Black Trap Codex

Utricularia uniflora

Aktiv
Familie
Lentibulariaceae
Herkunft
Östliches und südöstliches Australien; terrestrisch auf nassem Boden in Mooren und entlang von Bächen.
Autor
R.Br.

Kurzprofil

Kultur auf einen Blick

Schwierigkeit
3 / 5 · mittel1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
Licht
3 / 5 · hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
Wasser
nassBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
Fehlertoleranz
unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.

Black-Trap-Systemprofil

Substrat- und Strukturbedarf

BT-Air
hochLuftfuehrung und Offenheit im Wurzelraum.
BT-Water
hochWie stark das Substrat Wasser halten soll.
BT-Flow
moderatWie schnell Wasser durch die Struktur bewegt wird.
BT-Density
niedrigVerdichtung, Gewicht und Strukturstabilitaet.
Kapillaritaet
moderatWie gut Wasser im Substrat nach oben gezogen wird.

Kulturgruppe

Utricularia – bodengebundene Helophyten mit Herkunftsrhythmus

Bodengebundene semiaquatische bis semiterrestrische Formen wie U. cornuta mit standortabhängigem Jahresgang.

Habitat-Logik

Offene Moore, Quellmulden, nasse Sandflächen und saisonal flache Ufer von temperierten bis tropischen Regionen.

Kultur-Logik

Wasserstand nach sicherer Herkunft steuern; nördliche Winterzyklen nicht auf tropische Populationen übertragen.

Substrat-Logik

Nasse, luftführende Feinauflage; Substrat und Hydroperiode artbezogen.

Risiken der Kulturgruppe

Gattungsprofil

Utricularia

Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.

Habitat-Logik

Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.

Kultur-Logik

Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.

Substrat-Logik

Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.

Typische Fehler

Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.

Risiken

Worauf diese Art empfindlich reagiert

reference

Botanische Beschreibung

Utricularia uniflora R.Br. wird im Hinblick auf Gesamtgestalt beschrieben. Wahrscheinlich ausdauernd und terrestrisch; wenige kleine verkehrt-eiförmige Blätter und ein einzelner oder zweiblütiger Schaft; Für sichtbaren Pflanzenbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Moore und nasser Boden an Bächen, häufig schattig bis halbschattig in niedrigen bis mittleren Höhenlagen; Bei Blütenstand und vegetative Organe ist außerdem zu berücksichtigen, dass Wenige kugelige, gestielte Fallen sitzen an Stolonen; oberirdische Blätter sind sehr klein, daher ist die große Einzelblüte das markanteste Feldmerkmal; Für Gesamtgestalt wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Einordnung im Pflanzenporträt sollte Utricularia uniflora im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Moore und nasser Boden an Bächen, häufig schattig bis halbschattig in niedrigen bis mittleren Höhenlagen; Für die Kombination der Feldmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Wahrscheinlich ausdauernd und terrestrisch; wenige kleine verkehrt-eiförmige Blätter und ein einzelner oder zweiblütiger Schaft; Die Aussage zu den Jahresaspekt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Wenige kugelige, gestielte Fallen sitzen an Stolonen; oberirdische Blätter sind sehr klein, daher ist die große Einzelblüte das markanteste Feldmerkmal; Bei Utricularia uniflora ergänzt die Darstellung für den Jahresaspekt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

taxonomy

Taxonomie

Utricularia uniflora R.Br. wird im Hinblick auf Namensgeschichte beschrieben. Mauve bis lilafarbene große Krone, gelbe Kammleisten auf der Unterlippe und ein etwa gleich langer zylindrischer Sporn helfen bei der Bestimmung; Für das aktuelle Artkonzept liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Wahrscheinlich ausdauernd und terrestrisch; wenige kleine verkehrt-eiförmige Blätter und ein einzelner oder zweiblütiger Schaft; Bei Synonymie und Literaturstand ist außerdem zu berücksichtigen, dass Östliches und südöstliches Australien einschließlich Queensland, New South Wales, Victoria und Tasmanien laut Herbarium- und Floradaten; Für Namensgeschichte wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Abgrenzung im Taxonbegriff sollte Utricularia uniflora im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Wahrscheinlich ausdauernd und terrestrisch; wenige kleine verkehrt-eiförmige Blätter und ein einzelner oder zweiblütiger Schaft; Für die Konsequenz älterer Bestimmungen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Mauve bis lilafarbene große Krone, gelbe Kammleisten auf der Unterlippe und ein etwa gleich langer zylindrischer Sporn helfen bei der Bestimmung; Die Aussage zu den Umfang der Art bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Östliches und südöstliches Australien einschließlich Queensland, New South Wales, Victoria und Tasmanien laut Herbarium- und Floradaten; Bei Utricularia uniflora ergänzt die Darstellung für den Umfang der Art keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

ecology

Standort und Verbreitung

Utricularia uniflora R.Br. wird im Hinblick auf das natürliche Areal beschrieben. Östliches und südöstliches Australien einschließlich Queensland, New South Wales, Victoria und Tasmanien laut Herbarium- und Floradaten; Für die belegten Länder und Regionen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Moore und nasser Boden an Bächen, häufig schattig bis halbschattig in niedrigen bis mittleren Höhenlagen; Bei die konkreten Landschaften ist außerdem zu berücksichtigen, dass Taylor führte früher eine Kombination unter Utricularia dichotoma; die heutige Artbehandlung und genetische Einordnung sprechen für eigenständige taxonomische Berücksichtigung; Für das natürliche Areal wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die räumliche Verbreitung sollte Utricularia uniflora im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Moore und nasser Boden an Bächen, häufig schattig bis halbschattig in niedrigen bis mittleren Höhenlagen; Für den Fundortkontext sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Östliches und südöstliches Australien einschließlich Queensland, New South Wales, Victoria und Tasmanien laut Herbarium- und Floradaten; Die Aussage zu die Verbreitungskarte bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Taylor führte früher eine Kombination unter Utricularia dichotoma; die heutige Artbehandlung und genetische Einordnung sprechen für eigenständige taxonomische Berücksichtigung; Bei Utricularia uniflora ergänzt die Darstellung für die Verbreitungskarte keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

ecology

Ökologische Anpassungen

Utricularia uniflora R.Br. wird im Hinblick auf die Bindung an Wasser und Saison beschrieben. Taylor führte früher eine Kombination unter Utricularia dichotoma; die heutige Artbehandlung und genetische Einordnung sprechen für eigenständige taxonomische Berücksichtigung; Für den ökologischen Jahresgang liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Moore und nasser Boden an Bächen, häufig schattig bis halbschattig in niedrigen bis mittleren Höhenlagen; Bei die Standortdynamik ist außerdem zu berücksichtigen, dass Wenige kugelige, gestielte Fallen sitzen an Stolonen; oberirdische Blätter sind sehr klein, daher ist die große Einzelblüte das markanteste Feldmerkmal; Für die Bindung an Wasser und Saison wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Reaktion auf saisonale Veränderung sollte Utricularia uniflora im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Moore und nasser Boden an Bächen, häufig schattig bis halbschattig in niedrigen bis mittleren Höhenlagen; Für das Zusammenspiel von Wasser und Boden sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Taylor führte früher eine Kombination unter Utricularia dichotoma; die heutige Artbehandlung und genetische Einordnung sprechen für eigenständige taxonomische Berücksichtigung; Die Aussage zu die ökologische Einordnung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Wenige kugelige, gestielte Fallen sitzen an Stolonen; oberirdische Blätter sind sehr klein, daher ist die große Einzelblüte das markanteste Feldmerkmal; Bei Utricularia uniflora ergänzt die Darstellung für die ökologische Einordnung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Wuchsform und Morphologie

Utricularia uniflora R.Br. wird im Hinblick auf Blätter, Fallen und Blüten beschrieben. Wahrscheinlich ausdauernd und terrestrisch; wenige kleine verkehrt-eiförmige Blätter und ein einzelner oder zweiblütiger Schaft; Für den vegetativen Aufbau liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Mauve bis lilafarbene große Krone, gelbe Kammleisten auf der Unterlippe und ein etwa gleich langer zylindrischer Sporn helfen bei der Bestimmung; Bei die diagnostischen Blütenmerkmale ist außerdem zu berücksichtigen, dass Wenige kugelige, gestielte Fallen sitzen an Stolonen; oberirdische Blätter sind sehr klein, daher ist die große Einzelblüte das markanteste Feldmerkmal; Für Blätter, Fallen und Blüten wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Form der Organe sollte Utricularia uniflora im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Mauve bis lilafarbene große Krone, gelbe Kammleisten auf der Unterlippe und ein etwa gleich langer zylindrischer Sporn helfen bei der Bestimmung; Für die Bestimmungsmerkmale sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Wahrscheinlich ausdauernd und terrestrisch; wenige kleine verkehrt-eiförmige Blätter und ein einzelner oder zweiblütiger Schaft; Die Aussage zu die sichtbare Gestalt bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Wenige kugelige, gestielte Fallen sitzen an Stolonen; oberirdische Blätter sind sehr klein, daher ist die große Einzelblüte das markanteste Feldmerkmal; Bei Utricularia uniflora ergänzt die Darstellung für die sichtbare Gestalt keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Fangstrategie

Utricularia uniflora R.Br. wird im Hinblick auf die unterirdischen oder submersen Fallen beschrieben. Wenige kugelige, gestielte Fallen sitzen an Stolonen; oberirdische Blätter sind sehr klein, daher ist die große Einzelblüte das markanteste Feldmerkmal; Für den Fangapparat liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Taylor führte früher eine Kombination unter Utricularia dichotoma; die heutige Artbehandlung und genetische Einordnung sprechen für eigenständige taxonomische Berücksichtigung; Bei die Lage der Blasenfallen ist außerdem zu berücksichtigen, dass Wahrscheinlich ausdauernd und terrestrisch; wenige kleine verkehrt-eiförmige Blätter und ein einzelner oder zweiblütiger Schaft; Für die unterirdischen oder submersen Fallen wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Funktion der Saugfallen sollte Utricularia uniflora im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Taylor führte früher eine Kombination unter Utricularia dichotoma; die heutige Artbehandlung und genetische Einordnung sprechen für eigenständige taxonomische Berücksichtigung; Für die Beuteaufnahme sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Wenige kugelige, gestielte Fallen sitzen an Stolonen; oberirdische Blätter sind sehr klein, daher ist die große Einzelblüte das markanteste Feldmerkmal; Die Aussage zu die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Wahrscheinlich ausdauernd und terrestrisch; wenige kleine verkehrt-eiförmige Blätter und ein einzelner oder zweiblütiger Schaft; Bei Utricularia uniflora ergänzt die Darstellung für die Beziehung zwischen Fallen und Wuchsform keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

reference

Reproduktion und Lebenszyklus

Utricularia uniflora R.Br. wird im Hinblick auf Blüten, Frucht und Jahresgang beschrieben. Ein oder zwei Blüten je Schaft sind typisch; NSW nennt Blüte von August bis Mai, was regionalen Saisonverlauf statt universellen Kalender widerspiegelt; Für die Fortpflanzungsphase liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Wahrscheinlich ausdauernd und terrestrisch; wenige kleine verkehrt-eiförmige Blätter und ein einzelner oder zweiblütiger Schaft; Bei Blütenzahl und Samenbildung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Taylor führte früher eine Kombination unter Utricularia dichotoma; die heutige Artbehandlung und genetische Einordnung sprechen für eigenständige taxonomische Berücksichtigung; Für Blüten, Frucht und Jahresgang wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die reproduktive Entwicklung sollte Utricularia uniflora im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Wahrscheinlich ausdauernd und terrestrisch; wenige kleine verkehrt-eiförmige Blätter und ein einzelner oder zweiblütiger Schaft; Für den Übergang zu Frucht und Samen sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Ein oder zwei Blüten je Schaft sind typisch; NSW nennt Blüte von August bis Mai, was regionalen Saisonverlauf statt universellen Kalender widerspiegelt; Die Aussage zu die saisonale Regeneration bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Taylor führte früher eine Kombination unter Utricularia dichotoma; die heutige Artbehandlung und genetische Einordnung sprechen für eigenständige taxonomische Berücksichtigung; Bei Utricularia uniflora ergänzt die Darstellung für die saisonale Regeneration keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

culture

Kulturrelevante Schlussfolgerungen

Utricularia uniflora R.Br. wird im Hinblick auf die Übertragung des Habitatwissens beschrieben. Feuchter Boden und ein temperater Jahresgang passen zu Bachrändern und Mooren; längere Trockenruhe ist für diese wahrscheinlich ausdauernde Art nicht belegt; Für den praktischen Kulturrahmen liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Moore und nasser Boden an Bächen, häufig schattig bis halbschattig in niedrigen bis mittleren Höhenlagen; Bei die Feuchtesteuerung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Taylor führte früher eine Kombination unter Utricularia dichotoma; die heutige Artbehandlung und genetische Einordnung sprechen für eigenständige taxonomische Berücksichtigung; Für die Übertragung des Habitatwissens wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Beobachtung lebender Bestände sollte Utricularia uniflora im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Moore und nasser Boden an Bächen, häufig schattig bis halbschattig in niedrigen bis mittleren Höhenlagen; Für die saisonale Pflegeentscheidung sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Feuchter Boden und ein temperater Jahresgang passen zu Bachrändern und Mooren; längere Trockenruhe ist für diese wahrscheinlich ausdauernde Art nicht belegt; Die Aussage zu die Grenzen der Kulturableitung bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Taylor führte früher eine Kombination unter Utricularia dichotoma; die heutige Artbehandlung und genetische Einordnung sprechen für eigenständige taxonomische Berücksichtigung; Bei Utricularia uniflora ergänzt die Darstellung für die Grenzen der Kulturableitung keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

substrate

Substratökologie

Utricularia uniflora R.Br. wird im Hinblick auf Boden, Wasser und Luftführung beschrieben. Nasser, gut durchlüfteter Moorboden oder feuchter Bachrand bilden das ökologische Vorbild; dauerhafte Überflutung ist aus den Fundortbeschreibungen nicht zwingend; Für das natürliche Substratmilieu liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Moore und nasser Boden an Bächen, häufig schattig bis halbschattig in niedrigen bis mittleren Höhenlagen; Bei die Beschaffenheit des Standortbodens ist außerdem zu berücksichtigen, dass Feuchter Boden und ein temperater Jahresgang passen zu Bachrändern und Mooren; längere Trockenruhe ist für diese wahrscheinlich ausdauernde Art nicht belegt; Für Boden, Wasser und Luftführung wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von den Kontakt zwischen Pflanze und Medium sollte Utricularia uniflora im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Moore und nasser Boden an Bächen, häufig schattig bis halbschattig in niedrigen bis mittleren Höhenlagen; Für die Feuchte im Wurzelraum sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Nasser, gut durchlüfteter Moorboden oder feuchter Bachrand bilden das ökologische Vorbild; dauerhafte Überflutung ist aus den Fundortbeschreibungen nicht zwingend; Die Aussage zu die Materialwahl bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Feuchter Boden und ein temperater Jahresgang passen zu Bachrändern und Mooren; längere Trockenruhe ist für diese wahrscheinlich ausdauernde Art nicht belegt; Bei Utricularia uniflora ergänzt die Darstellung für die Materialwahl keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie.

practice

Praxisnotizen

Utricularia uniflora R.Br. wird im Hinblick auf die Dokumentation der Akzession beschrieben. Die Art kann Utricularia dichotoma ähneln; Spornlänge, Blütenform, Zahl der Blüten und Verteilung der Unterlippenleisten auf einer Akzession dokumentieren; Für Bestimmung und Beobachtungsprotokoll liefern die regionalen Behandlungen eine artspezifische Orientierung: Mauve bis lilafarbene große Krone, gelbe Kammleisten auf der Unterlippe und ein etwa gleich langer zylindrischer Sporn helfen bei der Bestimmung; Bei die wiederholbare Kulturbeobachtung ist außerdem zu berücksichtigen, dass Feuchter Boden und ein temperater Jahresgang passen zu Bachrändern und Mooren; längere Trockenruhe ist für diese wahrscheinlich ausdauernde Art nicht belegt; Für die Dokumentation der Akzession wird die Merkmalskombination mit Lebensraum und Bestimmung gemeinsam beurteilt, nicht allein nach Blütenfarbe.

Aus Sicht von die Trennung von Beobachtung und Annahme sollte Utricularia uniflora im dokumentierten Artkonzept und mit bekannter Herkunft beurteilt werden. Mauve bis lilafarbene große Krone, gelbe Kammleisten auf der Unterlippe und ein etwa gleich langer zylindrischer Sporn helfen bei der Bestimmung; Für die Weitergabe von Herkunftsdaten sind Entwicklungsstadium und Wasserverfügbarkeit mitzudenken, denn Die Art kann Utricularia dichotoma ähneln; Spornlänge, Blütenform, Zahl der Blüten und Verteilung der Unterlippenleisten auf einer Akzession dokumentieren; Die Aussage zu die offene Datenlage bleibt deshalb auf das durch Fachquellen und Funddaten gestützte Niveau begrenzt; Feuchter Boden und ein temperater Jahresgang passen zu Bachrändern und Mooren; längere Trockenruhe ist für diese wahrscheinlich ausdauernde Art nicht belegt; Bei Utricularia uniflora ergänzt die Darstellung für die offene Datenlage keine unveröffentlichten Messwerte zu Kulturgrenzen oder Phänologie. Kontrolle alle 4 Tage im aktiven Wachstum, alle 14 Tage bei langsamerem, noch lebendem terrestrischem Bestand und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.

sources

Quellenangaben

Zitieren

Zitierlink und Stand

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Aktueller Stand09.10.2026

Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia uniflora, Stand 09.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-uniflora/