Black Trap Codex

Utricularia wightiana

Aktiv
Familie
Lentibulariaceae
Herkunft
Südwestindien, Westghats; Funddaten aus Tamil Nadu und Kerala.
Autor
P.Taylor

Kurzprofil

Kultur auf einen Blick

Schwierigkeit
3 / 5 · mittel1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
Licht
3 / 5 · hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
Wasser
nassBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
Fehlertoleranz
unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.

Black-Trap-Systemprofil

Substrat- und Strukturbedarf

BT-Air
hochLuftfuehrung und Offenheit im Wurzelraum.
BT-Water
hochWie stark das Substrat Wasser halten soll.
BT-Flow
moderatWie schnell Wasser durch die Struktur bewegt wird.
BT-Density
niedrigVerdichtung, Gewicht und Strukturstabilitaet.
Kapillaritaet
moderatWie gut Wasser im Substrat nach oben gezogen wird.

Kulturgruppe

Utricularia – bodengebundene Helophyten mit Herkunftsrhythmus

Bodengebundene semiaquatische bis semiterrestrische Formen wie U. cornuta mit standortabhängigem Jahresgang.

Habitat-Logik

Offene Moore, Quellmulden, nasse Sandflächen und saisonal flache Ufer von temperierten bis tropischen Regionen.

Kultur-Logik

Wasserstand nach sicherer Herkunft steuern; nördliche Winterzyklen nicht auf tropische Populationen übertragen.

Substrat-Logik

Nasse, luftführende Feinauflage; Substrat und Hydroperiode artbezogen.

Risiken der Kulturgruppe

Gattungsprofil

Utricularia

Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.

Habitat-Logik

Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.

Kultur-Logik

Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.

Substrat-Logik

Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.

Typische Fehler

Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.

Risiken

Worauf diese Art empfindlich reagiert

reference

Botanische Beschreibung

Utricularia wightiana P.Taylor wird im Hinblick auf Gesamtgestalt beschrieben. Mehrjährige terrestrische Art der Sektion Oligocista; aufrechte Blütenstände tragen violette Blüten, während unterirdische Stolonen und Blasenfallen im nassen Boden liegen; Für sichtbaren Pflanzenbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Terrestrische Pflanze sumpfiger Stellen in Grasland; regionale Angaben aus Kerala nennen Blüte und Frucht von September bis November; Bei Blütenstand und vegetative Organe ist außerdem zu berücksichtigen, dass Terrestrische Stolonen und feine Blasenfallen bleiben im nassen Boden verborgen; In der indischen Bestimmungsliteratur werden unter anderem gleich große Kelchzipfel und die gleichmäßig membranöse Kapselwand als Abgrenzungsmerkmale geführt; Für Gesamtgestalt wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Einordnung im Pflanzenporträt sollte Utricularia wightiana im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Terrestrische Pflanze sumpfiger Stellen in Grasland; regionale Angaben aus Kerala nennen Blüte und Frucht von September bis November; Für die Kombination der Feldmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Mehrjährige terrestrische Art der Sektion Oligocista; aufrechte Blütenstände tragen violette Blüten, während unterirdische Stolonen und Blasenfallen im nassen Boden liegen; Die Aussage zu den Jahresaspekt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Terrestrische Stolonen und feine Blasenfallen bleiben im nassen Boden verborgen; In der indischen Bestimmungsliteratur werden unter anderem gleich große Kelchzipfel und die gleichmäßig membranöse Kapselwand als Abgrenzungsmerkmale geführt; Bei Utricularia wightiana ergänzt die Darstellung für den Jahresaspekt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

taxonomy

Taxonomie

Utricularia wightiana P.Taylor wird im Hinblick auf Namensgeschichte beschrieben. Taylor veröffentlichte Utricularia wightiana 1986 als Ersatzname für den illegitimen Namen Utricularia squamosa Wight; Die neue Art ist nach dem Botaniker Robert Wight benannt; POWO führt außerdem Utricularia caerulea var; squamosa als homotypisches Synonym; Für das aktuelle Artkonzept liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Mehrjährige terrestrische Art der Sektion Oligocista; aufrechte Blütenstände tragen violette Blüten, während unterirdische Stolonen und Blasenfallen im nassen Boden liegen; Bei Synonymie und Literaturstand ist außerdem zu berücksichtigen, dass Südwestindien in den Westghats; Belege und Regionalfloren nennen Tamil Nadu und Kerala; Für Namensgeschichte wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Abgrenzung im Taxonbegriff sollte Utricularia wightiana im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Mehrjährige terrestrische Art der Sektion Oligocista; aufrechte Blütenstände tragen violette Blüten, während unterirdische Stolonen und Blasenfallen im nassen Boden liegen; Für die Konsequenz älterer Bestimmungen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Taylor veröffentlichte Utricularia wightiana 1986 als Ersatzname für den illegitimen Namen Utricularia squamosa Wight; Die neue Art ist nach dem Botaniker Robert Wight benannt; POWO führt außerdem Utricularia caerulea var; squamosa als homotypisches Synonym; Die Aussage zu den Umfang der Art bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Südwestindien in den Westghats; Belege und Regionalfloren nennen Tamil Nadu und Kerala; Bei Utricularia wightiana ergänzt die Darstellung für den Umfang der Art keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

ecology

Standort und Verbreitung

Utricularia wightiana P.Taylor wird im Hinblick auf das natürliche Areal beschrieben. Südwestindien in den Westghats; Belege und Regionalfloren nennen Tamil Nadu und Kerala; Für die belegten Länder und Regionen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Terrestrische Pflanze sumpfiger Stellen in Grasland; regionale Angaben aus Kerala nennen Blüte und Frucht von September bis November; Bei die konkreten Landschaften ist außerdem zu berücksichtigen, dass Die Westghats-Angaben verorten sie in saisonal vernässten Berggrasländern und Feuchtstellen; Regionale Fundorte sind nicht als vollständiges oder lückenloses Areal zu verstehen; Für das natürliche Areal wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die räumliche Verbreitung sollte Utricularia wightiana im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Terrestrische Pflanze sumpfiger Stellen in Grasland; regionale Angaben aus Kerala nennen Blüte und Frucht von September bis November; Für den Fundortkontext sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Südwestindien in den Westghats; Belege und Regionalfloren nennen Tamil Nadu und Kerala; Die Aussage zu die Verbreitungskarte bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Die Westghats-Angaben verorten sie in saisonal vernässten Berggrasländern und Feuchtstellen; Regionale Fundorte sind nicht als vollständiges oder lückenloses Areal zu verstehen; Bei Utricularia wightiana ergänzt die Darstellung für die Verbreitungskarte keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

ecology

Ökologische Anpassungen

Utricularia wightiana P.Taylor wird im Hinblick auf die Bindung an Wasser und Saison beschrieben. Die Westghats-Angaben verorten sie in saisonal vernässten Berggrasländern und Feuchtstellen; Regionale Fundorte sind nicht als vollständiges oder lückenloses Areal zu verstehen; Für den ökologischen Jahresgang liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Terrestrische Pflanze sumpfiger Stellen in Grasland; regionale Angaben aus Kerala nennen Blüte und Frucht von September bis November; Bei die Standortdynamik ist außerdem zu berücksichtigen, dass Terrestrische Stolonen und feine Blasenfallen bleiben im nassen Boden verborgen; In der indischen Bestimmungsliteratur werden unter anderem gleich große Kelchzipfel und die gleichmäßig membranöse Kapselwand als Abgrenzungsmerkmale geführt; Für die Bindung an Wasser und Saison wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Reaktion auf saisonale Veränderung sollte Utricularia wightiana im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Terrestrische Pflanze sumpfiger Stellen in Grasland; regionale Angaben aus Kerala nennen Blüte und Frucht von September bis November; Für das Zusammenspiel von Wasser und Boden sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Die Westghats-Angaben verorten sie in saisonal vernässten Berggrasländern und Feuchtstellen; Regionale Fundorte sind nicht als vollständiges oder lückenloses Areal zu verstehen; Die Aussage zu die ökologische Einordnung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Terrestrische Stolonen und feine Blasenfallen bleiben im nassen Boden verborgen; In der indischen Bestimmungsliteratur werden unter anderem gleich große Kelchzipfel und die gleichmäßig membranöse Kapselwand als Abgrenzungsmerkmale geführt; Bei Utricularia wightiana ergänzt die Darstellung für die ökologische Einordnung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Wuchsform und Morphologie

Utricularia wightiana P.Taylor wird im Hinblick auf Blätter, Fallen und Blüten beschrieben. Mehrjährige terrestrische Art der Sektion Oligocista; aufrechte Blütenstände tragen violette Blüten, während unterirdische Stolonen und Blasenfallen im nassen Boden liegen; Für den vegetativen Aufbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Taylor veröffentlichte Utricularia wightiana 1986 als Ersatzname für den illegitimen Namen Utricularia squamosa Wight; Die neue Art ist nach dem Botaniker Robert Wight benannt; POWO führt außerdem Utricularia caerulea var; squamosa als homotypisches Synonym; Bei die diagnostischen Blütenmerkmale ist außerdem zu berücksichtigen, dass Terrestrische Stolonen und feine Blasenfallen bleiben im nassen Boden verborgen; In der indischen Bestimmungsliteratur werden unter anderem gleich große Kelchzipfel und die gleichmäßig membranöse Kapselwand als Abgrenzungsmerkmale geführt; Für Blätter, Fallen und Blüten wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Form der Organe sollte Utricularia wightiana im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Taylor veröffentlichte Utricularia wightiana 1986 als Ersatzname für den illegitimen Namen Utricularia squamosa Wight; Die neue Art ist nach dem Botaniker Robert Wight benannt; POWO führt außerdem Utricularia caerulea var; squamosa als homotypisches Synonym; Für die Bestimmungsmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Mehrjährige terrestrische Art der Sektion Oligocista; aufrechte Blütenstände tragen violette Blüten, während unterirdische Stolonen und Blasenfallen im nassen Boden liegen; Die Aussage zu die sichtbare Gestalt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Terrestrische Stolonen und feine Blasenfallen bleiben im nassen Boden verborgen; In der indischen Bestimmungsliteratur werden unter anderem gleich große Kelchzipfel und die gleichmäßig membranöse Kapselwand als Abgrenzungsmerkmale geführt; Bei Utricularia wightiana ergänzt die Darstellung für die sichtbare Gestalt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Fangstrategie

Utricularia wightiana P.Taylor wird im Hinblick auf die unterirdischen oder submersen Fallen beschrieben. Terrestrische Stolonen und feine Blasenfallen bleiben im nassen Boden verborgen; In der indischen Bestimmungsliteratur werden unter anderem gleich große Kelchzipfel und die gleichmäßig membranöse Kapselwand als Abgrenzungsmerkmale geführt; Für den Fangapparat liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Die Westghats-Angaben verorten sie in saisonal vernässten Berggrasländern und Feuchtstellen; Regionale Fundorte sind nicht als vollständiges oder lückenloses Areal zu verstehen; Bei die Lage der Blasenfallen ist außerdem zu berücksichtigen, dass Mehrjährige terrestrische Art der Sektion Oligocista; aufrechte Blütenstände tragen violette Blüten, während unterirdische Stolonen und Blasenfallen im nassen Boden liegen; Für die unterirdischen oder submersen Fallen wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Funktion der Saugfallen sollte Utricularia wightiana im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Die Westghats-Angaben verorten sie in saisonal vernässten Berggrasländern und Feuchtstellen; Regionale Fundorte sind nicht als vollständiges oder lückenloses Areal zu verstehen; Für die Beuteaufnahme sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Terrestrische Stolonen und feine Blasenfallen bleiben im nassen Boden verborgen; In der indischen Bestimmungsliteratur werden unter anderem gleich große Kelchzipfel und die gleichmäßig membranöse Kapselwand als Abgrenzungsmerkmale geführt; Die Aussage zu die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Mehrjährige terrestrische Art der Sektion Oligocista; aufrechte Blütenstände tragen violette Blüten, während unterirdische Stolonen und Blasenfallen im nassen Boden liegen; Bei Utricularia wightiana ergänzt die Darstellung für die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Reproduktion und Lebenszyklus

Utricularia wightiana P.Taylor wird im Hinblick auf Blüten, Frucht und Jahresgang beschrieben. India Flora Online nennt September bis November für Blüte und Frucht in Kerala; Diese lokale Phänologie sollte nicht ohne Belege auf Tamil Nadu oder Kulturbedingungen übertragen werden; Für die Fortpflanzungsphase liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Mehrjährige terrestrische Art der Sektion Oligocista; aufrechte Blütenstände tragen violette Blüten, während unterirdische Stolonen und Blasenfallen im nassen Boden liegen; Bei Blütenzahl und Samenbildung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Die Westghats-Angaben verorten sie in saisonal vernässten Berggrasländern und Feuchtstellen; Regionale Fundorte sind nicht als vollständiges oder lückenloses Areal zu verstehen; Für Blüten, Frucht und Jahresgang wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die reproduktive Entwicklung sollte Utricularia wightiana im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Mehrjährige terrestrische Art der Sektion Oligocista; aufrechte Blütenstände tragen violette Blüten, während unterirdische Stolonen und Blasenfallen im nassen Boden liegen; Für den Übergang zu Frucht und Samen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn India Flora Online nennt September bis November für Blüte und Frucht in Kerala; Diese lokale Phänologie sollte nicht ohne Belege auf Tamil Nadu oder Kulturbedingungen übertragen werden; Die Aussage zu die saisonale Regeneration bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Die Westghats-Angaben verorten sie in saisonal vernässten Berggrasländern und Feuchtstellen; Regionale Fundorte sind nicht als vollständiges oder lückenloses Areal zu verstehen; Bei Utricularia wightiana ergänzt die Darstellung für die saisonale Regeneration keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

culture

Kulturrelevante Schlussfolgerungen

Utricularia wightiana P.Taylor wird im Hinblick auf die Übertragung des Habitatwissens beschrieben. Nassen, luftigen Boden während aktiven Wachstums anbieten und Saisonwechsel mit Herkunft und beobachtetem oberirdischem Rückgang abgleichen; ein starres Trockenruhen ist nicht belegt; Für den praktischen Kulturrahmen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Terrestrische Pflanze sumpfiger Stellen in Grasland; regionale Angaben aus Kerala nennen Blüte und Frucht von September bis November; Bei die Feuchtesteuerung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Die Westghats-Angaben verorten sie in saisonal vernässten Berggrasländern und Feuchtstellen; Regionale Fundorte sind nicht als vollständiges oder lückenloses Areal zu verstehen; Für die Übertragung des Habitatwissens wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Beobachtung lebender Bestände sollte Utricularia wightiana im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Terrestrische Pflanze sumpfiger Stellen in Grasland; regionale Angaben aus Kerala nennen Blüte und Frucht von September bis November; Für die saisonale Pflegeentscheidung sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Nassen, luftigen Boden während aktiven Wachstums anbieten und Saisonwechsel mit Herkunft und beobachtetem oberirdischem Rückgang abgleichen; ein starres Trockenruhen ist nicht belegt; Die Aussage zu die Grenzen der Kulturableitung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Die Westghats-Angaben verorten sie in saisonal vernässten Berggrasländern und Feuchtstellen; Regionale Fundorte sind nicht als vollständiges oder lückenloses Areal zu verstehen; Bei Utricularia wightiana ergänzt die Darstellung für die Grenzen der Kulturableitung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

substrate

Substratökologie

Utricularia wightiana P.Taylor wird im Hinblick auf Boden, Wasser und Luftführung beschrieben. Sumpfiges Grasland liefert das ökologische Vorbild: gleichmäßig feuchtes, durchlüftetes Medium mit saisonalem Wasserstand, ohne daraus einen präzisen pH- oder Mischungswert abzuleiten; Für das natürliche Substratmilieu liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Terrestrische Pflanze sumpfiger Stellen in Grasland; regionale Angaben aus Kerala nennen Blüte und Frucht von September bis November; Bei die Beschaffenheit des Standortbodens ist außerdem zu berücksichtigen, dass Nassen, luftigen Boden während aktiven Wachstums anbieten und Saisonwechsel mit Herkunft und beobachtetem oberirdischem Rückgang abgleichen; ein starres Trockenruhen ist nicht belegt; Für Boden, Wasser und Luftführung wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von den Kontakt zwischen Pflanze und Medium sollte Utricularia wightiana im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Terrestrische Pflanze sumpfiger Stellen in Grasland; regionale Angaben aus Kerala nennen Blüte und Frucht von September bis November; Für die Feuchte im Wurzelraum sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Sumpfiges Grasland liefert das ökologische Vorbild: gleichmäßig feuchtes, durchlüftetes Medium mit saisonalem Wasserstand, ohne daraus einen präzisen pH- oder Mischungswert abzuleiten; Die Aussage zu die Materialwahl bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Nassen, luftigen Boden während aktiven Wachstums anbieten und Saisonwechsel mit Herkunft und beobachtetem oberirdischem Rückgang abgleichen; ein starres Trockenruhen ist nicht belegt; Bei Utricularia wightiana ergänzt die Darstellung für die Materialwahl keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

practice

Praxisnotizen

Utricularia wightiana P.Taylor wird im Hinblick auf die Dokumentation der Akzession beschrieben. Utricularia wightiana klar von historischen Etiketten Utricularia squamosa Wight und Utricularia caerulea var; squamosa abgrenzen; Region, Blütezeit, Kelch und Kapselmerkmale mit Belegen festhalten; Für Bestimmung und Beobachtungsprotokoll liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Taylor veröffentlichte Utricularia wightiana 1986 als Ersatzname für den illegitimen Namen Utricularia squamosa Wight; Die neue Art ist nach dem Botaniker Robert Wight benannt; POWO führt außerdem Utricularia caerulea var; squamosa als homotypisches Synonym; Bei die wiederholbare Kulturbeobachtung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Nassen, luftigen Boden während aktiven Wachstums anbieten und Saisonwechsel mit Herkunft und beobachtetem oberirdischem Rückgang abgleichen; ein starres Trockenruhen ist nicht belegt; Für die Dokumentation der Akzession wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Trennung von Beobachtung und Annahme sollte Utricularia wightiana im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Taylor veröffentlichte Utricularia wightiana 1986 als Ersatzname für den illegitimen Namen Utricularia squamosa Wight; Die neue Art ist nach dem Botaniker Robert Wight benannt; POWO führt außerdem Utricularia caerulea var; squamosa als homotypisches Synonym; Für die Weitergabe von Herkunftsdaten sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Utricularia wightiana klar von historischen Etiketten Utricularia squamosa Wight und Utricularia caerulea var; squamosa abgrenzen; Region, Blütezeit, Kelch und Kapselmerkmale mit Belegen festhalten; Die Aussage zu die offene Datenlage bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Nassen, luftigen Boden während aktiven Wachstums anbieten und Saisonwechsel mit Herkunft und beobachtetem oberirdischem Rückgang abgleichen; ein starres Trockenruhen ist nicht belegt; Bei Utricularia wightiana ergänzt die Darstellung für die offene Datenlage keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie. Kontrolle alle 4 Tage im aktiven Wachstum, alle 12 Tage bei saisonal verlangsamtem, noch lebendem Feuchtgraslandbestand und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.

sources

Quellenangaben

Zitieren

Zitierlink und Stand

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Aktueller Stand09.10.2026

Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia wightiana, Stand 09.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-wightiana/