Black Trap Codex
Utricularia vitellina
Kurzprofil
Kultur auf einen Blick
- Schwierigkeit
- 3 / 5 · mittel1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
- Licht
- 3 / 5 · hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
- Wasser
- nassBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
- Fehlertoleranz
- unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.
Black-Trap-Systemprofil
Substrat- und Strukturbedarf
- BT-Air
- hochLuftfuehrung und Offenheit im Wurzelraum.
- BT-Water
- hochWie stark das Substrat Wasser halten soll.
- BT-Flow
- moderatWie schnell Wasser durch die Struktur bewegt wird.
- BT-Density
- niedrigVerdichtung, Gewicht und Strukturstabilitaet.
- Kapillaritaet
- moderatWie gut Wasser im Substrat nach oben gezogen wird.
Kulturgruppe
Utricularia – bodengebundene Helophyten mit Herkunftsrhythmus
Bodengebundene semiaquatische bis semiterrestrische Formen wie U. cornuta mit standortabhängigem Jahresgang.
Habitat-Logik
Offene Moore, Quellmulden, nasse Sandflächen und saisonal flache Ufer von temperierten bis tropischen Regionen.
Kultur-Logik
Wasserstand nach sicherer Herkunft steuern; nördliche Winterzyklen nicht auf tropische Populationen übertragen.
Substrat-Logik
Nasse, luftführende Feinauflage; Substrat und Hydroperiode artbezogen.
Risiken der Kulturgruppe
Gattungsprofil
Utricularia
Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.
Habitat-Logik
Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.
Kultur-Logik
Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.
Substrat-Logik
Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.
Typische Fehler
Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.
Risiken
Worauf diese Art empfindlich reagiert
reference
Botanische Beschreibung
Utricularia vitellina Ridl. wird im Hinblick auf Gesamtgestalt beschrieben. Kleine terrestrische, wahrscheinlich ausdauernde Art der Sektion Oligocista; anders als verwandte Arten fehlt der basale Schwielenwulst an der Unterlippe; Für sichtbaren Pflanzenbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Seltener montaner Spezialist peaty-mossiger Bachufer; Erhebungen auf Gunung Korbu und Gunung Tahan verorten ihn im unteren und oberen Bergwald; Bei Blütenstand und vegetative Organe ist außerdem zu berücksichtigen, dass Kleine Blasenfallen liegen an feinen Stolonen zwischen Moosen und Torf; Die auffällige Diagnose der Blüte — besonders der fehlende basale Unterlippenwulst — ist für Herbarbelege zentral; Für Gesamtgestalt wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Einordnung im Pflanzenporträt sollte Utricularia vitellina im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Seltener montaner Spezialist peaty-mossiger Bachufer; Erhebungen auf Gunung Korbu und Gunung Tahan verorten ihn im unteren und oberen Bergwald; Für die Kombination der Feldmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Kleine terrestrische, wahrscheinlich ausdauernde Art der Sektion Oligocista; anders als verwandte Arten fehlt der basale Schwielenwulst an der Unterlippe; Die Aussage zu den Jahresaspekt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Kleine Blasenfallen liegen an feinen Stolonen zwischen Moosen und Torf; Die auffällige Diagnose der Blüte — besonders der fehlende basale Unterlippenwulst — ist für Herbarbelege zentral; Bei Utricularia vitellina ergänzt die Darstellung für den Jahresaspekt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
taxonomy
Taxonomie
Utricularia vitellina Ridl. wird im Hinblick auf Namensgeschichte beschrieben. Ridley veröffentlichte den akzeptierten Namen 1923. Utricularia aurea Ridl; von 1915 ist ein späteres illegitimes Homonym und wird von POWO synonym geführt; Für das aktuelle Artkonzept liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kleine terrestrische, wahrscheinlich ausdauernde Art der Sektion Oligocista; anders als verwandte Arten fehlt der basale Schwielenwulst an der Unterlippe; Bei Synonymie und Literaturstand ist außerdem zu berücksichtigen, dass Endemisch auf der Malaiischen Halbinsel, nach POWO von Gunung Tahan und Gunung Kerbau bekannt; Für Namensgeschichte wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Abgrenzung im Taxonbegriff sollte Utricularia vitellina im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kleine terrestrische, wahrscheinlich ausdauernde Art der Sektion Oligocista; anders als verwandte Arten fehlt der basale Schwielenwulst an der Unterlippe; Für die Konsequenz älterer Bestimmungen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Ridley veröffentlichte den akzeptierten Namen 1923. Utricularia aurea Ridl; von 1915 ist ein späteres illegitimes Homonym und wird von POWO synonym geführt; Die Aussage zu den Umfang der Art bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Endemisch auf der Malaiischen Halbinsel, nach POWO von Gunung Tahan und Gunung Kerbau bekannt; Bei Utricularia vitellina ergänzt die Darstellung für den Umfang der Art keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
ecology
Standort und Verbreitung
Utricularia vitellina Ridl. wird im Hinblick auf das natürliche Areal beschrieben. Endemisch auf der Malaiischen Halbinsel, nach POWO von Gunung Tahan und Gunung Kerbau bekannt; Für die belegten Länder und Regionen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Seltener montaner Spezialist peaty-mossiger Bachufer; Erhebungen auf Gunung Korbu und Gunung Tahan verorten ihn im unteren und oberen Bergwald; Bei die konkreten Landschaften ist außerdem zu berücksichtigen, dass Das enge Vorkommen auf zwei hohen Gebirgsmassiven und das sehr spezifische Bachufermikrohabitat erklären die seltene Erfassung; ein Fundortwechsel verändert daher die ökologische Aussage; Für das natürliche Areal wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die räumliche Verbreitung sollte Utricularia vitellina im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Seltener montaner Spezialist peaty-mossiger Bachufer; Erhebungen auf Gunung Korbu und Gunung Tahan verorten ihn im unteren und oberen Bergwald; Für den Fundortkontext sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Endemisch auf der Malaiischen Halbinsel, nach POWO von Gunung Tahan und Gunung Kerbau bekannt; Die Aussage zu die Verbreitungskarte bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Das enge Vorkommen auf zwei hohen Gebirgsmassiven und das sehr spezifische Bachufermikrohabitat erklären die seltene Erfassung; ein Fundortwechsel verändert daher die ökologische Aussage; Bei Utricularia vitellina ergänzt die Darstellung für die Verbreitungskarte keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
ecology
Ökologische Anpassungen
Utricularia vitellina Ridl. wird im Hinblick auf die Bindung an Wasser und Saison beschrieben. Das enge Vorkommen auf zwei hohen Gebirgsmassiven und das sehr spezifische Bachufermikrohabitat erklären die seltene Erfassung; ein Fundortwechsel verändert daher die ökologische Aussage; Für den ökologischen Jahresgang liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Seltener montaner Spezialist peaty-mossiger Bachufer; Erhebungen auf Gunung Korbu und Gunung Tahan verorten ihn im unteren und oberen Bergwald; Bei die Standortdynamik ist außerdem zu berücksichtigen, dass Kleine Blasenfallen liegen an feinen Stolonen zwischen Moosen und Torf; Die auffällige Diagnose der Blüte — besonders der fehlende basale Unterlippenwulst — ist für Herbarbelege zentral; Für die Bindung an Wasser und Saison wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Reaktion auf saisonale Veränderung sollte Utricularia vitellina im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Seltener montaner Spezialist peaty-mossiger Bachufer; Erhebungen auf Gunung Korbu und Gunung Tahan verorten ihn im unteren und oberen Bergwald; Für das Zusammenspiel von Wasser und Boden sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Das enge Vorkommen auf zwei hohen Gebirgsmassiven und das sehr spezifische Bachufermikrohabitat erklären die seltene Erfassung; ein Fundortwechsel verändert daher die ökologische Aussage; Die Aussage zu die ökologische Einordnung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Kleine Blasenfallen liegen an feinen Stolonen zwischen Moosen und Torf; Die auffällige Diagnose der Blüte — besonders der fehlende basale Unterlippenwulst — ist für Herbarbelege zentral; Bei Utricularia vitellina ergänzt die Darstellung für die ökologische Einordnung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
reference
Wuchsform und Morphologie
Utricularia vitellina Ridl. wird im Hinblick auf Blätter, Fallen und Blüten beschrieben. Kleine terrestrische, wahrscheinlich ausdauernde Art der Sektion Oligocista; anders als verwandte Arten fehlt der basale Schwielenwulst an der Unterlippe; Für den vegetativen Aufbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Ridley veröffentlichte den akzeptierten Namen 1923. Utricularia aurea Ridl; von 1915 ist ein späteres illegitimes Homonym und wird von POWO synonym geführt; Bei die diagnostischen Blütenmerkmale ist außerdem zu berücksichtigen, dass Kleine Blasenfallen liegen an feinen Stolonen zwischen Moosen und Torf; Die auffällige Diagnose der Blüte — besonders der fehlende basale Unterlippenwulst — ist für Herbarbelege zentral; Für Blätter, Fallen und Blüten wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Form der Organe sollte Utricularia vitellina im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Ridley veröffentlichte den akzeptierten Namen 1923. Utricularia aurea Ridl; von 1915 ist ein späteres illegitimes Homonym und wird von POWO synonym geführt; Für die Bestimmungsmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Kleine terrestrische, wahrscheinlich ausdauernde Art der Sektion Oligocista; anders als verwandte Arten fehlt der basale Schwielenwulst an der Unterlippe; Die Aussage zu die sichtbare Gestalt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Kleine Blasenfallen liegen an feinen Stolonen zwischen Moosen und Torf; Die auffällige Diagnose der Blüte — besonders der fehlende basale Unterlippenwulst — ist für Herbarbelege zentral; Bei Utricularia vitellina ergänzt die Darstellung für die sichtbare Gestalt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
reference
Fangstrategie
Utricularia vitellina Ridl. wird im Hinblick auf die unterirdischen oder submersen Fallen beschrieben. Kleine Blasenfallen liegen an feinen Stolonen zwischen Moosen und Torf; Die auffällige Diagnose der Blüte — besonders der fehlende basale Unterlippenwulst — ist für Herbarbelege zentral; Für den Fangapparat liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Das enge Vorkommen auf zwei hohen Gebirgsmassiven und das sehr spezifische Bachufermikrohabitat erklären die seltene Erfassung; ein Fundortwechsel verändert daher die ökologische Aussage; Bei die Lage der Blasenfallen ist außerdem zu berücksichtigen, dass Kleine terrestrische, wahrscheinlich ausdauernde Art der Sektion Oligocista; anders als verwandte Arten fehlt der basale Schwielenwulst an der Unterlippe; Für die unterirdischen oder submersen Fallen wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Funktion der Saugfallen sollte Utricularia vitellina im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Das enge Vorkommen auf zwei hohen Gebirgsmassiven und das sehr spezifische Bachufermikrohabitat erklären die seltene Erfassung; ein Fundortwechsel verändert daher die ökologische Aussage; Für die Beuteaufnahme sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Kleine Blasenfallen liegen an feinen Stolonen zwischen Moosen und Torf; Die auffällige Diagnose der Blüte — besonders der fehlende basale Unterlippenwulst — ist für Herbarbelege zentral; Die Aussage zu die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Kleine terrestrische, wahrscheinlich ausdauernde Art der Sektion Oligocista; anders als verwandte Arten fehlt der basale Schwielenwulst an der Unterlippe; Bei Utricularia vitellina ergänzt die Darstellung für die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
reference
Reproduktion und Lebenszyklus
Utricularia vitellina Ridl. wird im Hinblick auf Blüten, Frucht und Jahresgang beschrieben. POWO stuft die Art als ausdauernd ein; stabile Fundortdaten beschreiben das Habitat besser als pauschale Ruhezeitannahmen; Blüte und Frucht sollten mit Höhenlage und Bachufer fotografiert werden; Für die Fortpflanzungsphase liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Kleine terrestrische, wahrscheinlich ausdauernde Art der Sektion Oligocista; anders als verwandte Arten fehlt der basale Schwielenwulst an der Unterlippe; Bei Blütenzahl und Samenbildung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Das enge Vorkommen auf zwei hohen Gebirgsmassiven und das sehr spezifische Bachufermikrohabitat erklären die seltene Erfassung; ein Fundortwechsel verändert daher die ökologische Aussage; Für Blüten, Frucht und Jahresgang wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die reproduktive Entwicklung sollte Utricularia vitellina im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Kleine terrestrische, wahrscheinlich ausdauernde Art der Sektion Oligocista; anders als verwandte Arten fehlt der basale Schwielenwulst an der Unterlippe; Für den Übergang zu Frucht und Samen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn POWO stuft die Art als ausdauernd ein; stabile Fundortdaten beschreiben das Habitat besser als pauschale Ruhezeitannahmen; Blüte und Frucht sollten mit Höhenlage und Bachufer fotografiert werden; Die Aussage zu die saisonale Regeneration bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Das enge Vorkommen auf zwei hohen Gebirgsmassiven und das sehr spezifische Bachufermikrohabitat erklären die seltene Erfassung; ein Fundortwechsel verändert daher die ökologische Aussage; Bei Utricularia vitellina ergänzt die Darstellung für die saisonale Regeneration keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
culture
Kulturrelevante Schlussfolgerungen
Utricularia vitellina Ridl. wird im Hinblick auf die Übertragung des Habitatwissens beschrieben. Kulturfolgerung ist ein dauerhaft luftiges, saures und feuchtes Moos-Torf-Milieu mit Wasserbewegung, jedoch keine dauernde Überschwemmung; konkrete Messgrenzen sind nicht publiziert; Für den praktischen Kulturrahmen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Seltener montaner Spezialist peaty-mossiger Bachufer; Erhebungen auf Gunung Korbu und Gunung Tahan verorten ihn im unteren und oberen Bergwald; Bei die Feuchtesteuerung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Das enge Vorkommen auf zwei hohen Gebirgsmassiven und das sehr spezifische Bachufermikrohabitat erklären die seltene Erfassung; ein Fundortwechsel verändert daher die ökologische Aussage; Für die Übertragung des Habitatwissens wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Beobachtung lebender Bestände sollte Utricularia vitellina im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Seltener montaner Spezialist peaty-mossiger Bachufer; Erhebungen auf Gunung Korbu und Gunung Tahan verorten ihn im unteren und oberen Bergwald; Für die saisonale Pflegeentscheidung sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Kulturfolgerung ist ein dauerhaft luftiges, saures und feuchtes Moos-Torf-Milieu mit Wasserbewegung, jedoch keine dauernde Überschwemmung; konkrete Messgrenzen sind nicht publiziert; Die Aussage zu die Grenzen der Kulturableitung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Das enge Vorkommen auf zwei hohen Gebirgsmassiven und das sehr spezifische Bachufermikrohabitat erklären die seltene Erfassung; ein Fundortwechsel verändert daher die ökologische Aussage; Bei Utricularia vitellina ergänzt die Darstellung für die Grenzen der Kulturableitung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
substrate
Substratökologie
Utricularia vitellina Ridl. wird im Hinblick auf Boden, Wasser und Luftführung beschrieben. Peatige, bemooste Bachufer in montanem Wald sind belegt; Eine Kulturauflage sollte Feuchte und Belüftung zugleich halten und keine kompakte, stagnierende Masse bilden; Für das natürliche Substratmilieu liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Seltener montaner Spezialist peaty-mossiger Bachufer; Erhebungen auf Gunung Korbu und Gunung Tahan verorten ihn im unteren und oberen Bergwald; Bei die Beschaffenheit des Standortbodens ist außerdem zu berücksichtigen, dass Kulturfolgerung ist ein dauerhaft luftiges, saures und feuchtes Moos-Torf-Milieu mit Wasserbewegung, jedoch keine dauernde Überschwemmung; konkrete Messgrenzen sind nicht publiziert; Für Boden, Wasser und Luftführung wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von den Kontakt zwischen Pflanze und Medium sollte Utricularia vitellina im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Seltener montaner Spezialist peaty-mossiger Bachufer; Erhebungen auf Gunung Korbu und Gunung Tahan verorten ihn im unteren und oberen Bergwald; Für die Feuchte im Wurzelraum sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Peatige, bemooste Bachufer in montanem Wald sind belegt; Eine Kulturauflage sollte Feuchte und Belüftung zugleich halten und keine kompakte, stagnierende Masse bilden; Die Aussage zu die Materialwahl bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Kulturfolgerung ist ein dauerhaft luftiges, saures und feuchtes Moos-Torf-Milieu mit Wasserbewegung, jedoch keine dauernde Überschwemmung; konkrete Messgrenzen sind nicht publiziert; Bei Utricularia vitellina ergänzt die Darstellung für die Materialwahl keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.
practice
Praxisnotizen
Utricularia vitellina Ridl. wird im Hinblick auf die Dokumentation der Akzession beschrieben. Standortdaten, Höhenlage und Artkonzept dokumentieren; die POWO-Verbreitung auf Tahan und Kerbau von den 2012 beschriebenen Beobachtungen auf Korbu und Tahan unterscheiden; Für Bestimmung und Beobachtungsprotokoll liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Ridley veröffentlichte den akzeptierten Namen 1923. Utricularia aurea Ridl; von 1915 ist ein späteres illegitimes Homonym und wird von POWO synonym geführt; Bei die wiederholbare Kulturbeobachtung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Kulturfolgerung ist ein dauerhaft luftiges, saures und feuchtes Moos-Torf-Milieu mit Wasserbewegung, jedoch keine dauernde Überschwemmung; konkrete Messgrenzen sind nicht publiziert; Für die Dokumentation der Akzession wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.
Aus Sicht von die Trennung von Beobachtung und Annahme sollte Utricularia vitellina im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Ridley veröffentlichte den akzeptierten Namen 1923. Utricularia aurea Ridl; von 1915 ist ein späteres illegitimes Homonym und wird von POWO synonym geführt; Für die Weitergabe von Herkunftsdaten sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Standortdaten, Höhenlage und Artkonzept dokumentieren; die POWO-Verbreitung auf Tahan und Kerbau von den 2012 beschriebenen Beobachtungen auf Korbu und Tahan unterscheiden; Die Aussage zu die offene Datenlage bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Kulturfolgerung ist ein dauerhaft luftiges, saures und feuchtes Moos-Torf-Milieu mit Wasserbewegung, jedoch keine dauernde Überschwemmung; konkrete Messgrenzen sind nicht publiziert; Bei Utricularia vitellina ergänzt die Darstellung für die offene Datenlage keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie. Kontrolle alle 4 Tage im aktiven Wachstum, alle 10 Tage bei verlangsamtem, noch lebendem Bergwald-Feuchtbodenbestand und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.
sources
Quellenangaben
- Plants of the World Online (POWO) — Utricularia vitellina
- Haron et al. (2012), Utricularia habitat diversity in Peninsular Malaysia — Utricularia vitellina
- Chew et al. (2011), Utricularia habitat diversity and conservation in Peninsular Malaysia — Utricularia vitellina
- International Plant Names Index (IPNI) — Utricularia vitellina
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Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia vitellina, Stand 09.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-vitellina/