Black Trap Codex

Utricularia unifolia

Aktiv
Familie
Lentibulariaceae
Herkunft
Costa Rica bis Nordwest-Venezuela und Bolivien; tuberöse epiphytische oder lithophytische Art feuchter Bergwälder.
Autor
Ruiz & Pav.

Kurzprofil

Kultur auf einen Blick

Schwierigkeit
3 / 5 · mittel1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
Licht
3 / 5 · hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
Wasser
nassBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
Fehlertoleranz
unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.

Black-Trap-Systemprofil

Substrat- und Strukturbedarf

BT-Air
hochLuftfuehrung und Offenheit im Wurzelraum.
BT-Water
hochWie stark das Substrat Wasser halten soll.
BT-Flow
moderatWie schnell Wasser durch die Struktur bewegt wird.
BT-Density
niedrigVerdichtung, Gewicht und Strukturstabilitaet.
Kapillaritaet
moderatWie gut Wasser im Substrat nach oben gezogen wird.

Kulturgruppe

Utricularia – bodengebundene Helophyten mit Herkunftsrhythmus

Bodengebundene semiaquatische bis semiterrestrische Formen wie U. cornuta mit standortabhängigem Jahresgang.

Habitat-Logik

Offene Moore, Quellmulden, nasse Sandflächen und saisonal flache Ufer von temperierten bis tropischen Regionen.

Kultur-Logik

Wasserstand nach sicherer Herkunft steuern; nördliche Winterzyklen nicht auf tropische Populationen übertragen.

Substrat-Logik

Nasse, luftführende Feinauflage; Substrat und Hydroperiode artbezogen.

Risiken der Kulturgruppe

Gattungsprofil

Utricularia

Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.

Habitat-Logik

Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.

Kultur-Logik

Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.

Substrat-Logik

Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.

Typische Fehler

Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.

Risiken

Worauf diese Art empfindlich reagiert

reference

Botanische Beschreibung

Utricularia unifolia Ruiz & Pav. wird im Hinblick auf Gesamtgestalt beschrieben. Das einzelne, selten mehrfach auftretende ganze Blatt steht nahe der Blütenstandsbasis; unterirdische Knollen und wenige kleine Fallen ergänzen den Habitus; Für sichtbaren Pflanzenbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Tuberöse epiphytische oder lithophytische Pflanze des feuchten tropischen Anden- und Mittelamerikas, regional bis etwa 3500 m; Bei Blütenstand und vegetative Organe ist außerdem zu berücksichtigen, dass Kleine Fallen sitzen an Stolonen, während Knollen Überdauerungsorgane bilden; beides bleibt unter Laub oder Moos häufig verborgen; Für Gesamtgestalt wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Einordnung im Pflanzenporträt sollte Utricularia unifolia im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Tuberöse epiphytische oder lithophytische Pflanze des feuchten tropischen Anden- und Mittelamerikas, regional bis etwa 3500 m; Für die Kombination der Feldmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Das einzelne, selten mehrfach auftretende ganze Blatt steht nahe der Blütenstandsbasis; unterirdische Knollen und wenige kleine Fallen ergänzen den Habitus; Die Aussage zu den Jahresaspekt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Kleine Fallen sitzen an Stolonen, während Knollen Überdauerungsorgane bilden; beides bleibt unter Laub oder Moos häufig verborgen; Bei Utricularia unifolia ergänzt die Darstellung für den Jahresaspekt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

taxonomy

Taxonomie

Utricularia unifolia Ruiz & Pav. wird im Hinblick auf Namensgeschichte beschrieben. Ruiz und Pavón veröffentlichten den Namen 1798; Taylor stellte Utricularia unifolia 1989 als Art wieder her, nachdem sie als Synonym von Utricularia alpina behandelt wurde; Für das aktuelle Artkonzept liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Das einzelne, selten mehrfach auftretende ganze Blatt steht nahe der Blütenstandsbasis; unterirdische Knollen und wenige kleine Fallen ergänzen den Habitus; Bei Synonymie und Literaturstand ist außerdem zu berücksichtigen, dass Costa Rica bis Nordwest-Venezuela und Bolivien; POWO nennt außerdem Kolumbien, Ecuador, Panama und Peru; Für Namensgeschichte wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Abgrenzung im Taxonbegriff sollte Utricularia unifolia im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Das einzelne, selten mehrfach auftretende ganze Blatt steht nahe der Blütenstandsbasis; unterirdische Knollen und wenige kleine Fallen ergänzen den Habitus; Für die Konsequenz älterer Bestimmungen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Ruiz und Pavón veröffentlichten den Namen 1798; Taylor stellte Utricularia unifolia 1989 als Art wieder her, nachdem sie als Synonym von Utricularia alpina behandelt wurde; Die Aussage zu den Umfang der Art bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Costa Rica bis Nordwest-Venezuela und Bolivien; POWO nennt außerdem Kolumbien, Ecuador, Panama und Peru; Bei Utricularia unifolia ergänzt die Darstellung für den Umfang der Art keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

ecology

Standort und Verbreitung

Utricularia unifolia Ruiz & Pav. wird im Hinblick auf das natürliche Areal beschrieben. Costa Rica bis Nordwest-Venezuela und Bolivien; POWO nennt außerdem Kolumbien, Ecuador, Panama und Peru; Für die belegten Länder und Regionen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Tuberöse epiphytische oder lithophytische Pflanze des feuchten tropischen Anden- und Mittelamerikas, regional bis etwa 3500 m; Bei die konkreten Landschaften ist außerdem zu berücksichtigen, dass Hochlagen und Epiphytenhabitat weisen auf feuchte Luft und rasche Drainage, nicht aber auf konkrete Temperatur- oder Feuchteprozente; Für das natürliche Areal wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die räumliche Verbreitung sollte Utricularia unifolia im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Tuberöse epiphytische oder lithophytische Pflanze des feuchten tropischen Anden- und Mittelamerikas, regional bis etwa 3500 m; Für den Fundortkontext sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Costa Rica bis Nordwest-Venezuela und Bolivien; POWO nennt außerdem Kolumbien, Ecuador, Panama und Peru; Die Aussage zu die Verbreitungskarte bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Hochlagen und Epiphytenhabitat weisen auf feuchte Luft und rasche Drainage, nicht aber auf konkrete Temperatur- oder Feuchteprozente; Bei Utricularia unifolia ergänzt die Darstellung für die Verbreitungskarte keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

ecology

Ökologische Anpassungen

Utricularia unifolia Ruiz & Pav. wird im Hinblick auf die Bindung an Wasser und Saison beschrieben. Hochlagen und Epiphytenhabitat weisen auf feuchte Luft und rasche Drainage, nicht aber auf konkrete Temperatur- oder Feuchteprozente; Für den ökologischen Jahresgang liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Tuberöse epiphytische oder lithophytische Pflanze des feuchten tropischen Anden- und Mittelamerikas, regional bis etwa 3500 m; Bei die Standortdynamik ist außerdem zu berücksichtigen, dass Kleine Fallen sitzen an Stolonen, während Knollen Überdauerungsorgane bilden; beides bleibt unter Laub oder Moos häufig verborgen; Für die Bindung an Wasser und Saison wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Reaktion auf saisonale Veränderung sollte Utricularia unifolia im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Tuberöse epiphytische oder lithophytische Pflanze des feuchten tropischen Anden- und Mittelamerikas, regional bis etwa 3500 m; Für das Zusammenspiel von Wasser und Boden sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Hochlagen und Epiphytenhabitat weisen auf feuchte Luft und rasche Drainage, nicht aber auf konkrete Temperatur- oder Feuchteprozente; Die Aussage zu die ökologische Einordnung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Kleine Fallen sitzen an Stolonen, während Knollen Überdauerungsorgane bilden; beides bleibt unter Laub oder Moos häufig verborgen; Bei Utricularia unifolia ergänzt die Darstellung für die ökologische Einordnung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Wuchsform und Morphologie

Utricularia unifolia Ruiz & Pav. wird im Hinblick auf Blätter, Fallen und Blüten beschrieben. Das einzelne, selten mehrfach auftretende ganze Blatt steht nahe der Blütenstandsbasis; unterirdische Knollen und wenige kleine Fallen ergänzen den Habitus; Für den vegetativen Aufbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Ruiz und Pavón veröffentlichten den Namen 1798; Taylor stellte Utricularia unifolia 1989 als Art wieder her, nachdem sie als Synonym von Utricularia alpina behandelt wurde; Bei die diagnostischen Blütenmerkmale ist außerdem zu berücksichtigen, dass Kleine Fallen sitzen an Stolonen, während Knollen Überdauerungsorgane bilden; beides bleibt unter Laub oder Moos häufig verborgen; Für Blätter, Fallen und Blüten wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Form der Organe sollte Utricularia unifolia im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Ruiz und Pavón veröffentlichten den Namen 1798; Taylor stellte Utricularia unifolia 1989 als Art wieder her, nachdem sie als Synonym von Utricularia alpina behandelt wurde; Für die Bestimmungsmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Das einzelne, selten mehrfach auftretende ganze Blatt steht nahe der Blütenstandsbasis; unterirdische Knollen und wenige kleine Fallen ergänzen den Habitus; Die Aussage zu die sichtbare Gestalt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Kleine Fallen sitzen an Stolonen, während Knollen Überdauerungsorgane bilden; beides bleibt unter Laub oder Moos häufig verborgen; Bei Utricularia unifolia ergänzt die Darstellung für die sichtbare Gestalt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Fangstrategie

Utricularia unifolia Ruiz & Pav. wird im Hinblick auf die unterirdischen oder submersen Fallen beschrieben. Kleine Fallen sitzen an Stolonen, während Knollen Überdauerungsorgane bilden; beides bleibt unter Laub oder Moos häufig verborgen; Für den Fangapparat liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Hochlagen und Epiphytenhabitat weisen auf feuchte Luft und rasche Drainage, nicht aber auf konkrete Temperatur- oder Feuchteprozente; Bei die Lage der Blasenfallen ist außerdem zu berücksichtigen, dass Das einzelne, selten mehrfach auftretende ganze Blatt steht nahe der Blütenstandsbasis; unterirdische Knollen und wenige kleine Fallen ergänzen den Habitus; Für die unterirdischen oder submersen Fallen wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Funktion der Saugfallen sollte Utricularia unifolia im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Hochlagen und Epiphytenhabitat weisen auf feuchte Luft und rasche Drainage, nicht aber auf konkrete Temperatur- oder Feuchteprozente; Für die Beuteaufnahme sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Kleine Fallen sitzen an Stolonen, während Knollen Überdauerungsorgane bilden; beides bleibt unter Laub oder Moos häufig verborgen; Die Aussage zu die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Das einzelne, selten mehrfach auftretende ganze Blatt steht nahe der Blütenstandsbasis; unterirdische Knollen und wenige kleine Fallen ergänzen den Habitus; Bei Utricularia unifolia ergänzt die Darstellung für die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Reproduktion und Lebenszyklus

Utricularia unifolia Ruiz & Pav. wird im Hinblick auf Blüten, Frucht und Jahresgang beschrieben. Aufrechte Blütenstände können mehrere Blüten tragen; Blütezeit und Keimverhalten sind regional variabel und aus dem weiten Areal nicht einheitlich abzuleiten; Für die Fortpflanzungsphase liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Das einzelne, selten mehrfach auftretende ganze Blatt steht nahe der Blütenstandsbasis; unterirdische Knollen und wenige kleine Fallen ergänzen den Habitus; Bei Blütenzahl und Samenbildung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Hochlagen und Epiphytenhabitat weisen auf feuchte Luft und rasche Drainage, nicht aber auf konkrete Temperatur- oder Feuchteprozente; Für Blüten, Frucht und Jahresgang wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die reproduktive Entwicklung sollte Utricularia unifolia im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Das einzelne, selten mehrfach auftretende ganze Blatt steht nahe der Blütenstandsbasis; unterirdische Knollen und wenige kleine Fallen ergänzen den Habitus; Für den Übergang zu Frucht und Samen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Aufrechte Blütenstände können mehrere Blüten tragen; Blütezeit und Keimverhalten sind regional variabel und aus dem weiten Areal nicht einheitlich abzuleiten; Die Aussage zu die saisonale Regeneration bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Hochlagen und Epiphytenhabitat weisen auf feuchte Luft und rasche Drainage, nicht aber auf konkrete Temperatur- oder Feuchteprozente; Bei Utricularia unifolia ergänzt die Darstellung für die saisonale Regeneration keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

culture

Kulturrelevante Schlussfolgerungen

Utricularia unifolia Ruiz & Pav. wird im Hinblick auf die Übertragung des Habitatwissens beschrieben. Als Orchidioides-Verwandte vorsichtig in luftiger, feuchter Auflage kultivieren und Knollenstatus verfolgen; kein pauschales Ruhefenster festsetzen; Für den praktischen Kulturrahmen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Tuberöse epiphytische oder lithophytische Pflanze des feuchten tropischen Anden- und Mittelamerikas, regional bis etwa 3500 m; Bei die Feuchtesteuerung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Hochlagen und Epiphytenhabitat weisen auf feuchte Luft und rasche Drainage, nicht aber auf konkrete Temperatur- oder Feuchteprozente; Für die Übertragung des Habitatwissens wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Beobachtung lebender Bestände sollte Utricularia unifolia im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Tuberöse epiphytische oder lithophytische Pflanze des feuchten tropischen Anden- und Mittelamerikas, regional bis etwa 3500 m; Für die saisonale Pflegeentscheidung sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Als Orchidioides-Verwandte vorsichtig in luftiger, feuchter Auflage kultivieren und Knollenstatus verfolgen; kein pauschales Ruhefenster festsetzen; Die Aussage zu die Grenzen der Kulturableitung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Hochlagen und Epiphytenhabitat weisen auf feuchte Luft und rasche Drainage, nicht aber auf konkrete Temperatur- oder Feuchteprozente; Bei Utricularia unifolia ergänzt die Darstellung für die Grenzen der Kulturableitung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

substrate

Substratökologie

Utricularia unifolia Ruiz & Pav. wird im Hinblick auf Boden, Wasser und Luftführung beschrieben. Epiphytische Auflagen aus lebendem Standortmaterial müssen nicht kopiert werden; entscheidend ist die dokumentierte Verbindung von Feuchte, Luft und raschem Ablauf; Für das natürliche Substratmilieu liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Tuberöse epiphytische oder lithophytische Pflanze des feuchten tropischen Anden- und Mittelamerikas, regional bis etwa 3500 m; Bei die Beschaffenheit des Standortbodens ist außerdem zu berücksichtigen, dass Als Orchidioides-Verwandte vorsichtig in luftiger, feuchter Auflage kultivieren und Knollenstatus verfolgen; kein pauschales Ruhefenster festsetzen; Für Boden, Wasser und Luftführung wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von den Kontakt zwischen Pflanze und Medium sollte Utricularia unifolia im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Tuberöse epiphytische oder lithophytische Pflanze des feuchten tropischen Anden- und Mittelamerikas, regional bis etwa 3500 m; Für die Feuchte im Wurzelraum sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Epiphytische Auflagen aus lebendem Standortmaterial müssen nicht kopiert werden; entscheidend ist die dokumentierte Verbindung von Feuchte, Luft und raschem Ablauf; Die Aussage zu die Materialwahl bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Als Orchidioides-Verwandte vorsichtig in luftiger, feuchter Auflage kultivieren und Knollenstatus verfolgen; kein pauschales Ruhefenster festsetzen; Bei Utricularia unifolia ergänzt die Darstellung für die Materialwahl keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

practice

Praxisnotizen

Utricularia unifolia Ruiz & Pav. wird im Hinblick auf die Dokumentation der Akzession beschrieben. Blattzahl, Knollen, Blütenstand, Herkunftshöhe und Substrat getrennt notieren, da ein einzelnes Blatt nicht in jeder Entwicklungsphase sichtbar sein muss; Für Bestimmung und Beobachtungsprotokoll liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Ruiz und Pavón veröffentlichten den Namen 1798; Taylor stellte Utricularia unifolia 1989 als Art wieder her, nachdem sie als Synonym von Utricularia alpina behandelt wurde; Bei die wiederholbare Kulturbeobachtung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Als Orchidioides-Verwandte vorsichtig in luftiger, feuchter Auflage kultivieren und Knollenstatus verfolgen; kein pauschales Ruhefenster festsetzen; Für die Dokumentation der Akzession wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Trennung von Beobachtung und Annahme sollte Utricularia unifolia im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Ruiz und Pavón veröffentlichten den Namen 1798; Taylor stellte Utricularia unifolia 1989 als Art wieder her, nachdem sie als Synonym von Utricularia alpina behandelt wurde; Für die Weitergabe von Herkunftsdaten sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Blattzahl, Knollen, Blütenstand, Herkunftshöhe und Substrat getrennt notieren, da ein einzelnes Blatt nicht in jeder Entwicklungsphase sichtbar sein muss; Die Aussage zu die offene Datenlage bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Als Orchidioides-Verwandte vorsichtig in luftiger, feuchter Auflage kultivieren und Knollenstatus verfolgen; kein pauschales Ruhefenster festsetzen; Bei Utricularia unifolia ergänzt die Darstellung für die offene Datenlage keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie. Kontrolle alle 4 Tage im aktiven Wachstum, alle 10 Tage bei verlangsamtem, noch lebendem tuberösem Bestand und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.

sources

Quellenangaben

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Aktueller Stand09.10.2026

Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia unifolia, Stand 09.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-unifolia/