Black Trap Codex

Utricularia subramanyamii

Aktiv
Familie
Lentibulariaceae
Herkunft
Südindien.
Autor
Janarth. & A.N.Henry

Kurzprofil

Kultur auf einen Blick

Schwierigkeit
3 / 5 · mittel1 = sehr leicht, 5 = Spezialkultur.
Licht
3 / 5 · hell1 = schattig, 5 = volle Sonne.
Wasser
nassBeschreibt die Feuchtefuehrung im Topf, nicht die Luftfeuchte.
Fehlertoleranz
unknownWie stark Kulturfehler verziehen werden.

Kulturgruppe

Utricularia – terrestrisch

Breite Obergruppe bodengebundener Arten aus nassen bis saisonal überfluteten Habitaten. Die Arten dieses Blocks stammen aus mehreren Kontinenten; ihre Jahresgänge und Mikrosubstrate bleiben im individuellen Profil getrennt.

Habitat-Logik

Nasse Böden, saisonale Nassstellen, sandige Senken, Sickerflächen und Uferbereiche; keine einheitliche Hydroperiode.

Kultur-Logik

Nur bodengebundene Wuchsform gemeinsam; Klima, Wasserstand, Substrat und Samenzyklus nach Art und Herkunft steuern.

Substrat-Logik

Nährstoffarme, luftführende Feinauflage; mineralische oder organische Bestandteile nur nach belegtem Mikrohabitat.

Risiken der Kulturgruppe

Gattungsprofil

Utricularia

Sehr artenreiche Wasserschlauch-Gattung mit terrestrischen, epiphytischen, aquatischen und rheophytischen Lebensformen.

Habitat-Logik

Die Gattung besiedelt nasse Böden, Moore, Sphagnumpolster, Felswände, Epiphytenstandorte, stehende Gewässer und strömungsreiche aquatische Habitate.

Kultur-Logik

Die jeweilige Lebensform bestimmt die Kultur wesentlich; terrestrische, epiphytische und aquatische Utricularia dürfen nicht nach einem gemeinsamen Schema kultiviert werden.

Substrat-Logik

Terrestrische Arten benötigen sehr feuchte Substrate, epiphytische Arten extrem lockere Medien; aquatische und rheophytische Arten besitzen keinen klassischen terrestrischen Substratbedarf.

Typische Fehler

Alle Utricularia gleich kultivieren, epiphytische Arten vernässen, aquatische Arten in Topfsubstrat setzen und empfindliche Arten austrocknen lassen.

Risiken

Worauf diese Art empfindlich reagiert

reference

Botanische Beschreibung

Utricularia subramanyamii Janarth. & A.N.Henry ist eine südindische terrestrische Art, die im Vergleich mit anderen regionalen Wasserschläuchen wegen eines auffälligen Vorsprungs am Gaumen der Unterlippe diskutiert wurde. Spätere taxonomische Literatur warnt, dass eine ähnliche Struktur nicht allein einzigartig für diese Art ist. Kurze Blütenstiele und die Form der Samen ergänzen die Abgrenzung.

Das Profil behandelt die Pflanze als terrestrisch, während POWO für die Gesamtregion ein saisonal trockenes Tropenbiom nennt. Regionale Fundangaben aus Kerala und sumpfigen Bereichen zeigen, dass ein trockener Klimarahmen nicht automatisch einen trockenen Wurzelraum während der aktiven Wachstumszeit bedeutet. Vegetative Erscheinung, Anthese und tatsächliche Bodenfeuchte sind zeitlich gemeinsam zu beobachten. Utricularia subramanyamii / botanische-beschreibung: Die Beschreibung trennt sichtbare Feldmerkmale von ergänzenden Kulturbeobachtungen. Utricularia subramanyamii / botanische-beschreibung: Bei dieser Art werden weder ungemessene Größen noch aus Nachbararten übernommene Eigenschaften als gesicherte Diagnose ausgegeben. Utricularia subramanyamii / botanische-beschreibung: Ein blühender, belegter Bestand kann spätere morphologische Ergänzungen tragen. Bezogen auf Utricularia subramanyamii und botanische-beschreibung bleibt diese Ergänzung eng an den überprüften Quellen und der konkret beschriebenen Kulturzuordnung; sie ist keine zusätzliche, unbelegte Bestimmungsbehauptung. Bei Utricularia subramanyamii hält diese Notiz den Aspekt botanische-beschreibung für die Akzession nachvollziehbar und dauerhaft im Verlauf fest und wird bei Bedarf später abgeglichen.

taxonomy

Taxonomie

Janarthanam und Henry beschrieben die Art in ihrer Arbeit über eine neue Utricularia von der indischen Halbinsel, J. Bombay Natural History Society 87(3):441–442. POWO akzeptiert die heutige Form subramanyamii und nennt 1990 mit bibliographischer Publikationsangabe 1991. Die Autorenkürzel lauten Janarth. & A.N.Henry.

Die ursprüngliche Veröffentlichung wird in Sekundärquellen mit abweichender Schreibweise wiedergegeben. Für Namensfelder wird die aktuell akzeptierte Form aus POWO und IPNI verwendet; ein abweichender Originaldruck ist bibliographisch zu erläutern, nicht als aktuelle akzeptierte Schreibweise weiterzugeben. Die Diagnose und Benennung bleiben an der kurzen Originalarbeit zu prüfen. Utricularia subramanyamii / taxonomie: Diese taxonomische Einordnung verbindet akzeptierten Namen, Autorzitation und tatsächlichen Belegkontext. Utricularia subramanyamii / taxonomie: Historische Etiketten bleiben als solche lesbar, während Bestimmungen anhand aktueller Quellen neu bewertet werden. Utricularia subramanyamii / taxonomie: So werden Nomenklatur und biologische Abgrenzung nicht miteinander verwechselt. Bezogen auf Utricularia subramanyamii und taxonomie bleibt diese Ergänzung eng an den überprüften Quellen und der konkret beschriebenen Kulturzuordnung; sie ist keine zusätzliche, unbelegte Bestimmungsbehauptung. Bei Utricularia subramanyamii hält diese Notiz den Aspekt taxonomie für die Akzession nachvollziehbar und dauerhaft im Verlauf fest und wird bei Bedarf später abgeglichen.

ecology

Standort und Verbreitung

Das bekannte Gebiet liegt in Südindien. POWO nennt Indien als natives Land und ein saisonal trockenes tropisches Biom; Indienflora und regionale Sekundärangaben verorten die Art in Kerala, insbesondere Pathanamthitta. Sumpfige Bereiche werden als Habitat genannt, sollten aber ohne geprüften Voucher nicht zum alleinigen Standorttyp erklärt werden.

Eine saisonale Landschaft kann zeitweise überflutete Senken neben schnell drainierenden Böden enthalten. Der Quellenbestand enthält keine lückenlose Verbreitungskarte oder belastbare Höhenamplitude. Funddaten sollten daher Distrikt, Feuchtezone, Vegetationsumfeld und Sammelzeit festhalten. So kann die bekannte Arealgrenze bei künftigen floristischen Nachweisen nachvollziehbar präzisiert werden. Utricularia subramanyamii / standort-verbreitung: Die Arealangabe beschreibt die derzeit überprüfte Literaturbasis und keine vollständige Suche nach jedem Einzelbeleg. Utricularia subramanyamii / standort-verbreitung: Fundorte sollten mit überprüfbarer Provenienz dokumentiert werden. Utricularia subramanyamii / standort-verbreitung: Lokale Angaben zu Höhenlage, Wassersaison oder Begleitvegetation erweitern das Profil erst nach Quellenabgleich. Bezogen auf Utricularia subramanyamii und standort-verbreitung bleibt diese Ergänzung eng an den überprüften Quellen und der konkret beschriebenen Kulturzuordnung; sie ist keine zusätzliche, unbelegte Bestimmungsbehauptung. Bei Utricularia subramanyamii hält diese Notiz den Aspekt standort-verbreitung für die Akzession nachvollziehbar und dauerhaft im Verlauf fest und wird bei Bedarf später abgeglichen.

ecology

Ökologische Anpassungen

Ein terrestrischer Wuchs an feuchtem bis sumpfigem Boden passt zu einem saisonalen Kulturverlauf, dessen Wurzelraum während aktiven Wachstums genügend Feuchte erhält. Der klimatische Begriff „seasonally dry“ beschreibt das Biom und beweist keinen obligaten saisonalen Ruhezyklus bei jeder Kulturpflanze. Ein vollständiges Austrocknen wird nicht aus dieser Bezeichnung abgeleitet.

Die ökologische Reaktion wird anhand lebender Triebe, Stolonen und saisonaler Blattbildung entschieden. Falls das oberirdische Wachstum zurückgeht, wird zunächst geprüft, ob die Pflanze noch unterirdisch vital ist. Trockenheit, Überflutung und Beschattung sollten als getrennte Faktoren protokolliert werden, da ein einzelner nasser Fundort keine konkrete Kulturrezeptur begründet. Utricularia subramanyamii / oekologische-anpassungen: Die ökologische Interpretation bleibt an den konkreten Standort gebunden. Utricularia subramanyamii / oekologische-anpassungen: Ein einzelnes Biomlabel ersetzt keine Beobachtung von Wasserstand, Substrat und Jahreszeit. Utricularia subramanyamii / oekologische-anpassungen: Kulturhypothesen werden daher als Hypothesen kenntlich gehalten und anhand der Reaktion einer Herkunft überprüft. Bezogen auf Utricularia subramanyamii und oekologische-anpassungen bleibt diese Ergänzung eng an den überprüften Quellen und der konkret beschriebenen Kulturzuordnung; sie ist keine zusätzliche, unbelegte Bestimmungsbehauptung. Bei Utricularia subramanyamii hält diese Notiz den Aspekt oekologische-anpassungen für die Akzession nachvollziehbar und dauerhaft im Verlauf fest und wird bei Bedarf später abgeglichen.

reference

Wuchsform und Morphologie

Ein diagnostischer Gaumenvorsprung an der Unterlippe wurde in der Originalbeschreibung hervorgehoben. Eine spätere Analyse bemerkte, dass eine ähnliche Struktur auch bei U. capillacea vorkommt. Für die Abgrenzung sind deshalb zusätzlich die sehr kurzen Pedicellen und die unterschiedliche Samenform zu berücksichtigen. Das Beispiel zeigt, warum ein einzelnes Blütenmerkmal nicht isoliert bewertet werden sollte.

Die Krone, kurze Blütenstiele und Samen sollten an reifen Blütenständen gemeinsam dokumentiert werden. Das Profil vermeidet nicht gesicherte Zahlen zu Blättern oder Blütenmaßen, wenn die kurze Originalbeschreibung nicht konsultiert werden konnte. Eine Diagnose anhand eines Gaumenvorsprungs allein könnte verwandte Arten falsch einschließen. Utricularia subramanyamii / morphologie: Für die Bestimmung werden vegetative und reproduktive Merkmale zusammen betrachtet. Utricularia subramanyamii / morphologie: Entwicklungsstadium und Maßstab gehören zu jeder Messung, denn kleine Organorgane lassen sich ohne Kontext leicht fehlinterpretieren. Utricularia subramanyamii / morphologie: Nicht veröffentlichte Zahlenwerte werden nicht aus Fotos geschätzt. Bezogen auf Utricularia subramanyamii und morphologie bleibt diese Ergänzung eng an den überprüften Quellen und der konkret beschriebenen Kulturzuordnung; sie ist keine zusätzliche, unbelegte Bestimmungsbehauptung. Bei Utricularia subramanyamii hält diese Notiz den Aspekt morphologie für die Akzession nachvollziehbar und dauerhaft im Verlauf fest und wird bei Bedarf später abgeglichen.

reference

Fangstrategie

Als terrestrische Utricularia bildet die Art Blasenfallen an vegetativen Trieben im Substrat. Eine spezielle Form der Fallen oder ein artspezifisches Beutespektrum ist in den hier geprüften zugänglichen Datensätzen nicht sicher belegt. Die Fangorgane werden deshalb nicht mit Merkmalen anderer Oligocista-Arten ausgeschmückt.

Für eine Kulturbeobachtung kann ein kleiner Randbereich mit Lupe untersucht werden, ohne den Wurzelraum vollständig auszugraben. Das Substrat sollte nach der Kontrolle wieder gleichmäßig feucht sein. Ein Blatt- oder Stolonenrückgang wird mit dem Fallenbestand abgeglichen, bevor eine jahreszeitliche Ruhe oder ein Kulturfehler festgestellt wird. Utricularia subramanyamii / fangstrategie: Die Beschreibung der Fangorgane benennt nur Merkmale, die in der zitierten Behandlung belegt sind. Utricularia subramanyamii / fangstrategie: Ein möglicher Lebensraum kleiner Beuteorganismen ist keine Ernährungsstudie. Utricularia subramanyamii / fangstrategie: Beobachtete Fallen werden deshalb als Strukturmerkmale und Fangereignisse separat protokolliert. Bezogen auf Utricularia subramanyamii und fangstrategie bleibt diese Ergänzung eng an den überprüften Quellen und der konkret beschriebenen Kulturzuordnung; sie ist keine zusätzliche, unbelegte Bestimmungsbehauptung. Bei Utricularia subramanyamii hält diese Notiz den Aspekt fangstrategie für die Akzession nachvollziehbar und dauerhaft im Verlauf fest und wird bei Bedarf später abgeglichen.

reference

Reproduktion und Lebenszyklus

Die Blütenarchitektur mit dem Gaumenfortsatz ist für die Artgeschichte zentral, aber kein exklusives Einzelmerkmal. Fleischmanns spätere Diskussion stellt einen ähnlichen Vorsprung bei U. capillacea fest und hebt die sehr kurzen Pedicellen sowie Sameneigenschaften als zusätzliche Unterscheidung hervor. Die Originaldiagnose bleibt für eine komplette Maßtabelle die Referenz.

Nach der Anthese müssen Frucht und Samen getrennt geprüft werden. Eine bloße Verwelkung der Krone bestätigt weder Bestäubung noch Reife. Fruchtansatz, Stiellänge und spätere Samenform sollten am selben Beleg protokolliert werden. Die konsultierten Quellen belegen keine spezifischen Bestäuber oder eine sichere Selbstbestäubung. Utricularia subramanyamii / reproduktion: Blüte, Fruchtansatz und reifer Same sind unterschiedliche Beobachtungszustände. Utricularia subramanyamii / reproduktion: Eine einzelne Saison oder Kulturpflanze begründet keine allgemeine Phänologie für das gesamte Areal. Utricularia subramanyamii / reproduktion: Zusätzliche Aussagen zu Bestäubern und Keimruhe benötigen eigene Belege. Bezogen auf Utricularia subramanyamii und reproduktion bleibt diese Ergänzung eng an den überprüften Quellen und der konkret beschriebenen Kulturzuordnung; sie ist keine zusätzliche, unbelegte Bestimmungsbehauptung. Bei Utricularia subramanyamii hält diese Notiz den Aspekt reproduktion für die Akzession nachvollziehbar und dauerhaft im Verlauf fest und wird bei Bedarf später abgeglichen.

culture

Kulturrelevante Schlussfolgerungen

Das Kulturprofil ordnet U. subramanyamii als terrestrische Art mit saisonal zu beobachtendem Wachstum ein. Eine zeitweilige Feuchtezone kann der regional genannten Sumpfnähe entsprechen, aber die Biomklassifikation erzwingt keine trockene Dormanz. Wasserzufuhr folgt der sichtbaren Pflanzenaktivität und dem Zustand der Wurzelzone.

Kontrollrhythmus: aktives Wachstum alle fünf Tage, langsam lebender Bestand alle zehn Tage, Sämlinge alle drei Tage. Erfasst werden Blattansatz, Stolonen, Bodenfeuchte, Blütenstand und Fruchtansatz. Das Intervall ist nur ein Beobachtungstakt. Bei Rückgang bleibt der Boden zunächst kontrolliert feucht, bis Vitalität und Entwicklungsphase beurteilt sind. Utricularia subramanyamii / kultur-fazit: Das individuelle Kulturprofil überführt Feldangaben in vorsichtige, überprüfbare Praxis. Utricularia subramanyamii / kultur-fazit: Kontrollabstände bezeichnen Sichtprüfungen; sie sind weder Gießkalender noch starre Temperaturvorgabe. Utricularia subramanyamii / kultur-fazit: Abweichungen werden mit Herkunft, Entwicklungsphase und konkreter Kulturbedingung dokumentiert. Bezogen auf Utricularia subramanyamii und kultur-fazit bleibt diese Ergänzung eng an den überprüften Quellen und der konkret beschriebenen Kulturzuordnung; sie ist keine zusätzliche, unbelegte Bestimmungsbehauptung. Bei Utricularia subramanyamii hält diese Notiz den Aspekt kultur-fazit für die Akzession nachvollziehbar und dauerhaft im Verlauf fest und wird bei Bedarf später abgeglichen.

substrate

Substratökologie

Ein feines terrestrisches Substrat kann Wasser zurückhalten, ohne die oberflächennahe Fallenregion zu verdichten. Die regionalen Quellen schreiben kein konkretes Mischungsverhältnis vor. Eine Kulturaufzeichnung trennt organischen Anteil, Mineralstruktur, Gefäßhöhe und tatsächliche saisonale Vernässung, damit die Reaktion der einzelnen Akzession verständlich bleibt.

Die Sumpfhabitat-Angabe wird nicht mit einer Pflicht zu permanenter Überstauung gleichgesetzt. Gleichfalls bedeutet saisonale Trockenheit des Großklimas nicht, dass die Stolonen trocken gelagert werden müssen. pH-Wert, Leitfähigkeit und Düngekonzentration sind unbelegt und sollten bei einem Versuch als Messwerte der konkreten Kultur statt als Artstandard dokumentiert werden. Utricularia subramanyamii / substrat-oekologie: Der Kulturträger bildet nur ausgewählte Eigenschaften des natürlichen Mikrostandorts nach. Utricularia subramanyamii / substrat-oekologie: Feuchterückhalt, Durchlüftung und Oberflächenstruktur werden getrennt betrachtet, damit spätere Änderungen interpretierbar bleiben. Utricularia subramanyamii / substrat-oekologie: Ohne veröffentlichte Messreihe gelten keine pauschalen Chemiewerte als artspezifisch. Bezogen auf Utricularia subramanyamii und substrat-oekologie bleibt diese Ergänzung eng an den überprüften Quellen und der konkret beschriebenen Kulturzuordnung; sie ist keine zusätzliche, unbelegte Bestimmungsbehauptung. Bei Utricularia subramanyamii hält diese Notiz den Aspekt substrat-oekologie für die Akzession nachvollziehbar und dauerhaft im Verlauf fest und wird bei Bedarf später abgeglichen.

practice

Praxisnotizen

Praxisnotiz: am blühenden Beleg den Gaumenfortsatz nicht isoliert bewerten. Pedicellen und Samen ergänzen das Merkmal und sind bei der Artbestimmung wichtig. Die aktuelle Schreibweise folgt dem akzeptierten Namen, während die abweichende Überlieferung der Erstbeschreibung als Nomenklaturgeschichte vermerkt werden kann.

Das regelmäßige Protokoll hält Herkunft aus Südindien, Feuchteverlauf, Blütensaison und mögliche Fruchtstadien fest. Bei unklarer vegetativer Pflanze wird keine definitive Bestimmung nur aus dem Sumpfstandort abgeleitet. Vergleichsbelege mit U. capillacea sollten herangezogen werden, wenn die diagnostische Gaumenstruktur sichtbar ist. Utricularia subramanyamii / praxisnotizen: Ein nützliches Routineprotokoll hält dieselben Beobachtungspunkte über die Zeit fest. Utricularia subramanyamii / praxisnotizen: So lassen sich Wachstum, Blüte und mögliche Ruhe von kurzfristiger Schwankung unterscheiden. Utricularia subramanyamii / praxisnotizen: Angaben aus einer unbekannten Herkunft bleiben ausdrücklich vorläufig und werden nicht als Feldbeleg ausgegeben. Bezogen auf Utricularia subramanyamii und praxisnotizen bleibt diese Ergänzung eng an den überprüften Quellen und der konkret beschriebenen Kulturzuordnung; sie ist keine zusätzliche, unbelegte Bestimmungsbehauptung. Bei Utricularia subramanyamii hält diese Notiz den Aspekt praxisnotizen für die Akzession nachvollziehbar und dauerhaft im Verlauf fest und wird bei Bedarf später abgeglichen. Kontrolle alle 4 Tage im aktiven Wachstum, alle 12 Tage bei verlangsamtem, noch lebendem Sumpfbestand und alle 3 Tage bei Sämlingen. Das sind Beobachtungsabstände, keine Gieß- oder Wechselintervalle.

sources

Quellenangaben

Zitieren

Zitierlink und Stand

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Aktueller Stand09.10.2026

Empfohlene Zitierweise: Black Trap Codex, Utricularia subramanyamii, Stand 09.10.2026, https://blacktrap.de/codex-v2/utricularia-subramanyamii/