ökologie, keine standardisierte Anbauanleitung aus kontrollierten Versuchen. Verwende möglichst mineralarmes Wasser, ändere Wasserstand und Beleuchtung schrittweise und protokolliere den Austrieb. Bei Genlisea glandulosissima ist Kleine mauve bis violette Krone 6–8 mm; Fruchtknoten und Kapsel dicht glandulös; retikulate Samen. Durchgehende Schaftbehaarung ist besonders diagnostisch. zugleich ein nützlicher Gesundheits- und Bestimmungscheck. Für eine belastbare Dokumentation sollten Fundort, Wasserstand, Jahreszeit, Entwicklungsstadium und Blütenmerkmale zusammen mit dem Beleg erfasst werden. Bei Genlisea glandulosissima ist das besonders wichtig, weil das dokumentierte Areal Südwest-Tansania bis Nordost-Sambia umfasst und die Standorte Saisonale Feuchtwiesen und Dambos, darunter Moor- und Eisenkrustenstandorte einschließt; Einzelbeobachtungen dürfen daher nicht als allgemeine Gattungsregel übernommen werden.

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Substrat-Ökologie

Der Naturstandort ist Saisonale Feuchtwiesen und Dambos, darunter Moor- und Eisenkrustenstandorte. Daraus lässt sich für die Kultur ein sauberes, mineralarmes und strukturstabiles Medium ableiten, das Wasser hält und zugleich Gasaustausch ermöglicht. Ausdauernd; saisonale wasserstandsänderung berücksichtigen und nicht routinemäßig völlig trocken stellen. Ein permanenter Wasserfilm an den Fallen ist kein Grund, den gesamten Topf in warmem, sauerstoffarmem Wasser zu halten. Härte, pH und Düngewerte sind ohne artspezifische Messungen nicht festzulegen.

Eine lockere Oberfläche ermöglicht den Reusenfallen Wasser- und Gasaustausch und verringert das Risiko von Sauerstoffmangel. Keine Düngung oder präzisen pH-Ziele ohne artspezifischen Nachweis ergänzen. Helles Licht und nährstoffarme Feuchte im Wachstum; Savannenjahresgang nachbilden, aber die ausdauernde Pflanze nicht vollständig austrocknen.. Für eine belastbare Dokumentation sollten Fundort, Wasserstand, Jahreszeit, Entwicklungsstadium und Blütenmerkmale zusammen mit dem Beleg erfasst werden. Bei Genlisea glandulosissima ist das besonders wichtig, weil das dokumentierte Areal Südwest-Tansania bis Nordost-Sambia umfasst und die Standorte Saisonale Feuchtwiesen und Dambos, darunter Moor- und Eisenkrustenstandorte einschließt; Einzelbeobachtungen dürfen daher nicht als allgemeine Gattungsregel übernommen werden.

practice

Praxisnotizen

Bei jeder Sichtkontrolle sind neue Rosettenblätter, Blütenstand, Fruchtentwicklung und Wasserstand zu dokumentieren. Besonders nützlich für die Artansprache ist Kleine mauve bis violette Krone 6–8 mm; Fruchtknoten und Kapsel dicht glandulös; retikulate Samen. Durchgehende Schaftbehaarung ist besonders diagnostisch.. Der bekannte Rhythmus lautet: Ausdauernd; saisonale Wasserstandsänderung berücksichtigen und nicht routinemäßig völlig trocken stellen. Kontrolliere während des aktiven Wachstums alle 5 Tage, in Ruhe oder bei Verlangsamung alle 10 Tage und Sämlinge alle 3 Tage. Die Intervalle beschreiben die Beobachtung, nicht das Gießen. Erstbeschreibung R.E. Fries 1916. Die gleichmäßige dichte Drüsenbehaarung des gesamten Schaftes ist auffälliger als die bei verwandten Arten oft oben konzentrierte Behaarung.

Regelmäßige Aufnahmen aus derselben Perspektive machen saisonale Veränderungen und den Vergleich mit Literaturdiagnosen sichtbar. Erstbeschreibung R.E. Fries 1916. Die gleichmäßige dichte Drüsenbehaarung des gesamten Schaftes ist auffälliger als die bei verwandten Arten oft oben konzentrierte Behaarung. Bei unsicherer Bestimmung bleibt die Herkunftsangabe erhalten, statt ähnliche Arten anhand eines einzelnen Blatt- oder Blütenmerkmals gleichzusetzen.

sources

Quellenangaben

Zitieren

Zitierlink und Stand

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Aktueller Stand06.10.2026

Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Genlisea glandulosissima, Stand 06.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/genlisea-glandulosissima/