Black Trap Codex
Utricularia vulgaris
Kurzprofil
Kultur auf einen Blick
- Schwierigkeit
- 3 / 5 · mittel1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
- Licht
- 3 / 5 · hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
- Wasser
- nassBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
- Fehlertoleranz
- unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.
Kulturgruppe
Utricularia – temperierte aquatische Arten
Temperierte aquatische Arten; freie Schwimmformen und verankerte oder anders überdauernde Arten sind getrennt zu behandeln.
Habitat-Logik
Temperierte flache Gewässer, Teiche und saisonale Feuchtstellen; Winterorgane nur bei belegten Taxa annehmen.
Kultur-Logik
Wasserstand und Überdauerung anhand der einzelnen Art; die Gruppe begründet keine allgemeine Pflicht zur Winterruhe.
Substrat-Logik
Wasserkultur oder feuchte Uferauflage entsprechend der einzelnen Art.
Risiken der Kulturgruppe
Gattungsprofil
Utricularia
Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.
Habitat-Logik
Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.
Kultur-Logik
Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.
Substrat-Logik
Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.
Typische Fehler
Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.
Risiken
Worauf diese Art empfindlich reagiert
reference
Botanische Beschreibung
Utricularia vulgaris L. wird im Hinblick auf Gesamtgestalt beschrieben. Fein zerteilte, fadenförmige Blätter tragen zahlreiche gestielte, eiförmige Fallen von etwa 1,5–5 mm; Der aufrechte Blütenstand trägt meist mehrere gelbe Blüten; Für sichtbaren Pflanzenbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Freischwebende mehrjährige Wasserpflanze in Seen, Teichen, Gräben, Flüssen und Reisfeldern; sie wurzelt nicht im Sediment; Bei Blütenstand und vegetative Organe ist außerdem zu berücksichtigen, dass Blasenfallen sitzen an den Blattsegmenten; seitliche Öffnung und zwei dorsale einfache oder verzweigte Anhänge sind in der Flora beschrieben; Die fein verzweigte Blattarchitektur vergrößert den Fangraum; Für Gesamtgestalt wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Einordnung im Pflanzenporträt sollte Utricularia vulgaris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Freischwebende mehrjährige Wasserpflanze in Seen, Teichen, Gräben, Flüssen und Reisfeldern; sie wurzelt nicht im Sediment; Für die Kombination der Feldmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Fein zerteilte, fadenförmige Blätter tragen zahlreiche gestielte, eiförmige Fallen von etwa 1,5–5 mm; Der aufrechte Blütenstand trägt meist mehrere gelbe Blüten; Die Aussage zu den Jahresaspekt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Blasenfallen sitzen an den Blattsegmenten; seitliche Öffnung und zwei dorsale einfache oder verzweigte Anhänge sind in der Flora beschrieben; Die fein verzweigte Blattarchitektur vergrößert den Fangraum; Bei Utricularia vulgaris ergänzt die Darstellung für den Jahresaspekt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
taxonomy
Taxonomie
Utricularia vulgaris L. wird im Hinblick auf Namensgeschichte beschrieben. Flora of China trennt Utricularia vulgaris subsp; vulgaris mit kürzerem geradem Sporn von subsp; macrorhiza mit aufwärts gebogenem Sporn; andere Floren behandeln Utricularia macrorhiza als eigene Art; Für das aktuelle Artkonzept liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Fein zerteilte, fadenförmige Blätter tragen zahlreiche gestielte, eiförmige Fallen von etwa 1,5–5 mm; Der aufrechte Blütenstand trägt meist mehrere gelbe Blüten; Bei Synonymie und Literaturstand ist außerdem zu berücksichtigen, dass Weit verbreitet in Europa und gemäßigtem Asien bis Nordafrika und westlichem Himalaya; einzelne Floren führen weitere Randgebiete, die taxonomisch im Vergleich zu Utricularia macrorhiza sorgfältig zu prüfen sind; Für Namensgeschichte wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Abgrenzung im Taxonbegriff sollte Utricularia vulgaris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Fein zerteilte, fadenförmige Blätter tragen zahlreiche gestielte, eiförmige Fallen von etwa 1,5–5 mm; Der aufrechte Blütenstand trägt meist mehrere gelbe Blüten; Für die Konsequenz älterer Bestimmungen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Flora of China trennt Utricularia vulgaris subsp; vulgaris mit kürzerem geradem Sporn von subsp; macrorhiza mit aufwärts gebogenem Sporn; andere Floren behandeln Utricularia macrorhiza als eigene Art; Die Aussage zu den Umfang der Art bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Weit verbreitet in Europa und gemäßigtem Asien bis Nordafrika und westlichem Himalaya; einzelne Floren führen weitere Randgebiete, die taxonomisch im Vergleich zu Utricularia macrorhiza sorgfältig zu prüfen sind; Bei Utricularia vulgaris ergänzt die Darstellung für den Umfang der Art keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
ecology
Standort und Verbreitung
Utricularia vulgaris L. wird im Hinblick auf das natürliche Areal beschrieben. Weit verbreitet in Europa und gemäßigtem Asien bis Nordafrika und westlichem Himalaya; einzelne Floren führen weitere Randgebiete, die taxonomisch im Vergleich zu Utricularia macrorhiza sorgfältig zu prüfen sind; Für die belegten Länder und Regionen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Freischwebende mehrjährige Wasserpflanze in Seen, Teichen, Gräben, Flüssen und Reisfeldern; sie wurzelt nicht im Sediment; Bei die konkreten Landschaften ist außerdem zu berücksichtigen, dass Wasserlebensraum, Temperatursaisonalität und Turionbildung sind populationsabhängig; Für Verbreitungsangaben muss der taxonomische Umgang mit nordamerikanischem Material offengelegt werden; Für das natürliche Areal wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die räumliche Verbreitung sollte Utricularia vulgaris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Freischwebende mehrjährige Wasserpflanze in Seen, Teichen, Gräben, Flüssen und Reisfeldern; sie wurzelt nicht im Sediment; Für den Fundortkontext sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Weit verbreitet in Europa und gemäßigtem Asien bis Nordafrika und westlichem Himalaya; einzelne Floren führen weitere Randgebiete, die taxonomisch im Vergleich zu Utricularia macrorhiza sorgfältig zu prüfen sind; Die Aussage zu die Verbreitungskarte bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Wasserlebensraum, Temperatursaisonalität und Turionbildung sind populationsabhängig; Für Verbreitungsangaben muss der taxonomische Umgang mit nordamerikanischem Material offengelegt werden; Bei Utricularia vulgaris ergänzt die Darstellung für die Verbreitungskarte keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
ecology
Ökologische Anpassungen
Utricularia vulgaris L. wird im Hinblick auf die Bindung an Wasser und Saison beschrieben. Wasserlebensraum, Temperatursaisonalität und Turionbildung sind populationsabhängig; Für Verbreitungsangaben muss der taxonomische Umgang mit nordamerikanischem Material offengelegt werden; Für den ökologischen Jahresgang liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Freischwebende mehrjährige Wasserpflanze in Seen, Teichen, Gräben, Flüssen und Reisfeldern; sie wurzelt nicht im Sediment; Bei die Standortdynamik ist außerdem zu berücksichtigen, dass Blasenfallen sitzen an den Blattsegmenten; seitliche Öffnung und zwei dorsale einfache oder verzweigte Anhänge sind in der Flora beschrieben; Die fein verzweigte Blattarchitektur vergrößert den Fangraum; Für die Bindung an Wasser und Saison wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Reaktion auf saisonale Veränderung sollte Utricularia vulgaris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Freischwebende mehrjährige Wasserpflanze in Seen, Teichen, Gräben, Flüssen und Reisfeldern; sie wurzelt nicht im Sediment; Für das Zusammenspiel von Wasser und Boden sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Wasserlebensraum, Temperatursaisonalität und Turionbildung sind populationsabhängig; Für Verbreitungsangaben muss der taxonomische Umgang mit nordamerikanischem Material offengelegt werden; Die Aussage zu die ökologische Einordnung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Blasenfallen sitzen an den Blattsegmenten; seitliche Öffnung und zwei dorsale einfache oder verzweigte Anhänge sind in der Flora beschrieben; Die fein verzweigte Blattarchitektur vergrößert den Fangraum; Bei Utricularia vulgaris ergänzt die Darstellung für die ökologische Einordnung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
reference
Wuchsform und Morphologie
Utricularia vulgaris L. wird im Hinblick auf Blätter, Fallen und Blüten beschrieben. Fein zerteilte, fadenförmige Blätter tragen zahlreiche gestielte, eiförmige Fallen von etwa 1,5–5 mm; Der aufrechte Blütenstand trägt meist mehrere gelbe Blüten; Für den vegetativen Aufbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Flora of China trennt Utricularia vulgaris subsp; vulgaris mit kürzerem geradem Sporn von subsp; macrorhiza mit aufwärts gebogenem Sporn; andere Floren behandeln Utricularia macrorhiza als eigene Art; Bei die diagnostischen Blütenmerkmale ist außerdem zu berücksichtigen, dass Blasenfallen sitzen an den Blattsegmenten; seitliche Öffnung und zwei dorsale einfache oder verzweigte Anhänge sind in der Flora beschrieben; Die fein verzweigte Blattarchitektur vergrößert den Fangraum; Für Blätter, Fallen und Blüten wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Form der Organe sollte Utricularia vulgaris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Flora of China trennt Utricularia vulgaris subsp; vulgaris mit kürzerem geradem Sporn von subsp; macrorhiza mit aufwärts gebogenem Sporn; andere Floren behandeln Utricularia macrorhiza als eigene Art; Für die Bestimmungsmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Fein zerteilte, fadenförmige Blätter tragen zahlreiche gestielte, eiförmige Fallen von etwa 1,5–5 mm; Der aufrechte Blütenstand trägt meist mehrere gelbe Blüten; Die Aussage zu die sichtbare Gestalt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Blasenfallen sitzen an den Blattsegmenten; seitliche Öffnung und zwei dorsale einfache oder verzweigte Anhänge sind in der Flora beschrieben; Die fein verzweigte Blattarchitektur vergrößert den Fangraum; Bei Utricularia vulgaris ergänzt die Darstellung für die sichtbare Gestalt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
reference
Fangstrategie
Utricularia vulgaris L. wird im Hinblick auf die unterirdischen oder submersen Fallen beschrieben. Blasenfallen sitzen an den Blattsegmenten; seitliche Öffnung und zwei dorsale einfache oder verzweigte Anhänge sind in der Flora beschrieben; Die fein verzweigte Blattarchitektur vergrößert den Fangraum; Für den Fangapparat liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Wasserlebensraum, Temperatursaisonalität und Turionbildung sind populationsabhängig; Für Verbreitungsangaben muss der taxonomische Umgang mit nordamerikanischem Material offengelegt werden; Bei die Lage der Blasenfallen ist außerdem zu berücksichtigen, dass Fein zerteilte, fadenförmige Blätter tragen zahlreiche gestielte, eiförmige Fallen von etwa 1,5–5 mm; Der aufrechte Blütenstand trägt meist mehrere gelbe Blüten; Für die unterirdischen oder submersen Fallen wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Funktion der Saugfallen sollte Utricularia vulgaris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Wasserlebensraum, Temperatursaisonalität und Turionbildung sind populationsabhängig; Für Verbreitungsangaben muss der taxonomische Umgang mit nordamerikanischem Material offengelegt werden; Für die Beuteaufnahme sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Blasenfallen sitzen an den Blattsegmenten; seitliche Öffnung und zwei dorsale einfache oder verzweigte Anhänge sind in der Flora beschrieben; Die fein verzweigte Blattarchitektur vergrößert den Fangraum; Die Aussage zu die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Fein zerteilte, fadenförmige Blätter tragen zahlreiche gestielte, eiförmige Fallen von etwa 1,5–5 mm; Der aufrechte Blütenstand trägt meist mehrere gelbe Blüten; Bei Utricularia vulgaris ergänzt die Darstellung für die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
reference
Reproduktion und Lebenszyklus
Utricularia vulgaris L. wird im Hinblick auf Blüten, Frucht und Jahresgang beschrieben. Der Blütenstand ist 10–30 cm hoch und trägt 3–12 gelbe Blüten; Flora of China nennt Juni bis August für Blüte und Juli bis September für Frucht; In gemäßigten Populationen können Turionen überwintern; Für die Fortpflanzungsphase liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Fein zerteilte, fadenförmige Blätter tragen zahlreiche gestielte, eiförmige Fallen von etwa 1,5–5 mm; Der aufrechte Blütenstand trägt meist mehrere gelbe Blüten; Bei Blütenzahl und Samenbildung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Wasserlebensraum, Temperatursaisonalität und Turionbildung sind populationsabhängig; Für Verbreitungsangaben muss der taxonomische Umgang mit nordamerikanischem Material offengelegt werden; Für Blüten, Frucht und Jahresgang wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die reproduktive Entwicklung sollte Utricularia vulgaris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Fein zerteilte, fadenförmige Blätter tragen zahlreiche gestielte, eiförmige Fallen von etwa 1,5–5 mm; Der aufrechte Blütenstand trägt meist mehrere gelbe Blüten; Für den Übergang zu Frucht und Samen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Der Blütenstand ist 10–30 cm hoch und trägt 3–12 gelbe Blüten; Flora of China nennt Juni bis August für Blüte und Juli bis September für Frucht; In gemäßigten Populationen können Turionen überwintern; Die Aussage zu die saisonale Regeneration bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Wasserlebensraum, Temperatursaisonalität und Turionbildung sind populationsabhängig; Für Verbreitungsangaben muss der taxonomische Umgang mit nordamerikanischem Material offengelegt werden; Bei Utricularia vulgaris ergänzt die Darstellung für die saisonale Regeneration keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
culture
Kulturrelevante Schlussfolgerungen
Utricularia vulgaris L. wird im Hinblick auf die Übertragung des Habitatwissens beschrieben. Als freischwebende Aquatik in nährstoffarmem Wasser kultivieren und Wasserstand, Licht und Turionbildung saisonal beobachten; Keine Bodenbepflanzung; Turionen nicht jeder Population unterstellen; Für den praktischen Kulturrahmen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Freischwebende mehrjährige Wasserpflanze in Seen, Teichen, Gräben, Flüssen und Reisfeldern; sie wurzelt nicht im Sediment; Bei die Feuchtesteuerung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Wasserlebensraum, Temperatursaisonalität und Turionbildung sind populationsabhängig; Für Verbreitungsangaben muss der taxonomische Umgang mit nordamerikanischem Material offengelegt werden; Für die Übertragung des Habitatwissens wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Beobachtung lebender Bestände sollte Utricularia vulgaris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Freischwebende mehrjährige Wasserpflanze in Seen, Teichen, Gräben, Flüssen und Reisfeldern; sie wurzelt nicht im Sediment; Für die saisonale Pflegeentscheidung sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Als freischwebende Aquatik in nährstoffarmem Wasser kultivieren und Wasserstand, Licht und Turionbildung saisonal beobachten; Keine Bodenbepflanzung; Turionen nicht jeder Population unterstellen; Die Aussage zu die Grenzen der Kulturableitung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Wasserlebensraum, Temperatursaisonalität und Turionbildung sind populationsabhängig; Für Verbreitungsangaben muss der taxonomische Umgang mit nordamerikanischem Material offengelegt werden; Bei Utricularia vulgaris ergänzt die Darstellung für die Grenzen der Kulturableitung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
substrate
Substratökologie
Utricularia vulgaris L. wird im Hinblick auf Boden, Wasser und Luftführung beschrieben. Die Pflanze benötigt kein Topfsubstrat; natürliche Standorte reichen von Seen und Gräben bis zu langsam strömenden Gewässern; Wasserqualität ist beobachtungswürdig, aber das Profil setzt keine unbelegten Chemiewerte; Für das natürliche Substratmilieu liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Freischwebende mehrjährige Wasserpflanze in Seen, Teichen, Gräben, Flüssen und Reisfeldern; sie wurzelt nicht im Sediment; Bei die Beschaffenheit des Standortbodens ist außerdem zu berücksichtigen, dass Als freischwebende Aquatik in nährstoffarmem Wasser kultivieren und Wasserstand, Licht und Turionbildung saisonal beobachten; Keine Bodenbepflanzung; Turionen nicht jeder Population unterstellen; Für Boden, Wasser und Luftführung wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von den Kontakt zwischen Pflanze und Medium sollte Utricularia vulgaris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Freischwebende mehrjährige Wasserpflanze in Seen, Teichen, Gräben, Flüssen und Reisfeldern; sie wurzelt nicht im Sediment; Für die Feuchte im Wurzelraum sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Die Pflanze benötigt kein Topfsubstrat; natürliche Standorte reichen von Seen und Gräben bis zu langsam strömenden Gewässern; Wasserqualität ist beobachtungswürdig, aber das Profil setzt keine unbelegten Chemiewerte; Die Aussage zu die Materialwahl bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Als freischwebende Aquatik in nährstoffarmem Wasser kultivieren und Wasserstand, Licht und Turionbildung saisonal beobachten; Keine Bodenbepflanzung; Turionen nicht jeder Population unterstellen; Bei Utricularia vulgaris ergänzt die Darstellung für die Materialwahl keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
practice
Praxisnotizen
Utricularia vulgaris L. wird im Hinblick auf die Dokumentation der Akzession beschrieben. Bei Herkünften aus Nordamerika die Abgrenzung von Utricularia macrorhiza offen angeben; Spornform, Fallenanhänge, Fundort und etwaige Turionbildung saisonweise protokollieren; Für Bestimmung und Beobachtungsprotokoll liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Flora of China trennt Utricularia vulgaris subsp; vulgaris mit kürzerem geradem Sporn von subsp; macrorhiza mit aufwärts gebogenem Sporn; andere Floren behandeln Utricularia macrorhiza als eigene Art; Bei die wiederholbare Kulturbeobachtung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Als freischwebende Aquatik in nährstoffarmem Wasser kultivieren und Wasserstand, Licht und Turionbildung saisonal beobachten; Keine Bodenbepflanzung; Turionen nicht jeder Population unterstellen; Für die Dokumentation der Akzession wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Trennung von Beobachtung und Annahme sollte Utricularia vulgaris im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Flora of China trennt Utricularia vulgaris subsp; vulgaris mit kürzerem geradem Sporn von subsp; macrorhiza mit aufwärts gebogenem Sporn; andere Floren behandeln Utricularia macrorhiza als eigene Art; Für die Weitergabe von Herkunftsdaten sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Bei Herkünften aus Nordamerika die Abgrenzung von Utricularia macrorhiza offen angeben; Spornform, Fallenanhänge, Fundort und etwaige Turionbildung saisonweise protokollieren; Die Aussage zu die offene Datenlage bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Als freischwebende Aquatik in nährstoffarmem Wasser kultivieren und Wasserstand, Licht und Turionbildung saisonal beobachten; Keine Bodenbepflanzung; Turionen nicht jeder Population unterstellen; Bei Utricularia vulgaris ergänzt die Darstellung für die offene Datenlage keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie. Kontrolle alle 4 Tage im aktiven Wachstum, alle 14 Tage bei turionbildendem oder saisonal verlangsamtem Wasserbestand und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.
sources
Quellenangaben
- Plants of the World Online (POWO) — Utricularia vulgaris
- Flora of China, Utricularia vulgaris treatment — Utricularia vulgaris
- Sviridenko (2020), ecobiomorphology of U. vulgaris in the West Siberian Plain — Utricularia vulgaris
- Adamec et al. (2020), Biological Flora of Utricularia australis and related taxa — Utricularia vulgaris
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Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia vulgaris, Stand 09.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-vulgaris/